Plastik

      @ Pat

      Danke für die geniale Seite, hab mich gleich dort für die Newsletter angemeldet und ich werde bestimmt das ein oder andere ausprobieren.
      Gemüsebrühe auf jeden Fall, demnächst dann wieder mit Gemüse aus eigenem Garten :leader , auf die Zeit freue ich mich sehr.

      Aber auch die Herstellung des Waschmittels liest sich echt recht simpel

      :danke


      Lieben Gruß
      Rita
      "Was ist IST und was geht GEHT" :]

      Durch die Anleitung fürs Waschmittel musste ich grad an die Sendung Hobbythek denken, da gab es ja einen Bausatz für Waschmittel.

      Die Sendung fand ich richtig toll und die fehlt auch, grad wenn es um so Themen wie Plastikvermeidung geht.

      Was Seife angeht, bin ich ganz bei Bäumchen. Grad wenn die Seife nach einer gewissen Zeit Risse bildet kann ich die nicht mehr anfassen.
      Neid sieht nur das Blumenbeet, nie den Spaten.
      Ich finde Seifenstücke nur so unpraktisch. Meine Eltern haben seit eh und je Seifenstücke und die sind oben immer hart und krustig und unten immer sitschig, auch wenn sie in noch so einer schicken Seifenbox liegen. Und wen man sie in die Hand nimmt, flutschen sie erst mal weg... ;)
      Ich habe allerdings Seifenspender, die ich schon seit bestimmt 5 Jahren nutze und „nur“ den Nachfüllpack kaufe. Der ist allerdings aus Plastik... :(
      ABer gleich gehe ich einkaufen und tu da mein Bestes, Plastik zu vermeiden...
      Don't speak unless you can improve the silence.
      Interessantes Thema - interessante Links- und die Gemüsebrühe wird auf jeden Fall ausprobiert. Eine gute Alternative zu Instant Brühe, die auch hier ab und an benutzt werden.

      Bei Seife bin ich - wie ja auch Bäumchen - raus. Ich mag die Seifenstücke nicht - finde sie ekelhaft und mag sie nicht anfassen.




      Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind wirst du weiter existieren, doch aufgehört haben zu leben. (Mark Twain)
      Wir hatten am Mittwoch in Bad Kissingen Nadine Schubert zu Gast.
      Sie hat ihr neues Buch "Noch besser leben ohne Plastik" vorgestellt, mit noch mehr Rezepten und Tipps zum Selbermachen.
      Ihr erstes Buch "Besser leben ohne Plastik" kann ich nur empfehlen, das habe ich schon lange, in das zweite habe ich noch nicht einmal reingesehen weil ich wieder mal zu gar nix komme.
      Aber der Abend war gut gemacht und es waren für Bad Kissinger Verhältnisse echt viele Leute da. "Grüne" Themen sind hier immer ein bisschen schwierig, der CSU-Fanclub ist hier leider echt groß.
      Liebe Grüße
      Pat

      Everything is going to be fine in the end. If it's not fine it's not the end
      Ich war gestern hier in meiner Stadt in einem "Unverpackt" Laden :xyxthumbs

      Für mich als allein Lebende ist das ja eine ganz feine Sache, weil ich auch kleine Mengen dort kaufen kann

      Alles Bio Qualität

      Die nette Inhaberin sieht mich jetzt häufiger.

      Montag schaue ich mir wahrscheinlich auch einen In Darmstadt an, bin gespannt


      Lieben Gruß
      Rita
      "Was ist IST und was geht GEHT" :]

      So, danke eines guten Angebots hab ich es getan: Der Soda Stream Crystal ist meiner - und ich finds toll. Wir haben hier super Wasser und wenn ich mir das frisch aufsprudel schmeckt es einfach hervorragend. Und auch wenn die Flasche (die mit 0,6 l Inhalt doch ziemlich klein ist) über Nacht steht schmeckt es immer noch sehr gut und wie frisch gemacht. Eine gute Entscheidung - nicht nur wegen des Geschmacks sonder auch wegen der Tatsache, dass ich jetzt jede Menge Plastikflaschen nicht mehr kaufen muss.
      Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang....

      Also ob in den USA ausgerechnet die Strohhalme den (Plastik-) Kohl fett machen, halte ich aber für sehr gewagt angesichts der dort immer noch gang und gäbe Einwegkultur bei allem Möglichen und Unmöglichen ;) .

      Aber Papierstrohhalme ergeben schon Sinn, habe ich auch seit geraumer Zeit.
      Da hast du sicherlich recht, aber gerade bei Platikstrohhalmen und Kaffeerührern aus Plastik kommt in den USA einiges zusammen. Bei den Bechern haben sehr viele bereits eigene ToGo Becher, zumindest im Westen. Sicherlich sind die USA sonst kein Vorbild an Nachhaltigkeit (manche Leute haben zuhause gar kein Geschirr, sondern essen von Papptellern und werfen sie danach weg).
      Erinnert ihr euch noch, als bei McD die Behälter aus Styropor waren? Die sind ja seit ca. 20 Jahren aus Pappe.
      Ich finde, auch kleine Dinge tragen dazu bei... und ich bin immer froh, wenn ich etwas finde, was ich selbst machen kann.
      Bei Babyklamotten ist es schon zu spät, aber das hätte ich sicherlich in Anspruch genommen. Es war echt nervig, die Sachen danach wieder loszuwerden bei ebay und Co.

      :wavy
      Hanni
      Don't speak unless you can improve the silence.
      Fellow, wie mit allem anderen auch muss man irgendwo anfangen. In erster Linie muss überhaupt mal das Bewusstsein dafür geschärft werden, dass Plastik Mist ist. Wenn man lange genug drüber redet, fangen die Menschen irgendwann an, sich damit zu beschäftigen. Nicht alle. aber doch einige.
      Liebe Grüße
      Pat

      Everything is going to be fine in the end. If it's not fine it's not the end
      Ja, das stimmt ja alles, Hanni und Pat - aber grade in den USA, wo Getränke to-go auch heute noch gerne im Styropor-Becher gereicht werden oder in den Hotels die Regel ist, dass beim Frühstück alles, aber auch alles Einweg, davon auch ein großer Teil Styropor, ist und ein Gast durch sein Geschirr und die Lebensmittelverpackungen jeden Morgen schon mal annähernd ein Pfund Plastik produziert (aber an der Pinnwand dann ein Schreiben hängt, dass man den Umweltschutz im Hotel unterstützen und einverstanden ein solle, dass die Rechnung per Mail kommt :patsch ) sind sie, so mein Empfinden noch Lichtjahre hinter uns her. Das schmälert das Strohhalmbeispiel nicht, keine Frage. Nur sind die halt mein Feindbild in Sachen in Umweltschutz ;) (von zwei bis drei mal am Tag duschen mit jeweils neuem Handtuch für jedes Familienmitglied und das gesamte Bettzeug täglich wechseln wegen der grassierenden Germophobie mal ganz zu schweigen).

      Ich bemühe mich ja auch, Plastik zu vermeiden, wo es geht, wenn auch noch lange nicht so konsequent wie manche hier. Aber ich sammle z.B. auch immer, wenn ich am Strand oder sonstwo unterwegs bin und irgendwo Plastiktüten herumwehen sehe, was ja leider sehr häufig der Fall ist, diese ein und entsorge sie.
      Ja, Fellow, ich bin da völlig bei Dir, da ist noch sehr, sehr viel Arbeit.
      Hier allerdings auch und wie gesagt, irgendwo muss man anfangen.
      Und dann muss man auch noch bedenken, dass USA nicht gleich USA ist.
      zwischen New York City und Kalifornien liegen Welten und nicht nur räumlich
      Liebe Grüße
      Pat

      Everything is going to be fine in the end. If it's not fine it's not the end