Allgemeine Lage

      Was geht denn jetzt ab ? Ich habe ganz sachlich meine Meinung geschrieben . Keine Ahnung warum Du Dich so angegriffen fühlst , Pat ? Ich bin dann mal raus aus der Diskussion. Da wird auf einem Satz rum geritten , der noch in Fragestellung war. Auf den Rest den ich geschrieben habe , wird gar nicht mehr eingegangen. Ne, danke. So habe ich da keine Lust drauf.
      "Das Wirken der
      Natur zu erkennen, und zu erkennen, in welcher Beziehung das menschliche
      Wirken dazu stehen muss : das ist das Ziel."

      Dschuang Dsi, Das wahre Buch vom südlichen Blütenland



      Ich glaube aber auch, dass viele Lehrstellen unbesetzt sind, weil in unserem Schulsystem eine Menge komisch läuft. Nach dem ersten Pisa-Schock sind alle wie die aufgescheuchten Hühner rumgelaufen und haben gemeint, dass man jetzt und sofort mehr jungen Menschen höhere Bildungsabschlüsse ermöglichen muss, weil das ja in Finnland und wo noch überall auch so ist, dass da so viele Abitur machen. Ich kann nur für mein Bundesland sprechen, aber hier hat man die Hauptschulen total kaputtgemacht, obwohl das super Schulen waren, die genau die Schüler hatten, die man für viele Lehrberufe brauchen könnte. Die, die da früher hingegangen sind, gehen jetzt mindestens auf eine Gemeinschaftsschule, eher aber auf eine Realschule. Und von denen mit Realabschluss gehen dann 70 Prozent entweder auf ein Berufkolleg oder ein berufliches Gymnasium, weil ihnen jeder erzählt, dass sie alle Abitzr brauchen und studieren müssen.

      Und dann hängen sie erst überfordert auf den weiterführenden Schulen und später komplett überfordert in Bachelor-Studiengängen und können mit den Abschlüssen dann genau die Jobs machen, für die es früher auch eine Ausbildung getan hätte.

      Ich hab hab jetzt zwei meiner Kinder auf Realschulen gehabt und da wird genau nichts getan, um die Schüler davon zu überzeugen, dass es manchmal echt sinnvoller sein kann, eine Ausbildung zu machen und dass viele damit viel glücklicher werden würden. Da geht man mit denen mal zur Berufsberatung und wenn sie dann, wie im Fall vom Mittelknödel sagen, dass sie auf keinen Fall mit Menschen arbeiten wollen, dann bekommt man ein Jahr lang Schreiben zugeschickt, in dem ihm Lehrstellen als Baggerführer oder Landschaftsgärtner angeboten werden. Und das wars dann auch. Die bräuchten echt mehr Beratung und Anleitung.

      Ich bleibe auch dabei, dass es eher nicht sinnvoll ist, sich unqualifizierte Nordafrikaner oder Afghanen oder was auch immer zu holen, damit die Jobs machen, auf die bei uns keiner Lust hat. Ich finde gerade Altenpfleger ist ein Beruf, der auch eine gewisse Sensibilität für die Kultur, also Verständnis und Wissen darüber erfordert, wie die alten Menschen, die man da pflegt, gelebt haben, was Ihnen wichtig war. Und da einfach zu sagen, das möchte hier keiner, also holen wir uns einen, der froh ist, wenn er überhaupt Arbeit hat, das finde ich irgendwie zynisch.. da sollte man diesen Beruf lieber wirklich durch bessere Bezahlung und gesellschaftliche Anerkennung aufwerten.
      Gruß von Donna
      Youth is wasted on the Young.
      Donna , alles was Du über unser Bildungssystem schreibst , sehe ich genau so . Ohne Hauptschule wäre mein Sohn nicht so weit gekommen. Ich finde es auch sehr schade, das man diese Schulform so kaputt geredet hat. Auch das mit den Ausbildungen sehe ich ganz genau so . Der Mangel an Azubis ist hausgemacht .

      Zu den Pflegekräften : Klar wäre es wünschenswerter heimische Kräfte aktivieren zu können. Aber die werden wir so schnell nicht her zaubern können. Und es ist ja nicht nur die Bezahlung , auch die Arbeitszeiten sind nicht jedermanns Sache. Allerdings finde ich nicht , das ein afrikanischer Pfleger schlechter ist , für alte Menschen, wie zum Beispiel einer aus Polen . Es steht und fällt mit dem Menschen. Natürlich nur mit der nötigen Ausbildung .

      Es gibt ja mittlerweile auch eine vermehrte Flucht in ausländische Pflegeheime : Polen, Bulgarien , Rumänien,Thailand, Philippinen , ganz vorne mit dabei . Das finde ich viel schlimmer ( Pflegetourismus als neuer Wirtschaftszweig , um vorwiegend betagte Deutsche zu bunkern. Richtig gruselig.

      Kennt Ihr die Serie "2030 Aufstand der Alten " ?
      Da steuern wir direkt drauf zu , glaube ich (
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      Natur zu erkennen, und zu erkennen, in welcher Beziehung das menschliche
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      Dschuang Dsi, Das wahre Buch vom südlichen Blütenland



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Luke Warm“ ()

      Stimmt, die Arbeitszeiten sind auch nicht ohne. Das gleiche Problem hast du auch im Hotel- und Gaststättengewerbe. Wir übernehmen den ersten Teil,der schulischen Ausbildung von Köchen und HoGa-Kräften und haben deutlich weniger Klassen als früher.

      Das liegt auch an den Arbeitszeiten, aber nicht nur. Die jungen Menschen haben einfach keine Lust mehr auf die hierarchischen Strukturen, die sie dort vorfinden. Das ist ja eine Branche, die dafür bekannt ist, dass da oft ein echt übler Umgangsform herrscht und viele der jungen heute sind nicht mehr bereit, sich das bieten zu lassen.

      Vielleicht ist das das auch in den Pflegeberufen so?
      Gruß von Donna
      Youth is wasted on the Young.
      Ich bleibe auch dabei, dass es eher nicht sinnvoll ist, sich unqualifizierte Nordafrikaner oder Afghanen oder was auch immer zu holen, damit die Jobs machen, auf die bei uns keiner Lust hat.
      In dem von mir verlinkten Artikel war es eigentlich schlimmer (für Deutschland gut, für Tunesien halt nicht). Denn es werden gezielt Fachkräfte abgeworben, also Menschen, die den Beruf im Heimatland ausüben. Ich denke schon, dass solche Menschen qualifiziert sind. Aber sie fehlen dann halt im eigenen Land. Ich glaube generell auch, dass das Alter in anderen Ländern/Kulturen noch mehr geachtet wird als in Deutschland, ich würde deshalb denken, dass es schon funktionieren kann, wenn man es richtig anstellt.

      Im HoGa Gewerbe gibt es fast nur noch osteuropäische Kräfte, wenn meine Hotelerfahrung mich da nicht trügt. Aber meiner Erfahrung nach sind die Arbeitsbedingungen in diesem Gewerbe auch wirklich hart.

      Hierarchische Strukturen sind m. E. weniger das Problem als eben der Umgangston und das Arbeitsklima. Aber Serviceberufe sind generell stressig und man muss da schon den Umgang mit Menschen wirklich mögen und vieles aushalten. Ich bin nicht jung, aber ich könnte und wollte das auch nicht. Meine ehemals beste Freundin hat es 15 Jahre lang mit Leib und Seele gemacht, aber danach hat sie umgeschult zur Ergotherapeutin, weil sie kaputte Füße und ein Alkoholproblem hatte.
      Don't speak unless you can improve the silence.

      Luke Warm schrieb:

      Ich habe ganz sachlich meine Meinung geschrieben .


      Nein, hast Du eben nicht.

      Luke Warm schrieb:

      Keine Ahnung warum Du Dich so angegriffen fühlst , Pat ?


      Wenn die Frage ernst gemeint ist, kann ich Dir das gerne kurz erklären. Falls nicht, ignoriere es einfach:

      Es gibt bestimmte Forumsdynamiken, die ich einfach nicht leiden kann. Nicht nur in diesem Forum, die gibt es überall. Eine davon geht so:

      User 1 schreibt einen etwas längeren Beitrag und schreibt dort unter anderem: „Feuerwehrautos sind rot.“

      Dann kommt User 2 und regt sich furchtbar auf: „Du schreibst, es gebe kaum noch rote Feuerwehrautos, wie kannst Du sowas sagen? Was würden wir denn machen, wenn wir keine Feuerweher mehr hätten? Was bist Du bloß für ein Mensch unsere Feuerwehr so zu diskreditieren?"

      Und dann, und jetzt startet diese Forumsdynamik von der ich sprach, wird keiner mehr den Beitrag von User 1 wirklich lesen, sondern alle springen auf den Zug von User 2 auf und dann geht es rund. „Hast Du mal darüber nachgedacht, welchen Einsatz unsere Feuerwehrleute zeigen?" „Wie kannst Du sowas nur sagen?“

      Dann wird es üblicherweise noch auf die persönliche Ebene gehoben: „Mein Mann/Bruder/Vater/Schwager/Nachbar ist bei der Feuerwehr und wenn ich denke, wie oft der schon sein Leben riskiert hat und dann kommt jemand wie Du und sagt sowas…“

      Nach ein paar Tagen beruhigt sich das Ganze dann wieder und der Thread kühlt ab.

      Das passiert in allen Foren, hatten wir hier auch schon. Ich kenne nur ein einziges, dessen User so reflektiert sind, dass das jetzt schon zwei Mal nicht geklappt hat, sondern die User dann tatsächlich den Beitrag von User 1 gelesen haben. In allen anderen Foren klappt diese Dynamik zuverlässig. Ich habe schon gesehen, wie das mit anderen gemacht wurde und ich selbst war auch schon mal User 1. Und ich kann Dir versichern, sowas wirkt nachhaltig.

      Und hier möchte ich diese Dynamik gerade nicht.

      Achtung. Ab hier bitte nicht mehr ignorieren! Ich möchte eine Diskussion. Sie soll lebhaft sein, rege und gerne auch kontrovers. Man kann hier auch mal träumen oder Wünsche formulieren. Die Welt verbessern. Aber sie soll fair bleiben und bitte ohne Unterstellungen verlaufen.

      Für das eigentliche Thema fehlt mir jetzt die Zeit, so wie gestern auch, aber so OT ist das hier eigentlich gar nicht, denn die Diskussionskultur hat schon einen Anteil an dem was in unserem Land gerade läuft.
      Liebe Grüße
      Pat

      Everything is going to be fine in the end. If it's not fine it's not the end
      Das Problem bei der schriftlichen Diskussion ist doch, dass man nicht sofort auf erwähnte Punkte eingehen kann, dass man sich nicht in die Augen sieht, dass es keine schnelle Interaktion gibt. Wenn ein Satz einmal aufgeschrieben ist und im www erschienen ist, ist er nicht so einfach rückgängig zu machen.

      Ich, als Außenstehende, hab mir gerade den ganzen Thread durchgelesen und finde ihn für Forenverhältnisse sehr sachlich. Ich kann jetzt nicht erkennen, dass die Eine die andere angegriffen bzw. ihr das Wort im Munde verdreht hätte. Aber das ist jetzt meine ganz persönliche Meinung.

      Zum Thema: Für mich ist das schlimmste Übel auf dieser Welt neben den zahlreichen Kriegen der Populismus. Denn der verhindert in allen Fällen, dass überhaupt noch sachlich diskutiert wird. Um Wählerstimmen von (vermeintlichen) Opfern der Umstände zu ergattern, werden Tatsachen verdreht, Fakenews produziert und gelogen, dass sich die Balken biegen. Viele Dinge, die man vor 15 Jahren höchstens im stillen Kämmerlein gedacht hätte, werden heute schamlos ausgesprochen und sind wieder salonfähig.

      Und die Leute, die diese Sachen von sich geben, weil sie meinen gegen die Situation zu protestieren, sind leider sachlichen Argumenten nicht mehr zugänglich. Italien, Polen, Ungarn, ganz schleichend jetzt auch Deutschland zeigen wunderbar auf, wie der Populismus funktioniert. Es werden Schuldige gesucht, benannt, gegen sie gewettert ohne wirklich auf die tatsächlichen Fakten zu schauen. Mich wundert es nicht, dass Kanzlerin Merkel (ich hab die noch nie gewählt, finde aber ihre Ansichten und Nüchternheit in diesen Zeiten sehr angenehm) auf weiter Flur ganz allein dasteht. Die hat gegen die wild gewordenen Massen doch gar keine Chance mit ihren moderaten Vorstellungen.

      Pflege ist auch für mich ein ganz wichtiges Thema. Nicht nur in Bezug auf meine Angehörigen. Ich frage mich, was wohl mit mir geschieht, wenn ich mal nicht mehr selber kann. Ich möchte auf keinen Fall, dass meine Kinder mir später mal den Popo putzen.

      Für mich sind die Flüchtlinge ein perfekter Sündenbock, um von den wirklichen Problemen in diesem Land abzulenken: günstiger Wohnraum, Löhne, von denen man leben kann, soziale Teilhabe für alle, Umweltschutz, Bildung. Würde das alles mal richtig angegangen von Spezialisten, die sich richtig auskennen anstatt von Berufspolitikern, hätte vielleicht auch der Populismus keine Chance mehr.
      Glück ist, wenn die Katastrophe zu Ende ist
      Ehrlich Pat, ich habe mir bei der Erstellung meines Beitrags gar nichts Böses gedacht . Ging nicht im geringsten gegen Dich . Warum auch ?

      Ich habe hier ganz sachlich meine Meinung geschrieben. Dabei bleibe ich . Wenn Dir meine Meinung nicht gefällt , auch o.k . Wobei ich gar nicht erkenne, das wir da so groß auseinander liegen .

      Auf Deinen Text zum Thema Forendynamik , gehe ich jetzt mal gar nicht ein. Ist mir zu anstrengend und fühle ich mich auch nicht von angesprochen.
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      Dschuang Dsi, Das wahre Buch vom südlichen Blütenland



      Oh , ich sehe gerade , das die das Video off genommen haben . Ich nehme den Link dann mal raus .
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      Donna Quichote schrieb:

      Stimmt, die Arbeitszeiten sind auch nicht ohne. Das gleiche Problem hast du auch im Hotel- und Gaststättengewerbe. Wir übernehmen den ersten Teil,der schulischen Ausbildung von Köchen und HoGa-Kräften und haben deutlich weniger Klassen als früher.

      Das liegt auch an den Arbeitszeiten, aber nicht nur. Die jungen Menschen haben einfach keine Lust mehr auf die hierarchischen Strukturen, die sie dort vorfinden. Das ist ja eine Branche, die dafür bekannt ist, dass da oft ein echt übler Umgangsform herrscht und viele der jungen heute sind nicht mehr bereit, sich das bieten zu lassen.

      Vielleicht ist das das auch in den Pflegeberufen so?


      Wir wurden von unseren Vorgesetzten und den Schulschwestern aufgefordert, unseren Pflegeberuf gegenüber den Azubis positiver darzustellen. Eine Aufforderung, die uns fassungslos machte. Azubis sind nicht blind oder taub! Und bekommen natürlich mit, wenn die Dienstpläne so eng getaktet sind, dass im Zweifel zuwenig Examinierte versuchen, zum einen die Menschen, die krank in den Betten sind, auch nur im Ansatz adäquat versorgen, zum anderen auch die Schüler gezielt (!) anleiten sollen. Dagegen ist die Quadratur des Kreises einfacher.

      Hinzu kommt zumindest bei uns die Situation, dass die wenigsten Ärzte der deutschen Sprache mächtig sind und mit dem hiesigen Dialekt kämpfen. Es entstehen einfach kommunikativ bedingte Missverständnisse. Teilweise kommt noch eine andere Kultur hinzu. Gerade meine jüngeren Kolleginnen beklagen sich, dass sie ignoriert werden. Und hier sind keine Flüchtlinge gemeint, sondern Ärzte, die in anderen Ländern gezielt angeworben werden.

      Ursache für die Misere der Pflege sind m. E. die Betriebswirtschaftler, die ein Krankenhaus, eine Sozialstation oder ein Altenheim mit Gewinn führen wollen, weil ein börsennotiertes Unternehmen schließlcih seinen Anteilseignern verpflichtet ist. Personal ist der teuerste Faktor in einer Pflegeeinrichtung - also kann dort doch am ehesten gespart werden.

      Wo ist da der Anreiz für Menschen, diesen Beruf zu ergreifen? *Ironiean* Die tollen Arbeitszeiten? Die herausragende Wertschätzung, die einem ständig begegnet? Das mehr als befriedigende Gehalt? *Ironieaus*

      Das Thema macht mich nur wütend.

      Was die anderen Themen betrifft: ich würde gerne, wenn mein Leben gefährdet ist, in einem Land aufgenommen werden, wo ich leben kann. Und mir die Wahl lässt, ob ich mein Ziel darauf lege, in dem neuen Land zu bleiben und meine Arbeitskraft dort zu lassen - oder ob ich sage, nein, bei bester Gelegenheit will ich in meine Heimat. Dazu gehört für mich auch ein Angebot an Bildung: erlernen der Sprache in Wort und Schrift; die Möglichkeit, arbeiten zu können/zu dürfen und dafür Sozialabgaben zu zahlen wie jeder andere arbeitende Bewohner dieses Landes.

      Ich bin keine Freundin der rautebildenden Dame, aber ihre Haltung "Wir schaffen das" fand und findet meine uneingeschränkte Zustimmung.

      Mord und Totschlag gibt und gab es zu jeder Zeit. Schon zu Zeiten von Kain und Abel. Aber heutzutage wird jede Sau durch das populistische Dorf getrieben, die nicht bei "drei" im heimischen Stall ist. Und viele beteiligen sich an dieser Hetzjagd - die "sozialen Medien" können in dem Zusammenhang sehr asozial sein! Und ja, bei der Integration 1989/1990 wurden nicht alle mitgenommen bzw. es ließen sich nicht alle mitnehmen. Weil Klischees (wie auch ich sie benutze) so furchtbar bequem sind.

      Die bislang hier dargestellten Standpunkte und Ängste kann ich zum großen Teil nachvollziehen. Und ich hoffe, dass die AFD als Fliegenschiss einer Eintagsfliege endet. Weil ich noch immer lieber eine rote Socke als eine braune Masse bin. :!:
      :rose Carpe diem! :rose
      Oder:
      Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein!

      ScheNiSu schrieb:

      Ein bisschen Demut dazu und Dankbarkeit, dass wir hier eigentlich im Paradies leben, dass es uns, verglichen selbst mit Resteuropa blendend geht, würde vielleicht auch noch helfen.

      LG Brigitte


      Danke! Damit hast Du alles gesagt, was zu sagen ist!
      NMR seit 19.12.2004...Ich glaub, ich habs geschafft!!! :bounce1 :bounce1 :bounce1
      Ich dachte gestern noch, selten ist ein Spruch wie der von Biko so passend:

      Kindergarten, große Gruppe ohne Aufsicht.

      Wenn es nicht so teuer und so gefährlich wäre, wäre es echt zum Lachen.....
      Liebe Grüße,
      Schelmine

      "In einer Beziehung hat immer eine Person recht und die andere Person ist männlich!"
      :gap