Datenschutzgrundverordnung 2018 vs. Socal Credit System in China

      Datenschutzgrundverordnung 2018 vs. Socal Credit System in China

      Spannendes Thema.
      wbs-law.de/it-recht/datenschut…tenschutzgrundverordnung/

      Nutzer/Verbraucher erhalten mehr Rechte. Jeder kann seine Daten anfordern und hat auch das Recht auf Löschung. Verstöße können für die Unternehmen sehr teuer werden.

      Interessant ist, dass das z. B. auch professionelle Fotografen betrifft, die ohne ausdrückliche Einverständnis keine Fotos von Menschen speichern dürfen, da Fotos als "personenbezogene Daten" gelten. Man denke da mal an einen Hochzeitsfotografen. Vom Brautpaar kann er sicherlich noch die Einverständniserklärung bekommen, aber von allen Gästen? Sicherlich - wo kein Kläger, da kein Richter. Aber krass finde ich das schon.

      Meanwhile in China...
      zeit.de/digital/datenschutz/20…t-system-buergerbewertung

      "So wie Alibaba und Amazon wissen, wofür sich ihre Nutzer interessieren und was sie als Nächstes kaufen könnten, will der chinesische Staat aus den Datenspuren seiner Bürger ableiten, wie sie sich in der Vergangenheit verhalten haben und in der Zukunft verhalten könnten und sie nach einem Punktesystem entsprechend bewerten. Wer zum Beispiel über das Internet gesunde Babynahrung bestellt, soll Pluspunkte erhalten. Wer sich hingegen Pornos ansieht oder zu viel Zeit mit Computerspielen verbringt, muss mit Abzügen rechnen. Vorausgesetzt, der Staat bekommt das mit. Die technischen Möglichkeiten dazu hat er jedenfalls.

      Vorgesehen ist, dass Nutzer mit mindestens 1.300 Punkten die höchste Bewertung AAA erhalten. Wie bei einer Rating-Agentur. Können sie diesen Stand einige Zeit lang halten, sollen sie zur Belohnung vergünstigte Kredite erhalten oder eine bessere Krankenversicherung. Auch bei der Vergabe von Studienplätzen an die eigenen Kinder könnte sich eine hohe Punktzahl positiv auswirken. Wer hingegen unter einen Wert von 600 fällt, landet in der schlechtesten Kategorie D. Betroffene müssen sogar befürchten, ihre Jobs zu verlieren."

      :angst Gruselig! Black Mirror ist Realität.

      Was meint ihr zu diesem Thema? Werdet ihr Anfragen an Unternehmen stellen? Habt ihr bei Facebook schon eure gespeicherten Daten heruntergeladen?
      Don't speak unless you can improve the silence.
      DSGVO ist für mich mal wieder der EU Irrsinn schlecht hin - erneut ist man völlig über das Ziel hinausgeschossen. Für Deutschland ändert sich nicht mal viel (außer das über das Ziel hinausschießen) denn unsere Datenschutzgesetze waren schon immer sehr gut, die DSGVO hat da nur ein Verwaltungsmonster drüber gesetzt. Erinnert mich alles an die mitlerweile 3 verkorksen Änderungen der Winterreifenpflicht im Zusammenhang mit Motorrädern. Immer wieder beeindruckend mit welcher Realitätsferne da leute Gesetze schnitzen.

      DSGVO über das Ziel hinausgeschoßen: Nun die DSGVO schränkt die Gültigkeit NICHT auf EU Boden ein. Daraus entstehen so tolle sachen wie: Fliege ich nach Kuba und miete dort ein Auto am Schalter ist alles gut, miete ich den per Vorabbuchung Online greift die DSGVO. Das hat massive Auswirkungen auf die Reisebranche - ich bin ja recht Aktiv in Weltenbummlerforen und kann nur noch die Hände über den Kopf zusammen schlagen was daraus resultiert. Das fängt an bei Ferienhausvermietern die Online halt keine Buchung mehr für EU Bürger zu lassen um die DSGVO nicht am Haken zu haben ... nur wer fährt schon hin in der Hoffnung das zu der Zeit ein Haus frei ist. Gut das spielt gerade den großen Portalen in die Hände, die übernehmen nun das Thema für die Ferienhaus vermieter zu ihren bedingungen. Was für ein Sieg ;( ...

      Ähnliches spielt sich gerade z.B. mit Kanada und USA ab für Personen die mit eigenen Fahrzeugen (Wohnmobil, Motorrad - gerade für Motorrad nach Kanada per Air Canada fly your Bike programm) dort hin wollen.

      Alle Kanadischen Versicherungen haben ihre Vertragsportale für EU Bürger geschlossen - keine Versicherung, keine auslösung des Fahrzeugs aus dem Zoll.

      Trifft mich gerade selber da wir schon länger überlegen eine Tour in Kanada zu machen - aber im Moment gibt es keine Möglichkeit unsere Bikes dort aus dem Zoll zu bekommen. Einige Motorradreisende sitzen gerade in Kanada deswegen fest.

      Schöne neue Welt ... klingt immer alles toll - aber über die Nebenwirkungen denkt keiner nach.

      Meines Erachtens hätte man sie nicht nur auf Vertrage die dann in der EU Gelten einschränken müssen (also wenn ein US Unternehmen mir einen Vertrag für hier anbietet, ist das ja okay das sie gilt, aber nicht wenn ich bei einem US Unternehmen einen Vertrag für die USA haben will) sondern auch auf den kommerziellen bereich. Aber nein so gilt die DSGVO für alles - für mein Blog, für meine Facebook seite (ja cool facebook delegiert das Thema an den Nutzer - geil, genau die die man treffen wollte trifft man nicht), für dieses Forum hier usw ....

      Aber egal - kommt das EU Leistungschutzsrecht (wovon derzeit auszugehen ist, die vorentscheidung war gerade positiv) haben wir eh das Internet hier bald Abgeschaltet bzw. zumindest besser Zensiert als in China. Siehe dazu: t3n.de/news/leistungsschutzrec…uer-uploadfilter-1086337/

      Aber lieber kloppt man sich ja über ein paar Flüchlinge mehr oder ob man Deutschland abriegelt ... ich bin derzeit nur noch Fassungslos was Gesetzgebung und Politik betrifft.
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      Die DSGVO gilt nur für den kommerziellen Bereich. Eine Privatperson ist nicht zu den Pflichten der DSGVO verpflichtet.Erwägungsgrund 18
      dsgvo-gesetz.de/erwaegungsgruende/nr-18/

      Allerdings gilt im privaten Recht natürlich weiterhin sowas wie Urheberrecht etc.

      Sobald aber irgendwas kommerzielles im
      Spiel ist (bei den meisten Blogs Affiliate Links z. B.), gilt sie.

      Selbständige Fotografen haben jetzt ein Problem, denn ein Foto ist auch personenbezogen.

      Aber du hast völlig recht: überzogen und übers Ziel hinausgeschossen. Oft gibt es auch widersprüchliche Anforderungen bzgl Archivierungspflicht.
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      Das ist Inhaltlich nicht korrekt - die Formulierung in der DSGVO ist da nämlich nicht so klar.

      Artikel 2 beschreibt für wen es gilt und für wen nicht und da im Absatz 2 c) steht dann "durch natürliche Personen zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten,"

      Da hätte man ja durchaus im privaten nicht kommerziellen umfeld schreiben können, hat man aber nicht und daraus resultiert stand heute (nichts genaues weis man da es noch keine Urteile gibt): Die rechtliche Übersetzung dazu ist, wenn es eine Passwort geschützte Seite für einen selber bzw. die Familie ist. Ein Blog oder Forum richtet sich der Natur der Sache nach weder an mich persönlich noch familiäre Tätigkeiten.

      Mir ist auch keine rechtliche Kommentierung bekannt die das mitgehen würde das Blogs/Foren etc ausgeschlossen sind.

      Nicht umsonst haben die letzten Monate so viele Foren gerudert um die die Bedingungen zu erfüllen ... war für mich mit dem Blog etwas einfacher, zwei drei sachen einfach abgeschaltet und restlichen sachen konnte ich umsetzen.

      Ähnlich gelagert gab es schon die betrachtung mit der persönlichen / familären Tätigkeit auf EuGH Ebene geklärt ->


      Eine ausschließlich persönliche oder familiäre Tätigkeit ist im Licht der Grundrechte eng und objektiv auszulegen. Und damit stellt sich die Frage, ob Sie mit der Bereitstellung des Forums den privilegierten Bereich dieser Tätigkeit verlassen. Der EuGH hatte z.B. in der Rechtssache C‑212/13 entschieden, daß der Betrieb einer am eigenen Haus angebrachten Kamera, die Videos von Personen speichert und den öffentlichen Raum überwacht, nicht unter den Begriff der ausschließlich persönlichen oder familiären Tätigkeit fällt. Diese Ansicht beruht auf Art.3 Abs.2 zweiter Gedankenstrich der EU-Richtlinie, von dem sich der Wortlaut der DSGVO nur marginal unterscheidet. Die Rechtsprechung des EuGH kann hier also angewandt werden. Der Generalanwalt vertrat die Meinung, persönliche Tätigkeiten seien Tätigkeiten, "die in enger und objektiver Verbindung mit dem Privatleben einer Person stehen und die Privatsphäre anderer nicht spürbar berühren". Dieser Meinung folgte der EuGH.


      Das entscheidende ist "Der Generalanwalt vertrat die Meinung, persönliche Tätigkeiten seien Tätigkeiten, "die in enger und objektiver Verbindung mit dem Privatleben einer Person stehen und die Privatsphäre anderer nicht spürbar berühren"" ....

      Aber ich bin mir sicher in den nächsten 2 - 5 Jahren wird es Prozesse geben und das Richterlich geklärt ... bis dahin ist man halt Ungewiss unterwegs oder erfüllt einfach die DSGVO (das haben eigentlich alle in meinem Umfeld gemacht)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „SuperMario“ ()

      Gibt hier viel hätte/könnte/müsste/sollte... im Netz. Und viel Panikmache. Auch in der Fotografencommunity ging es richtig ab.

      Hatte mit dem Thema intensiv beruflich zu tun, bisher ist an der Front alles recht ruhig geblieben .

      Ich als Privatperson habe jedenfalls aufgrund der VO keine Pflicht, irgendwelchen Auskünften/Löschen von Daten auf meinem privaten Handy nachzukommen, da ich mein Handy nur für persönliche Zwecke nutze. .
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      Aktuell hat sich an der Lage leider nichts verbessert.

      Die großen Reisebuchungsportale haben einen immensen zuwachs von kleinen Vermietern weil Sie damit selber der DSGVO entgehen, so kümmert sich das große Portal halt drum.
      Viele Nachrichtenseiten (derzeit etwas über 1000 Seiten in den USA) sind weiterhin für EU Bürger aufgrund der DSGVO gesperrt
      KFZ Versicherungen für USA und Kanada sind weiterhin nicht möglich, einige Reisende sitzen noch immer im Zoll fest

      Ich kann es drehen und wenden wie man will, man ist hier klar über das Ziel hinausgeschossen und zwar exakt mit der Regelung das sie auch Gilt für Unternehmen außerhalb der EU die einem EU Bürger in der EU etwas anbieten. Das bekloppte daran ist, nehmen wir mal den Ferienhausvermieter in Albanien. Der ist gezwungen die DSGVO einzuhalten wenn er mir anbietet online zu reservieren aus der EU, wenn ich dagegen hin fahre und dort erst buche ist der von der DSGVO ausgenommen - die Datenspeicherung die er vornimmt ist in beiden Fällen die selbe. Völlig Gaga ... aber gut was mit Internet/Haftung zu tun hat kam noch nie was gutes aus Brüssel oder Berlin.

      Wenngleich gerade das Osteuropäische und Asiatische Ausland kein Problem darstellt, die Ignorieren es einfach und warten das mal einer aus der EU klagt ;)

      Es sieht leider nicht danach aus das der Fehler korrigiert wird :( Meine Kanada Pläne habe ich daher erst mal aufgegeben weil es derzeit einfach keinen Weg gibt. Bin ja in den entsprechenden Travelerforen unterwegs, im Horizont Unlimited munkelt man das sich in den nächsten Monaten wieder eine möglichkeit auftut.
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      Mal jetzt abgesehen von der DSGVO (wo ich völlig bei dir bin, dass sie über das Ziel hinausgeschossen sind, das braucht kein Mensch!): könnt ihr euch nicht als Alternative in Kanada Mopeds leihen? So machen es doch die meisten Touristen, auch meine Kollegin hat sich in Kalifornien schon Mopeds ausgeliehen und ist damit 3 Wochen durch den Westen gefahren... Mir ist klar, das Motorräder und Mietwagen schon etwas anders sind, aber ist es wirklich so wichtig, auf seinem eigenen zu sitzen? Gewöhnt man sich nicht auch schnell an ein "fremdes"? Der Aufwand ist doch einfach viel geringer, kein Zoll, keine Versicherung etc. Es machen so viele Leute. Für euch kommt das gar nicht in Frage?

      Die Buchung von Ferienhäusern über Homeaway (==Fewodirekt.de) oder Bed&Breakfasts über booking.com funktioniert hervorragend. Wir haben richtig toller Erfahrungen gemacht. Mir war eine Verlässlichkeit und einfache Bezahlung wichtig, deshalb sind mir persönlich solche Portale sogar lieber, denn da kann ich alles online erledigen und muss nicht anrufen und meine Kreditkartennummer telefonisch durchgeben. Aber eben auch das funktioniert und man kann

      Aber klar, jeder hat da andere Vorlieben. Kanada kann ich jedenfalls sehr empfehlen! :D
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      Mieten machen gar nicht so viele , ist nämlich ein Kostenthema ... bei uns reden wir von 2 Moppeds und ca. 140 Dollar pro Tag pro Mopped wobei es für Anja sogar schwierig wird, das Problem kennen wir schon aus Teneriffa eine Maschine für sie zu bekommen wo sie mit den Beinen überhaupt auf den Boden kommt und nein Chopper ist und bleibt für uns keine Alternative.
      Das ist wiederum das nächste Problem, der Hauptvermietungsanteil sind Chopper die für unseren Reise/Fahrtyp völlig ungeeignet sind.

      Aber wie auch immer 280 Dollar x 21 Tage sind rund 4800 EUR umgerechnet ;( Selbst wenn wir 20% Wochenmieterabatt bekommen ist das uninteressant.

      Fly your Bike kostet ca. 1200-1600 Dollar hin/zurück pro Mopped, der Unterschied ist also schon gewaltig.

      Gibt auch die Variante drüben kaufen und vor Abflug beim Händler verkaufen. Da gibt es ein paar die haben das vorher ausgemacht mit dem Händler - da steht im MOment aber auch das Versicherungsthema im Weg.

      Was Hotelbuchungen betrifft machen wir auch viel über Buchungsportale , aber es gibt auch vereinzelt welche die wir klasse fanden und gar nicht bei Buchungsportalen sind. Und wenn Du mal im urlaub im Land x warst und bei y ein Zimmer gemietet hast über ein Portal, dann buche ich bei wiederbuchen ohne Buchungsportal. Zu 99% ist das eine eMails schreiben, fertig und bekomme einen besseren Preis.
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      Wenn es jemanden Interessiert und z.B. mit dem eigenen Wohnmobil plant, ob USA oder Kanada, es tut sich gerade was. FERNET fängt wieder an Versicherungen zu schreiben.

      horizonsunlimited.com/hubb/tri…bikes-north-america-96022

      Leider alles noch etwas kompliziert ... aber es ist ein Anfang den Zustand vor der DSGVO wieder herzustellen. Ich befürchte das mit der US Adresse ist der Trick um an der DSGVO vorbei zu kommen. Denke in ein paar Wochen wird es da Standardadressen geben die man dafür nutzen kann.
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      Krass, das Mopeds so teuer sind. 8o Wir zahlten für 3 Wochen Full Size SUV bisher immer unter 1500€ (Über billigermietwagen.de, meistens dann Alamo inkl. aller denkbaren Versicherungen). Und das ist außer Wohnmobilen und Luxury Cars die höchste Klasse (zumindest hat uns bisher nie jemand ein Upgrade angeboten :mua).

      Wohnmobile sind da sicherlich teuerer, aber Wohnmobile sind doch eigentlich in den USA gut zu mieten, das ist doch wirklich DER klassische Urlaub, den viele Europäer machen. Ich weiß gar nicht, wieviele der bunten „Cruise America“ Wohnmobile ich in meinen Urlauben schon gesehen habe. Für 3 Wochen Hochsaison sind die für 3000-4000$ (Also ca. 3000€) zu haben, und dann zahlt man halt noch die Stellplätze.
      Da erscheint mir der Transport von Mopeds ja noch einfacher als ein Wohnmobil über den Teich zu schaffen... ;)

      Tja, es ist immer eine Frage der Gesamtkalkulation. Freunde von uns sind eine 5-köpfige Familie, die brauchen immer zwei Hotelzimmer, für die ist ein Wohnmobil lohnenswerter. Für uns drei ist es teurer als Hotels.

      :wavy

      Hanni
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      Das ist leider überall so ... auf Teneriffa zahlte ich für 14 Tage Mietwagen 280 EUR ... Moppeds kosten 500 EUR die Woche (und dann bei uns wie gesagt immer mal 2) ! Beim Mietwagen hatte ich 0 EUR SB in der VK beim Mopped 1000 EUR. Damit fährt man auch noch anders, legt man sein eigenes ab entscheidet man ob man mit den Kratzern lebt - beim Leihmopped sind die 1000 EUR wech ;(

      Das war der Grund weshalb wir Panama mit dem Mietwagen gemacht haben, Moppeds waren einfach astronomisch teuer dagegen.

      Die die Ihre Camper nach Kanada schiffen sind da nicht nur 3 Wochen sondern durchaus 3 Monate oder Länger (oder fahren danach noch einige Wochen durch die USA) und dann steht Mieten auch wieder in einem anderen Verhältnis als zum Verschiffen.
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