Meditation - Balsam für Körper und Geist

      22.Dezember 2017

      Chantal schrieb:

      Hallo ihr Lieben!

      Es wäre mir ein Anliegen hier weiter berichten zu dürfen.
      Ich habe in den letzten Wochen festgestellt, das Lara jedes Mal in Tiefschlaf fällt (und schnarcht) wenn ich meditiere. Sie fühlt mit.....unfassbar.... Ich bin jetzt am recherchieren wie es tatsächlich auf Tiere wirkt.....

      Ich würde gerne, wenn ich denn könnte, aus Ruths Rettungsboot das gepostete hier her holen. Ich weiß nur nicht wie?

      Vielleicht hat irgendwann, irgendwer die Muße es mir möglich zu machen das hier her zu verschieben? Geht das überhaupt?

      Chantal schrieb:

      Darüber gibt es vieles zu sagen. Ich fange mal damit an, wie ich dazu kam und was es bei mir bewirkt. Was ich für eine Art mache und was mein Ziel ist. Ich werde euch gerne Informationsmaterial verlinken. Jetzt möchte ich doch erst einmal sehen, ob überhaupt Interesse besteht.....

      Krankheitsbedingt besuchte ich eine Therapie. In dieser lernte ich die Achtsamkeit kennen. Eine Art der Meditation. Eine schnelle und gute Methode sich zu erden. Das war mir aber nicht genug. Ich hatte vor vielen Jahren mich über das chanten von Mantren und über Mudras informiert. Das frischte ich auf, suchte die für mich passenden Mantren und Mudras und legte los. Während des chantens werden die Gedanken langsamer, der Körper und der Geist entspannt sich. Je länger ich meditierte, um so länger war ich zwischen dem Enden des einen Gedankens und dem Beginnen des neuen Gedankens Gedankenfrei. Ein traumhafter, sehr erholsamer Zustand.
      Es tut sich also nicht nur während der Meditation etwas, die Wirkung hält an, muss aber immer wieder aufgefrischt werden. So kam es das ich bis zu 1,5 Std. an manchen Tagen meditierte.
      Nach einer Woche sagte meine Freundin: Du hast dich verändert. Positiv. Du bist ausgeglichen, ruhig und weniger krank.
      Nach vier Wochen bemerkte die Masseurin meiner Freundin, das mit mir was nicht stimmt. Sie fragte meine Freundin: was ist mit Frau Chantal los? Nimmt die Drogen?
      Meine Freundin sagte ihr: Nein, sie meditiert seit ein paar Wochen. Der Masseurin fiel auf, das sich mein Gesichtsausdruck verändert hat, meine Art zu sprechen inc. meiner Stimmlage.
      Ich fühlte mich wie neu geboren. Wollte nie wieder aufhören, habe es aber dann doch aus verschiedenen Gründen.

      Wie sagte ein Meister: Du kannst die Meditation verlassen, aber sie verlässt dich nicht. DAS ist fakt! Somit meditiere ich seit 2 Wochen wieder, wenn auch nicht mehr in dieser Länge von 1,5 Std, aber ich meditiere und ich bemerke wie gut es tut. So gut, das ich mir Infomaterial zukommen gelassen habe von einer Schule, die Meditationstherapeuten ausbildet. Das ist mein Ziel.

      Meditation hilft bei unendlich vielen Krankheiten und wir können zu unserer Gesundheit einen Entscheidenden Beitrag leisten.
      In diesem Sinne: oooohhhmmm

      Chantal schrieb:

      Tatsach....funktioniert.

      Hier ein Link über die Erkrankungen bei denen Meditation wirkt.
      ich-will-meditieren.de/erkrankungen/

      Es ist eine gute Seite für den Einstieg.

      Ich bin im Moment ungeduldig.....da ich täglich nicht mehr so lange meditiere wie vorher, stellen sich die positiven Veränderungen auch langsamer ein. Vielleicht spielt auch meine Ausgangsverfassung mit eine Rolle, die war eine andere.

      Diese Seite beschreibt den Wissenschaftlichen Effekt auf Körper und Geist. Meditation ist im Gehirn messbar!
      yogaeasy.de/artikel/Die-Effekt…uf-K%C3%B6rper-und-Psyche

      Sauerstoff schrieb:

      Hi Chantal

      Bin der Meinung das jeder Raucher Meditiert. Durch das lange einatmen und langsame ausatmen entspannt mann sich, Stressabbau.
      Ich wollte das hier anbringen und hab diese Seite gefunden.
      Ein Raucher atmet beim Rauchen tiefer als normal: Er saugt den Rauch tiefer in die Lunge hinein, als er es mit frischer Atemluft freiwillig getan hätte.
      Zwischen zwei Zigaretten atmet auch der der Raucher relativ flach.
      Deshalb kommt hier die Anleitung zur Selbstberuhigung ohne Zigarette, immer und überall:
      • Tiefes Einatmen bis zur fast vollständigen Befüllung der Lungen.
      • Luft kurz anhalten, spüren, wie sich der mit Luft gefüllte Brustkorb anfühlt.
      • Langsameres, sanftes Ausatmen. Dabei spüren, wie sich die Lunge entleert. Das Ausatmen darf doppelt so lange dauern, wie das Einatmen gedauert hat.

      *Link entfernt*
      Ich wollte mir das ohne Zigarette nie antun.
      Geh jetzt aber immer mit den anderen mit eine Rauchen und mach meine EIN/AUSatmen Übungen. Aber ohne Zigarette.
      Teilweise meditiere ich wahrscheinlich neben der Arbeit ohne es zu merken, wenn ich zum xten mal das gleiche mache, bei arbeiten die sich immer wiederholen.

      An alle Raucher möchte ich noch sagen das die Zigarette nie das Problem des Rauchens ist, sondern die Art und Weise gewisse Situationen zu bewältigen. Rauchen ist vielleicht nur eine von vielen.

      lg

      Chantal schrieb:

      Da blieb mir ja zuerst tatsächlich mal die Spucke weg! :shock

      Meditation=gesundheitsfördernd! Rauchen=gesundheitsschädlich!

      Ich merke ja den Unterschied zwischen Meditation, Achtsamkeit und dem Zigaretten rauchen, ich käme nie auf die Idee das zu vergleichen!
      Da könnte man ja auch sagen, man zieht sich mal eine Line Kokain achtsam durch die Nase... 8|

      Diese Seite empfinde ich als ganz schlechten Ratgeber!

      Was das Ein-und Ausatmen betrifft, wenn dies bewusst geschieht, und die Gedanken fließen, ist dies Meditation. Da weißt du tatsächlich wo dein Atem ist.
      Bei einer Zigarette atmest du auch ein und aus, mit einem Suchtmittel, und mit Sicherheit nicht bewusst und nicht mit Gedankenfluss.
      Ein Raucher ist sich doch nicht bewusst wo sein Atem ist. Wenn man denkt, beim Rauchen, ach herrlich diese Zigarette nach 5 Std., tut die gut und zieht lange und genüsslich daran, dann hat das nichts mit bewusstem Atmen zu tun, sondern mit der Gier nach dem Stoff! Dass das Ausatmen danach länger dauert versteht sich von selbst.

      Rauchen eine Technik aus dem Zen? Mitnichten!

      Chantal schrieb:

      Kleiner Nachtrag:
      Selbstverständlich hilft die Achtsamkeitsübung: "bewusste Atmung" beim Nichtrauchen, wie bei vielen anderen Krankheiten auch!!!
      Einschlafen ist leichter, wenn man damit Probleme hat......Prüfungen, Vorstellungsgespräche schaffst du konzentrierter, weil du dich auf das Atmen konzentriert hast, und du ruhiger geworden bist.

      Chantal schrieb:

      Nix Zen!

      Rauchen hat eine Auswirkung auf das Gehirn. Es dockt am Belohnungszentrum an. Es fördert Dopamin und Serotonin, wenn ich das noch richtig im Kopf habe. Daher das tragische Gefühl, ich hab mir was Gutes getan mit der Folge der Entspannung.

      Dass diese Art der Entspannungssuche nicht gesundheitsfördern ist, sondern suchtfördernd ist wissen wir Raucher\Exraucher nur zu gut.