Tschüss Papa-Plauze - Hallo Two-Pack

      Bäumchen schrieb:

      Ich frag mich wie man als Berufstätiger einen 16:8 Rythmus hinkriegt?

      Nehme ich mal mich: ich fange im Regelfall um 6 Uhr morgens an zu arbeiten und bin selten vor 17 - 18 Uhr zu Hause. Die Mittagspause ist zwingend um 12 Uhr vorgegeben. Also selbst wenn ich also um 19/20 Uhr erst Abend esse, wage ich an meiner Leistungsfähigkeit am nächsten Vormittag arg zu zweifeln. Von fünf Uhr morgens bis mittags 12 Uhr volle Leistung ohne Nährstoffe? Mir fehlt die Vorstellung dafür kann mir aber die blöden Blicke in morgentlichen Veranstaltungen/Meetings gut vorstellen wenn mein Magen da knurrt. Abgesehen davon das eine nicht regelmäßige Kohlenhydratzufuhr (was somit auch LowCarb ausschließt) und nicht regelmäßige Essenszeiten meine Migräne zusätzlich verstärkt. Aber das ist nur nebensächlich, da ich das System gar nicht erst in Erwägung ziehe - meine Frage zielt wirklich auf: Wie machen das Berufstätige?

      Sauerstoff schrieb:

      Bäumchen schrieb:

      Ich frag mich wie man als Berufstätiger einen 16:8 Rythmus hinkriegt?

      :nixweiss

      Ich werd mal an den Essfreien Tagen den üblichen Rhytmus beibehalten und die ersten paar Stunden nur mit Getränken verweilen.
      Werde aber im Notfall, bevor ich zitternd zähneknirschend zu Boden gehe und nach Essen schrei etwas in mich werfen.
      Ich glaub ja schon allein das weglassen einiger Giftstoffe mich in die Sphäre der unter 90er werfen wird.
      Irgendein Rhytmus wird mich dann erwischen und den werde ich konsequent beibehalten.

      lg

      ScheNiSu schrieb:

      Mein Bruder und meine Schwägerin machen das seit ca 1 Jahr und haben in dieser Zeit etwa 10 kg abgespeckt. Sie sind beide berufstätig. Sie trinken morgens nach dem Aufstehen Kaffee bzw. Tee und richten sich ein Frühstück fürs Büro. Das essen sie so gegen 10. Dann machen sie Mittag und essen Abens zuhause das letzte Mal gegen 6 abends. Wenn sie eingeladen sind o.ä. essen sie ganz normal, aber sie ziehen das gerade unter Woche während der Arbeitszeit durch. Mein Bruder meinte, dass es am Anfang hart wäre, aber dass man sich relativ schnell an den Rhythmus gewöhnen würde und dann morgens in der Früh keinen Hunger mehr verspüren würde.

      Das ganze ist halt relatv einfach, weil man nichts spezielles kochen muss und man alles essen kann. Durch Konsequenz fällt das abendliche Geknabber vor der Glotze aus...

      LG Brigitte

      lagarto schrieb:

      Ruhri schrieb:

      Also wer rauchfrei und essfrei kann sollte auch über sexfrei nachdenken!


      :D

      Öh, ist sexfrei nicht schon ganz am Anfang, noch bevor man mit dem Rauchen aufhört :nachdenk

      engel1968de schrieb:

      Dafür hätte ich gern ein Rezept :S

      Sollte ich es wirklich schaffen 18 Uhr gegessen zu haben, hab ich spätestens 20 Uhr auf der Couch Heißhunger.


      Also, dazu muss ich sagen, dass man sich beim Essen an vieles gewöhnen kann, wenn man konsequent ist. Ich bin sicher, dass man die Knabberei nicht mehr (sehr) vermisst, wenn man das erst mal eine Woche konsequent durchgehalten hat. Natürlich muss man dann trotzdem immer konsequent bleiben. Dass ist dann eben wirklich genauso wie beim Nichtrauchen: Die eine (Chipstüte) gibt es nicht. Ich habe immer mal Phasen, wo ich weniger esse, ein kleines Abendbrot und nachher keine Knabberei mehr. Nach drei, vier Tagen hört die Magenknurrerei auf und alles ist ganz normal. Aber irgendwann wird man dann eben wieder nachlässig ....

      Emilia schrieb:

      Bäumchen schrieb:

      Ich frag mich wie man als Berufstätiger einen 16:8 Rythmus hinkriegt?

      Nehme ich mal mich: ich fange im Regelfall um 6 Uhr morgens an zu arbeiten und bin selten vor 17 - 18 Uhr zu Hause. Die Mittagspause ist zwingend um 12 Uhr vorgegeben. Also selbst wenn ich also um 19/20 Uhr erst Abend esse, wage ich an meiner Leistungsfähigkeit am nächsten Vormittag arg zu zweifeln. Von fünf Uhr morgens bis mittags 12 Uhr volle Leistung ohne Nährstoffe? Mir fehlt die Vorstellung dafür kann mir aber die blöden Blicke in morgentlichen Veranstaltungen/Meetings gut vorstellen wenn mein Magen da knurrt.


      Bäumchen, ich habe schon vor über einem Jahr von 16:8 gehört und habe das für mich immer absolut ausgeschlossen. Auch aus den von dir genannten Gründen. Ich war der größte Frühstücker überhaupt. Ich habe nie! ohne Frühstück das Haus verlassen. Selbst wenn ich zum Frühstücken verabredet war, habe ich vorher zu Hause eine Kleinigkeit gegessen, weil ich gedacht habe, ich schaffe den Weg dothin sonst nicht. :bonk Und dann habe ich eben jetzt mehrere Berichte/Videos dazu gesehen, die dazu geführt haben, dass ich es doch mal ausprobieren wollte. Ich habe damit zu einem Zeitpunkt angefangen als ich 5 Tage am Stück frei hatte, weil ich, wie du, dachte, ohne Frühstück an die Arbeit geht gar nicht. Aber es geht. Sogar verdammt gut.

      Ich trinke morgens zu Hause 2 Becher schwarzen Kaffee. Um halb acht fange ich an zu arbeiten. Dort trinke ich dann Wasser bis ich irgendwann zwischen 11h und 13h zum erstenmal was esse. (Je nachdem, wann ich am Vortag zuletzt gegessen habe und wie es halt gerade passt mit Pause machen.) Klar, braucht man ein paar Tage um sich daran zu gewöhnen, aber dann ist es wirklich überhaupt nicht mehr schlimm. Der Magen knurrt nicht mehr, oder wenn, ist es schnell vorbei.
      Wenn ich gefrühstückt habe, hatte ich an der Arbeit eigentlich sofort wieder Hunger, egal was und wie viel ich gegessen hatte, und war ständig am essen. Jetzt esse ich bis Mittags einfach nichts. Ich bringe problemlos volle Leistung, ich bin sogar konzentrierter und effektiver. Ich gehe am WE auch morgens ohne Frühstück zum Sport und ich kann volle Power geben. Mich hält kein voller Magen mehr von der Maximalleistung ab. Ich finde es wirklich immer noch erstaunlich.

      Sauerstoff schrieb:

      Ich werd mal an den Essfreien Tagen den üblichen Rhytmus beibehalten und die ersten paar Stunden nur mit Getränken verweilen.

      An den Essfreien Tagen?

      Machst du jetzt eine Kombination aus 16:8 und 5:2? :nachdenk

      ScheNiSu schrieb:

      Mein Bruder und meine Schwägerin machen das seit ca 1 Jahr und haben in dieser Zeit etwa 10 kg abgespeckt. Sie sind beide berufstätig. Sie trinken morgens nach dem Aufstehen Kaffee bzw. Tee und richten sich ein Frühstück fürs Büro. Das essen sie so gegen 10. Dann machen sie Mittag und essen Abens zuhause das letzte Mal gegen 6 abends. Wenn sie eingeladen sind o.ä. essen sie ganz normal, aber sie ziehen das gerade unter Woche während der Arbeitszeit durch. Mein Bruder meinte, dass es am Anfang hart wäre, aber dass man sich relativ schnell an den Rhythmus gewöhnen würde und dann morgens in der Früh keinen Hunger mehr verspüren würde.

      Das ganze ist halt relatv einfach, weil man nichts spezielles kochen muss und man alles essen kann. Durch Konsequenz fällt das abendliche Geknabber vor der Glotze aus..


      Genau so ist es SchNiSu! Es ist total gut in den Alltag integrierbar und man muss nicht ständig auf irgendwas achten und nach kurzer Zeit ist es einfach normal. Bei besonderen Anlässen halte ich mich natürlich auch nicht immer an die 16 Stunden Pause. Ich würde deshalb jetzt keine Einladung absagen oder so. Allerdings versuche ich es eben schon an den allermeisten Tagen durchzuziehen und passe eben meine Essenspausen auch immer mal an. Also, wenn ich relativ spät abends noch was gegessen habe, gibt es eben am nachsten Tag auch erst später was...

      engel1968de schrieb:

      Dafür hätte ich gern ein Rezept :S

      Sollte ich es wirklich schaffen 18 Uhr gegessen zu haben, hab ich spätestens 20 Uhr auf der Couch Heißhunger.

      Das war bei mir auch immer so. Aber es funktioniert jetzt ganz automatisch und ohne Probleme. Ich habe meist gar nicht mehr das Bedürfnis noch was zu knabbern und wenn, schaue ich auf die Uhr und stelle fest: Huch, es ist ja schon zu spät dafür, dann morgen wieder. Und damit ist es dann gut. Ich darf ja alles, nur halt nicht zu jeder Zeit und damit ist Hunger bzw. Appetit plötzlich so etwas verschiebbares geworden. Ich kann das einfach wegschieben, denn ich darf ja bald wieder essen. Früher hatte ich immer Panik ich könnte verhungern, sobald ich nicht sofort was zu essen bekommen habe wenn ich es wollte. Das hat mich viel mehr eingeschränkt. Jetzt weiß ich, ich kann das problemlos aushalten bis ich etwas bekomme. Das macht mich viel entspannter und flexibler.

      Sauerstoff schrieb:

      Sexfrei bin ich schon seit 10 Jahren, die Zigarette danach gab es nicht mehr, also auch das übel dazu nicht mehr
      Es war damals die 24:0 Diät :biggrin3

      :thumbsup: Machst du die immer noch? :P

      16:8 ist bestimmt nicht für jeden das richtige. Für mich passt es aber gerade erstaunlich gut, obwohl ich das nie gedacht hätte, ich hätte es nichtmal für möglich gehalten, das für 2-3 Tage durchzuziehen und jetzt bin ich so zufrieden damit.
      Wenn man es ausprobieren möchte, sollte man versuchen sich darauf einzulassen und es einfach mal für mindestens drei Wochen ohne es in Frage zu stellen durchzuziehen, damit der Körper auch eine Chance hat sich dran zu gewöhnen, denn eine Umstellung ist es auf jeden Fall. Und es soll ja auch keine kurzfristige Sache sein, wie eine Diät, sondern es ist als eine Umstellung gedacht, die man bestenfalls dann für immer so macht.

      Und wenn nicht, dann gibt es sicherlich auch ganz viele andere tolle Sachen die man ausprobieren kann. ;)

      Sauerstoff schrieb:

      Emilia schrieb:

      Zitat von »Sauerstoff«
      Ich werd mal an den Essfreien Tagen den üblichen Rhytmus beibehalten und die ersten paar Stunden nur mit Getränken verweilen.

      An den Essfreien Tagen?

      Machst du jetzt eine Kombination aus 16:8 und 5:2? :nachdenk
      Mensch Meier, krawuzikapuzi :vkopf
      Ich hab jetzt dauernd von der 36:12 gequasselt und 16:8 geschrieben. OMG Ich bin glaub ich unterhopft :rolleyes

      Ich war noch nie ein Frühstücker, bis Mittag schaff ich das locker, ich bin eher ein nächtlicher Kühlschrankkontrollator. :essen
      Die 16:8 checke ich ja schon, a biss,l heimlich :rolleyes: seit 2 Tagen, geht ohne Probleme. ok, es war warscheinlich die 14:10, wenig bis gar kein Zucker und etwas kleinere Portionen(was auch immer)
      Samstag noch ein Festessen dann gehts los mit 16:8 und wenn ich gut zurechtkomme, in ein paar Monaten die 36:12 .........vlt.........probieren.....wenn ich will.......muss ja nicht........ :whatever

      zu der 24:0 Diät sag ich ohne meiner Anwältin gar nix :offended

      Pat schrieb:

      Ruth, ich enttäusche Dich nur ungern, aber es gibt kein Geheimnis.

      Führst Du Deinem Körper mehr Energie zu als er braucht, nimmst Du zu.
      Führst Du Deinem Körper weniger Energie zu als er braucht, nimmst Du ab.

      Darauf läuft es unter dem Strich immer hinaus. Es ist genau so einfach und gleichzeitig manchmal schwer.

      Dabei ist es egal ob Du Punkte zählst oder Sonnen oder Kalorien.
      Es ist auch egal ob das Programm 16:8 oder 5:2 heißt, oder WW oder Schlank im Mondschein.
      Es ändert sich auch nicht, wenn Du jedes Mal, wenn der Mond im Steinbock steht, ein Glas lauwarmes Wasser trinkst.

      Iss mehr Gemüse und weniger vom Rest, hab keine Angst vor Fett und pass auf den Zucker auf. Und beweg Dich. Fertig.

      Jetzt müssen wir es nur noch umsetzen. :rolleyes:

      Emilia schrieb:

      soap schrieb:

      Aber abnehmen tu ich so nicht. Dafür muss ich abends :wein und :bier weglassen. Mindestens :hat3


      Das muss man, jedenfalls in diesem 16 Stunden Fasten Zeitraum. Da soll man wirklich keinerlei Kalorien zu sich nehmen. Auch nicht in Form von Getränken.

      Und natürlich hat Pat recht, die Kalorienbilanz ist wichtig! Wenn man bei 16:8 ein dickes Kalorien Plus hat, wird man eher nicht abnehmen. Zum einen ist es aber so, dass man, wenn man eben weniger Zeit hat zu essen, tendentiell auch weniger Kalorien zu sich nimmt, zum anderen gibt es wohl schon auch Studien, die gezeigt haben, dass bei gleicher Gesamtkalorienzufuhr die Leute mit Fastenperioden wohl mehr abgenommen haben, als Leute, die die gleiche Kalorienmenge über den ganzen Tag verteilt zu sich genommen haben. 24 Stündige Fastenperioden sollen aber wohl noch effektiver sein, aber dauerhaft wohl auch schwerer umsetzbar.

      Ich mache ja regelmäßig Sport, durch das intermittierende fasten soll man Fett abbauen, eben in den Fastenpperioden und gleichzeitig Muskeln aufbauen können. Klingt für mich sehr attraktiv. :D

      Ich denke, wenn man sicher abnehmen will, sollte man schon auch ein wenig auf die Kalorienzufuhr achten. Vielen fällt das dann aber auch leichter, da durch den begrenzten Zietraum in dem man essen darf, die Mahlzeiten eben auch bei Kalorienrestriktion größer ausfallen und sie so eher das Gefühl haben sich satt zu essen.

      Ich fand es einfach erstmal interessant das auszuprobieren, auch wegen der vielen (angeblichen) gesundheitlichen Vorteile, die das intermittierende Fasten bringen soll.

      Ich finde es schonmal gut, dass ich damit über die Weihnachtszeit nicht weiter zugenommen habe, obwohl ich wirklich viel und kalorienhaltig gegessen habe. Und obwohl ich anfangs sogar extrem viel gegessen habe, weil ich erstmal das Gefühl hatte, ich muss in der Zeit in der ich essen kann auf Vorrat essen, weil ich ja dann ne ganze Weile lang nicht mehr darf.

      Ich habe die Hoffnung, dass ich jetzt, wo sich alles eingependelt hat und ich keine Panik vor Essensppausen mehr habe und die vorweihnachtliche Völlerei auch beendet ist, vielleicht auch wirklich damit abnehmen kann, wenn ich meinen Süßigkeitenkonsum noch ein wenig einschränke. Aber ob das wirklich funktioniert oder nur Wunschdenken ist, wird sich zeigen, ich bin gespannt. Auf jeden Fall habe ich schonmal festgestellt, dass es mir tatsächlich sehr gut tut Essenspausen zu machen.

      @Soap und Ruth: Vielleicht habt ihr ja einfach schon euer Idealgewicht? :hat3

      soap schrieb:

      Emilia schrieb:

      soap schrieb:

      Aber abnehmen tu ich so nicht. Dafür muss ich abends :wein und :bier weglassen. Mindestens :hat3


      Das muss man, jedenfalls in diesem 16 Stunden Fasten Zeitraum. Da soll man wirklich keinerlei Kalorien zu sich nehmen. Auch nicht in Form von Getränken.

      @Soap und Ruth: Vielleicht habt ihr ja einfach schon euer Idealgewicht? :hat3


      Ja, da ist was dran, Weißwein hat ja schon ein paar Kalorien.

      Ich muss/will auch gar nicht abnehmen. Mach ich aber einen Monat alkoholfreies Couching nehme ich locker 1-2 Kilos ab :]

      Ruhri schrieb:

      Also mich macht das ganz wuschig. 20 zu 10, 12 zu 4, 5 zu 2 ........ Hört sich irgendwie wie Handballergebnisse an. Ich kontrolliere mein Essen über die Kalorien und versuche die Bewegung zu forcieren, da richtig sporteln leider nicht mehr geht. Mal sehen wer am Freitag vorne liegt. Ha, so ein bißchen Wettkampf macht spaß :genauso

      LG Ruhri

      broesel schrieb:

      Pat schrieb:

      Führst Du Deinem Körper mehr Energie zu als er braucht, nimmst Du zu.
      Führst Du Deinem Körper weniger Energie zu als er braucht, nimmst Du ab.

      Darauf läuft es unter dem Strich immer hinaus. Es ist genau so einfach und gleichzeitig manchmal schwer.


      Okay - das versteh sogar ich. Und damit kann ich leben - aber dafür braucht es doch eigentlich keinen Zeitplan.

      Ansonsten wäre für mich keine der Zeitspannen haltbar. Klar kann ich 16:8 leben - aber dann könnten Biko und ich keine Mahlzeit mehr zusammen einnehmen. Meine Arbeitszeit beginnt nicht um 8 Uhr oder 9 Uhr sondern um 5:30 - 6:00 Uhr. Bis zum Mittag wäre eine viel zu lange Zeitspanne. Frühstück in der Firma ist meistens zwischen 8 und 9 Uhr - sprich Ende mit Essen wäre 16 bzw, 17 Uhr. Biko kommt aber erst frühestens um 17 meist aber eher 18 Uhr nach hause - würde heißen - wir können niemals zusammen eine Mahlzeit zu uns nehmen - ganz dummer Plan - wir genießen diese gemeinsamen Momente - zusammen kochen, zusammen essen, miteinander reden.

      Sorry - für mich keine Methode, die ich anwenden würde. Es mag für andere gehen - für mich wäre es nichts.

      LG bine