Guten Morgen, liebe Foris.......

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      Das klint spannend und werrde ich mir mal genauer anschauen. Yoga finde ich ja gut, wenn es ohne den spirituellen Hintergrund ist, und das scheint mir hier auch der Fall zu sein, wenn ich mich nicht irre?

      Ich würde mir vor allem erhoffen, wieder beweglicher zu werden. Ich konnte mich noch vor gar nicht allzu langer Zeit "verbiegen wie ein Brezel", wie es Sandara Bullock in einem Film so schön ausgedrückt hat. Das ist seit ein, zwei Jahren vorbei und vor allem meine Rumpfmuskulatur ist ziemlich versteift. Blackroll hab ich mal ausprobiert, falls es an verklebten Faszien liegen sollte, aber das war nicht so ganz mein Fall und der Erfolg bleib auch aus.

      Mal schauen, ob Yogaletics da was bewirkt.

      LG Fellow
      Aus einem BALD sollte man viel häufiger ein JETZT machen, bevor daraus ein NIE wird...

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      Schelmine schrieb:

      Wenn ich ehrlich bin, würde ich natürlich am liebsten im Vorfeld alles durchbuchen und nur Doppelzimmer haben. Vermutlich wird das aber so nicht funktionieren.


      Aber versuchen könntest Du es. Früh genug dran wärst Du. Das ist natüriich viel angenehmer als Matratzenlager. Sogar Vierer- oder Sechserzimmer sind in der Regel angenehmer. Ich bin auch kein ganz großer Fan der Hüttenromatik, das muss man wohl eher pragmatisch sehen: man ist in traumhafter Umgebung und bekommt einen trockenen Schlafplatz. Kulinarisch ist es übrigens gerade in Südtirol oft ziemlich gut in den Hütten. Und es ist ganz wunderbar, in der Früh sofort loswandern zu können, ohne Anreise, einfach Rucksack auf und los in die noch blaue Morgenluft. Für die Hüttenübernachtung sind nach meiner Erfahrung ein paar Sachen über den obligatorischen Hüttenschlafsack hinaus extrem wichtig: keline Taschenlampe, Kopfkissenbezug, Badelatschen und Ohrstöpsel. Badelatschen sind besser als nur dicke Socken oder gestrickte Hüttenschuhe, weil man mit denen ja auch ins Bad geht.
      rauchfrei seit 17.01.2008 / Umwege erhöhen die Ortskenntnis