Kino und Filme

      Kino und Filme

      Irgendwie fehlt mir hier so ein Thread, deswegen mache ich ihn mal auf. Ich war heute morgen im Baader Meinhof Komplex. Als 78er Baujahr hatte ich nicht besonders viel Kontakt oder Berührungen mit dem Thema RAF. Schlagworte wie Rudi Dutschke, Benno Ohnesorg, Meinhof oder Mohnhaupt haben einen aber immer irgendwo berührt.
      Der Film allerdings hat mich in seiner totalen Brutalität, Nüchternheit und auch Brisanz berüht und ich habe mir vorgenommen mich mit dem Thema RAF etwas mehr zu beschäftigen. Mir, als 78er war nicht wirklich nicht bewußt, dass es jemals solch einen Terror und solch eine Brutalität in Deutschland von Deutschen gegeben hat. In der Schule damals haben wir dieses Thema überhaupt nicht berührt.

      Für mich hat der Film eindeutig ein empfehlenswert verdient. Allerdings die FSK von 12 Jahren finde ich ein wenig zu niedrig angesetzt, auch wenn der Film angebliche Lerninhalte beinhaltet. 12, 13 jährige können m.E. mit dem Thema nicht wirklich was anfangen!

      Grüße
      Hey, Degger!
      ich hab ihn als Schulveranstaltung für die 13er gebucht und bin gespannt. Ich hab aber auch ein kleines bisschen Bauchgrimmen, weil es ja allgemein heißt, dass man den Film nicht als Geschichtsstunde sehen darf und weil das natürlich immer heikel ist, wenn man davor oder danach wenig Zeit hat, sich länger damit zu befassen.

      Als 1966er-Jahrgang kann ich mich noch halbwegs an die Zeit erinnern. An den Herbst 77. Vor allem an - hier in Baden-Württemberg - permanente Straßenverkehrskontrollen mit sehr sehr nervösen Polizisten, die den Finger nah am Abzug hatten (zumindest kam es einem so vor), wenn die Eltern die Papiere aus dem Handschuhfach holen wollten. An Fahndungsplakate, die in jedem kleinen Postamt hingen und an die Gesichter, die darauf durchgestrichen waren. An diffuse Sympathiebekenntnisse von älteren Schülern, die überhaupt nicht verstanden haben, worum es ging, aber Palästinensertücher trugen, Schwarzer Krauser rauchten, irgendwie wichtig taten und sehr wissend wirkten.

      Von meinen Schülern weiß ich, dass sie überhaupt nichts mehr drüber wissen, die meisten fallen aus allen Wolken, wenn sie hören, dass das Wort Terrorismus dereinst nicht mit islamischen Fundamentalisten in Verbindung gebracht wurde, sondern hier in Deutschland stattfand. Im Bildungsplan kommt das Thema allerdings nicht vor.

      Grüße
      Gruß von Donna
      Youth is wasted on the Young.
      Ich habe mir den Film gestern angeschaut und muss sagen, dass er mich sehr betroffen hat. Ich habe ja damals doch schon einiges mitbekommen (Jahrgang 62), ich erinnere mich an die Artikel im "Stern", die ich teilweise nicht verstanden hatte, an die Berichterstattung in der Tagesschau, an die Unterhaltungen zwischen meinen Eltern und deren Freunden. Ich weiß nicht, ob man den Film komplett versteht, wenn man sich mit der Geschichte nicht auseinandergesetzt hat, aber ich denke schon, mit entsprechender Vor- und vor allem Nachbereitung ist der Film für Jugendliche ausgesprochen sinnvoll. Ich möchte eigentlich sagen "mir hat der Film gefallen", aber irgendwie passt dieser Satz nicht zu so einem Film.
      Herzliche Grüße
      Fefaminz

      Mein freier Wille zählt! Rauchfrei seit dem 12.08.2005
      Nun ja...Catwalk deutscher Schauspielprominenz. Und jedes kleinste Röllchen noch ein Promi.
      Dann die Geschichte: Wer einst noch in der Tagesschau als Kind oder Jugendlicher die Entführung Schleyers mitverfolgt hat, die typischen Gesucht-Poster kannte, die in jeder Poststation hingen und immer wieder das Geschehen der RAF bis zu den Reportagen zum deutschen Herbst in den letzten Jahren verfolgte, der kommt auch ganz gut mit. Bei jüngerem Publikum stell ich es mir schwieriger vor. Der Film zeigt im Schnelldurchlauf das Wirken der RAF. Da fehlt vielen doch der Bezug zum Zeitgeschehen.
      Gut fand ich die Hauptdarsteller, die es m.E. getroffen haben und glaubhaft agierten. Auch, dass die, die in Stammheim einsaßen nicht zwangsläufig mit dem einverstanden waren, was der andere Flügel der Gruppe draußen veranstaltete.
      Ich fand ihn nicht schlecht. Der Stoff hätte für 2 (lange) Filme gereicht.
      Viele der Halbdokus die in den letzten Jahren zum Thema kamen, waren aufschlussreicher.
      Das Buch war ja "Pflichtlektüre" mit 16 (also bei mir: In den 80ern), das hat ja eigentlich jede/r gelesen. Heute nicht mehr? Ehrlich? Wo doch die Entlassungen in den letzten Jahre aktuell waren und das Thema Terror sowieso immer ganz wichtig? ?(

      Ihr, die ihr den Film jetzt schon gesehen habt: Kann der Film etwas, was das Buch nicht kann?
      Ich würde ihn nämlich schon ganz gerne sehen und muss mir meine 1-2 Filme pro Jahr guuuut aussuchen ;).
      In der vorletzten ZEIT war (im Magazin) ein Interview mit S. Aust über den Film und seine "Verwicklungen".

      LG, Julia
      Ist es doch, als ob jeder Baum zu mir spräche auf dem Lande: Heilig, heilig!" (L.v.Beethoven)

      Seiet flätig und gestüm! Und wirsch!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „WaLia“ ()

      Komischerweise habe ich mit der RAF nie "sympatisiert". Ich hatte eher Ablehnung gegen den Terror. Das Buch habe ich daher auch nicht gelesen, weil es mir damals so vorkam, als wäre es eher Pro-RAF.
      Was den damaligen Zeitgeist betrifft, hatte ich es dann eher mit der Popkultur und las Titel wie "Tanz der Lemminge" (Amon Düül -Biografie) oder noch vor ein paar Jahren die Ton, Steine Scherben-Bio. Ersteres spiegelt die Zeit der RAF auch etwas wieder und Baader und Co kommen auch darin vor, wird aber schon damals als "arrogantes A." dargestellt.

      In wie weit der Film nach dem Buch kommt? Hm...ich würde mal sagen, da er die Entstehung der RAF bis zum Tod Schleyers anreißt, wird es zum Buch die nötigen Ãœbereinstimmungen geben. Namen und Sachverhalte sind ja jetzt nicht wie in Hollywood-Romanverfilmungen abgeändert.
      Ich persönlich fand, dass die RAF im Film eher schlecht wegkommt, die Polizei allerdings auch. Wie der Tenor des Buches ist, kann ich nicht sagen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Burki“ ()

      Hallo ihr Lieben,

      mein Beitrag passt nun nicht so ganz zum Thema RAF, aber der Threadtitel lautet ja Kino und Filme und ich war gestern Abend im Kino.
      Zuerst hab ich mich ein wenig gesträubt, aber letztendlich doch breit schlagen lassen den Film WALL.E zu schauen.

      Puh... Also mit Pixar hab ich es jetzt generell nicht so und mit Disney noch viel weniger.
      "Findet Nemo" war ja noch ganz lustig, aber den WALL.E braucht irgendwie kein Mensch...
      2 Roboter, die Freunde werden und sich sogar ein bißchen verlieben. 8o
      Sorry, aber da hat doch einer irgendwas geraucht beim Entwickeln dieser Story.

      Der eine Gag hier oder da war ja ganz witzig. Aber ein "must see" ist dieser Film sicher nicht.

      Liebe Grüße
      blue
      Früher war mehr Lametta.

      WaLia schrieb:

      Das Buch war ja "Pflichtlektüre" mit 16 (also bei mir: In den 80ern), das hat ja eigentlich jede/r gelesen. Heute nicht mehr? Ehrlich? Wo doch die Entlassungen in den letzten Jahre aktuell waren und das Thema Terror sowieso immer ganz wichtig? ?(

      Wir haben es in der Schule nicht mal bis zum 2. Weltkrieg geschafft (das ist mein Ernst!). Unser Lehrer politisch sehr schwarz engagiert. Da ging das Geschwafel über seine Partei über alles. Wenn dann einer von uns "Die Grünen" aussprach, war die Stunde (mit dem kleingeistigen Denken der 15 jährigen betrachtet) gelaufen. Letztes Geschichtsthema bei uns war, wenn ich mich recht erinnere "Weimarer Republik"....

      Soviel zum Thema "politische Bildung - Geschichtsunterricht" eines 66er Jahrgangs mit 10 Jahre Schul"bildung"...

      Allein daher möchte ich den Film gern sehen. Ich kann mich - zumindest an die Schleyer Entführung und das Attentat auf Buback gut erinnern. Das war zu der Zeit, als das Denken bei mir wohl einsetzte.... Das schließt nicht aus, hierzu auch ein gutes Buch zu lesen. Empfehlung?
      Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang....

      Ich glaub Julia meint mit "Pflichtlektüre" nicht die Pflichtlektüre des Schulunterrichts, sondern die Bücher, die man allgemein zur Zeit lesen muss, hat lesen müssen. In der Tat gehörte dazu (in gewissen Kreisen) der Baader-Meinhof-Komplex ( oder auch Christiane F.-Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Heutzutage würde man vielleicht Harry Potter als "Pflichtlektüre" bezeichnen.)
      Soweit ich mich erinnern kann, stand der "deutsche Herbst" noch nie auf dem Lehrplan.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Burki“ ()

      Irgendwie fehlt mir hier so ein Thread, deswegen mache ich ihn mal auf.

      Schön. :) Aber warum nicht im Kultur-Forum, und warum nicht mit diesem Film-Titel. Der Film ist bestimmt einen eigenen Thread wert. :]

      Ich habe ihn nun auch gesehen - den Baader-Meinhof-Komplex meine ich. Zu dem Buch kann ich leider nichts sagen: aus der Schule war ich längst raus, als es erschien, und ansonsten hat es irgendwie nicht den Weg zu meinem eh immer viel zu hohen noch-zu-lesen-Stapel gefunden.

      Für mich als älteres Semester war der Film eher eine Reise in die eigenen Erinnerungen. Von den Studentenunruhen habe ich zwar damals auch nur über die Medien erfahren - für eine Beteiligung war ich denn doch wieder zu jung und (noch) zu brav :D - aber an die Atmosphäre, besonders dann auch im "deutschen Herbst", kann ich mich noch sehr gut erinnern. :angst Die Bevölkerung wurde zur Mithilfe aufgefordert (wie auch im Film gezeigt) und jeder verdächtigte jeden. Besonders Männer mit langen Haaren und Vollbart erweckten gesteigerte Aufmerksamkeit - und das zu einer Zeit, als die Terroristen sich längst ein bürgerliches Outfit zugelegt hatten. :patsch Und (im Film nicht gezeigt) es gab eine unsägliche Hetzkampagne der Springer-Presse und Morddrohungen gegen Bischof Kurt Scharf, weil der Ulrike Meinhof im Gefängnis besucht hatte, um sie vom Hungerstreik abzubringen. :(

      Ebenfalls nicht gezeigt - und das habe ich wirklich vermißt - wurde die Entführung von Peter Lorez. Im Unterschied zu den anderen Opfern wurde der nämlich nicht ermordet, sondern tatsächlich gegen fünf Terroristen ausgetauscht - eine Entscheidung, die später als falsch eingeschätzt wurde (s. Interview mit Helmut Schmidt). Aber statt dieser spannenden Diskussion werden die anderen Anschläge nacheinander mehr oder weniger (mein Eindruck) "abgehakt" - bis hin zum sehr abrupten Schluß des Films: Schleyer wird aus dem Auto gezerrt, piff paff, Abspann. :sleep

      Trotzdem: auf jeden Fall ein sehenswerter Film, obwohl in der Darstellung von Gewalt für Weicheier wie mich streckenweise kaum auszuhalten. Man sitzt zuweilen mitten im Kugelhagel. :shock Die Freigabe ab 12 Jahren finde ich auch problematisch.

      Regina

      PS: Hier noch eine interessante Ãœbersicht: Mitglieder der Rote Armee Fraktion

      Unser Wissen ist ein kritisches Raten; ein Netz von Hypothesen; ein Gewebe von Vermutungen!
      Karl Popper

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „queenie“ ()

      Burki schrieb:

      Ich glaub Julia meint mit "Pflichtlektüre" nicht die Pflichtlektüre des Schulunterrichts, sondern die Bücher, die man allgemein zur Zeit lesen muss, hat lesen müssen. In der Tat gehörte dazu (in gewissen Kreisen) der Baader-Meinhof-Komplex ( oder auch Christiane F.-Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Heutzutage würde man vielleicht Harry Potter als "Pflichtlektüre" bezeichnen.)
      Soweit ich mich erinnern kann, stand der "deutsche Herbst" noch nie auf dem Lehrplan.


      Genau so war es gemeint, danke. :)

      Nur bei den "gewissen Kreisen" muss ich widersprechen - es gab in einer schwäbischen Unikleinstadt von 80.000 Einwohnern Ende der 80er nur EINEN (u.a. sahneteetrinkenden, selbstdrehenden) Kreis. Man hatte sozusagen keine Wahl. :P

      Das Buch empfand ich damals auf jeden Fall auch eher als abschreckend und v.a. die meisten Stamm-Mitglieder und ihre "Diskussionen" als extrem unsympathisch, das weiß ich noch.

      LG, Julia
      Ist es doch, als ob jeder Baum zu mir spräche auf dem Lande: Heilig, heilig!" (L.v.Beethoven)

      Seiet flätig und gestüm! Und wirsch!
      Ich weiß nicht, ich verbinde gedanklich "Lesen mit 16" immer mit Schule. Ich hab da eher tatsächliche Lektüre wie "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" - weil eben zu meiner Realität gehörend vorgezogen. Mal abgesehen davon, dass ich in dem Alter wenig Zeit mit Lesen verbracht habe :D
      Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang....

      Bäumchen schrieb:

      Ich hab da eher tatsächliche Lektüre wie "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" - weil eben zu meiner Realität gehörend vorgezogen.


      Das versteh ich jetzt nicht. War die RAF jetzt keine Realität?
      Ich meine jetzt nicht, weil du das Buch nicht gelesen hast (ich ja auch nicht), aber deine Aussage bezieht sich ja wohl auf das Thema der Diskussion.
      Burki, zur Zeiten der RAF war ich noch Kind, da hat es mich nicht interessiert.

      Als ich dann älter war, haben mich eben Themen wie "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo", Dinge rund um Menschen meines Alters einfach deutlich mehr interessiert als Politik, Terror etc. pp.

      Das bezog sich einfach darauf das manche Leute mit 16 eher die "Geschichte der RAF" gelesen haben, andere, wie ich, eben "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo".

      Ist so besser verständlich? Selbstverständlich ist das Thema RAF wichtig - nur mit 16 hats mich eben absolut nicht interessiert.
      Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang....

      Baader-Meinhof Komplex

      Hallo zusammen,

      ich als damaliger direkt Betroffener (Bj. 1953 , Grenzschutzmitglied 1972-74) war mit
      meiner Tochter Bj. 1992 in dem o.g. Film. Meiner Tochter war außer ein paar Schlagwörtern
      von dieser Zeit nichts bekannt. Sie war geschockt und hätte die Geschehnisse für nicht
      möglich gehalten.

      Bei mir war es eine beklemmende Erinnerung, auch durch den damaligen Dienst im Grenzschutz,
      wurden sehr reale Erinnerungen wach. Die damalige ,tatsächliche und alltägliche Gefahr, schien
      wieder aufzuflammen. Wir standen damals, aufgrund von Personen - und Objektschutz , nahe an
      der Front. Dieses beklemmende Angstgefühl war kurzzeitig wieder da.

      Im allgemeinen ist der Film recht ordentlich gemacht, lässt jedoch ein Unmenge von sogenannten
      "Nebensächlichkeiten" außer Betracht die jedoch im tägl. Leben für den Einzelnen eine große Rolle
      gespielt haben. Um dieses jedoch nur annähernd deutlich zu machen müsste der Film noch um
      mehrere Teile erweitert werden!

      Heinz-Bernd

      Ach du Kakke , jetzt kommt Schmacke!
      Hallo Katinka,

      Du darfst das Wort Grenzschutz nicht allein auf "Grenzsicherung" beziehen.

      Der Grenzschutz hatte seinerzeit sogenannte " Hoheitliche Aufgaben" ! Diese beziehen sich auf
      Sicherung von Politikern , Botschaften, Flughäfen , Kasernen , Waffendepots usw., also auf fast
      alles was vor Terroristen geschützt werden sollte.

      Weiterhin wurde der Grenzschutz aufgrund der Ausnahmegesetze auch zur polizeilichen Unterstützung
      herangezogen. Später entstand dann die "GSG 9" , hilfreich bei der Lufthansabefreiung in Mogadischu.

      Außer der Alltagsaufgaben (Beobachtung der sog. Zonengrenze) war ich auch zur Sicherung von Botschaften

      und 6 Monate auf dem Flughafen Hamburg -Fuhlsbüttel eingesetzt.

      Zu der Zeit war dort Alarmstufe rot angesagt, d.h. mit Pistole unterm Kopfkissen schlafen und zwar 100 m neben den
      Start- u. Landebahnen. Innerhalb von 4 Minuten musste jeder Punkt auf dem Flughafen aus dem Schlaf heraus erreichbar
      sein. Tagsüber Kontrolle der Reisenden, nachts Sicherung der Außenumzäunung und Rollbahnen.

      Der physische und psychische Druck war damals schon enorm.

      Das war mal so ein kleiner Eindruck , Langeweile hatten wir wohl kaum.

      Heinz-Bernd
      Ach du Kakke , jetzt kommt Schmacke!