Wie haltet ihr es mit Pünktlichkeit????

      ghostlife, einer der Ãœberpünktlichen ist meine Schwiegermutter. Die ist auch noch überpingelig. Also räume ich noch schnell alles auf bevor die kommt. Abgemacht 10 Uhr. Dann bin ich mit aufräumen punkt 10 Uhr fertig. Sie kommt aber um 9:45. Also in einer viertel Std. bekomm ich Dinge nicht mehr geschafft. Also findet sie genau die Dinge die ich nicht mehr machen konnte. :§$%
      Zweiter ein Verwandter von mir. Abgemachte Uhrzeit 14 Uhr. Da ist er 13:30. Ich bin dann ungefähr bei meinen Haaren, Make-up und am mich anziehen. Wie du bist noch nicht fertig. Mach mal hopp hopp, ich muss nachher noch da hin und da hin, Mensch mach wir sind nachher nicht rechtzeitig da. :thumbdown: DOCH wir sind rechtzeitig da! Auch bei deiner Fahrweise. :rolleyes: Auch wenn wir pünktlich losfahren, sogar dann noch wenn ich das akademische Viertelstündchen einrechne.
      Nein ghost da is nix mit auf der Couch parken, Fernbedienung in die Hand und was zu trinken. ;( Dann hätte ich auch kein Problem damit. Aber so einfach isses net.
      Ich hasse Unpünktlichkeit, sowohl privat als auch beruflich. Ich finde es ist eine Charakterfrage, ob manzu spät kommt oder nicht ohne bescheid zu sagen. Denn das zeigt einem wie wichtig man ist, ganz einfach. ich für meinen Teil war noch nie unpünktlich und fahre lieber ne Stunde eher los, um anzukommen. Wenn man es voraussichtlich nicht schafft, kann man ja anrufen, aber selbst das schaffen einige Menschen nicht! Unpünktlichkeit stinkt!!!! :cursing:

      ghostlife schrieb:

      Grundsätzlich haftet mir der - gerechtfertigte - Ruf an, eher mal unpünktlich zu sein, :nixweiss wobei das immer von der Art des Termins abhängt.
      Wovon ich absolut nada halte ist: "Fünf Minuten vor der Zeit ... "blahblahblah. Im Wesentlichen trenne ich zwischen "dienstlich" und "privat". Dienstlich achte ich sehr darauf, pünktlich zu sein. Privat sehe ich das locker - klar, wenn man sich zum Kino verabredet, bin ich pünktlich. Wenn es um eine Party geht, bin ich eher (manchmal deutlich :rotwerd3 ) unpünktlich. Wenn jemand alleine auf mich zum Beispiel in einem Restaurant wartet, dann bin ich pünktlich (oder melde mich rechtzeitig! telefonisch), damit die- oder derjenige nicht in eine "peinliche" Situation gerät. Falls ich mich mit mehreren Leuten in einer Bar treffen will, sehe ich es wieder lockerer.
      Summa summarum: Für Termine in der Freizeit gilt: Es ist Freizeit. Es soll Spass machen.
      Genauso wie bei Ghost ist/war/wäre das auch bei mir.

      Ich war übrigens Zeit meines Lebens von unpünktlichen Jungmännern umgeben.
      Mein erster Freund kam eigentlich jeden Tag 1-2 Stunden später als angekündigt. Mein jetziger Mann blamiert uns ständig - besonders in der Schweiz. ;) Er kam auch noch NIE zu dem Zeitpunkt nach Hause, den wir ausgemacht hatten, in all den Jahren. :" />
      Unter den Blinden ist der Einäugige König - dashalb war ich innerhalb meiner "Peergroup" eher pünktlich und antreibend, alleine schon, um den *Anhang* "auszugleichen". ;)

      Ich habe es tatsächlich geschafft zu Schulzeiten 3-4 Jahre lang JEDEN Tag 5 Minuten zu spät die Klassentür zu öffnen. JEDEN Tag.
      Und beinahe JEDEN Tag dem lauernden Direktor im Flur davor zu begegnen. :S
      Während des Studiums habe ich einfach keine Seminare vormittags belegt und gelernt, dass Lerchendasein keine Pflicht ist.
      Verwandtes Thema:
      Wenn ich 6 Monate lang bis sagen wir 31.12. um 13.30 Uhr einen Lottogewinn abholen oder eine letzte Prüfung ablegen könnte, dann käme ich um 13.30 Uhr am 31.12. vorbei. Frühestens! :rolleyes
      Ausnahme war mein weniges Arbeitsdasein. Wenn ich von jemandem bezahlt werde, bin ich übertrieben pflichtbewusst und ziemlich fleißig.

      Seit ich ein Kind habe und nur noch 5 Stunden schlafe in der Nacht, verlasse ich nur noch mit fliegenden Fahnen (ohne Tempos, Kekse, Sonnencreme und Ersatzklamotten und mit nur einem Kinderschuh!) das Haus und komme quasi IMMER mindestens 5 Minuten zu spät.
      Es verlässt einen nicht. Einmal Chaot, immer Chaot. Einmal miserable Hausfrau, immer miserable Hausfrau. :wacko:

      LG, Julia
      Ist es doch, als ob jeder Baum zu mir spräche auf dem Lande: Heilig, heilig!" (L.v.Beethoven)

      Seiet flätig und gestüm! Und wirsch!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „WaLia“ ()

      Interessant finde ich, wie viele in dieser Diskussion sehr heftig kund tun, wie sehr sie Unpünktlichkeit hassen, verabscheuen, unter aller Kanone finden und sie selbst sogar immer noch früher am Treffpunkt sind als vereinbart.
      Ähm, ist das nicht auch unpünktlich?!?

      Hm.... ich war früher auch immer überpünktlich bzw. IMMER zu früh da. Inzwischen schaffe ich es kaum noch, die vereinbarte Uhrzeit einzuhalten und tendiere zur leichten Verspätung. Desweiteren entwickle ich mich von der perfekten Hausfrau zur miserablen Hausfrau, Walia, gibt es da Zusammenhänge? Kann man zum Chaoten mutieren? :angst
      Liebe Grüße,
      Schelmine

      Eigentlich bin ich sehr hübsch; das sieht man nur nicht so.
      :zopf
      Noch eine Pro-Pünktlichkeit-Stimme.

      Und auch eine von denen, die zur Not eine Stunde vorher abfährt - aber deshalb ja noch lange nicht eine Stunde vorher ankommt ;) Ich vertreib mir die Ãœberzeit dann eben vor Ort und bin halt pünklich da, wo ich sein soll / will / darf.

      Mal im Ernst: beruflich finde ich Pünktlichkeit eine Selbstverständlichkeit (es sei denn Verschlafen (weil nur 1 Wecker gestellt... :mua ), Vollsperrung der Bahnstrecke, Taxistreik, Blasenentzündung und Tomatensaft-bekleckerter Blazer kommen zusammen...). Und privat finde ich es auch nicht gerade toll, Leute warten zu lassen [das heißt bei mir: Gilt so ab 10 Minuten, außer bei lockeren Verabredungen, wie eben "Party ab 20:00h"].

      Vor der Zeit zu kommen finde ich -privat- auch übel - bin da gebranntes Kind einer Patentante, die grundsätzlich gegen 14:30 h bei meinen Eltern zu Geburtstagsfeiern und Co. auftauchte. Das ist normalerweise eher die Essenszeit meiner Eltern denn Kaffeezeit. Und alle anderen Gäste trudelten auch frühestens um 16:00h ein. Da meine Eltern Chaoten sind, war meine Mutter in der Regel gerade beim Haaremachen, noch-durch's-Bad-wischen, o.ä. JEDES MAL!

      Ich habe es tatsächlich geschafft zu Schulzeiten 3-4 Jahre lang JEDEN
      Tag 5 Minuten zu spät die Klassentür zu öffnen. JEDEN Tag.
      Wie man andererseits sowas hinbekommt, wird mir wohl auf ewig ein Rätsel sein :D ;)

      Liebe Grüße
      Fellow
      Aus einem BALD sollte man viel häufiger ein JETZT machen, bevor daraus ein NIE wird...

      Schelmine schrieb:

      Kann man zum Chaoten mutieren? :angst
      :pfeif och Schelmine, ich denke, dass kann durchaus passieren. In bestimmten Zeiten ist alles möglich :D

      Wie ich weiter oben schon sagte, ich hasse Unpünktlichkeit - und mit Pünktlichkeit meine genau die ausgemachte Uhrzeit, nicht vorher - nicht später ....gell!
      Dafür bin ich in anderen Bereichen ein Chaot - von Haushaltsführung - wollen wir jetzt mal gar nicht anfangen :rolleyes
      LG
      Petra
      Passend zum Thema fällt mir noch eine Bekannte ein.
      Wir haben gemeinsame Freunde und ab und an haben wir sie schon mit dem Auto abgeholt, weil sie in der Nähe wohnt.

      Grundsätzlich muss man bei ihr dann mindestens 20 - 30 Minuten warten.
      Weil sie
      a) ihre Haare noch föhnen muss
      b) den Kuchen noch aus dem Ofen holen muss
      c) den Salat für die Feier noch nicht angemacht hat
      d) ihre Katzen suchen muss, weil die ja drin sein müssen, wenn sie geht
      e) ihren Rock nicht findet, den sie sooo gerne anziehen will
      f) ihr T-Shirt noch bügeln muss
      g) ihre Schuhe nicht findet und ewig sucht, um dann doch ganz andere anzuziehen

      Ende vom Lied ist dann, dass wir ALLE zu spät kommen.
      Und bei sowas könnte ich echt explodieren.
      Die letzten beiden Male haben wir uns gedrückt, sie mitzunehmen.
      Ist zwar auch nicht nett, aber ich bin es leid zu warten...
      Früher war mehr Lametta.
      Zur Schule bin ich auch IMMER zu spät gekommen, dabei habe ichs nur 2 Minuten zu Fuß gehabt.
      Generell bin ich bei allen Sachen die in der Nähe sind gerne mal 5 Minuten zu spät.
      Auch heute noch. "Ich habe ja noch Zeit, ich bin ja in 5 Minuten da" Und schwupps ist die Uhr auf dem Termin.
      Bei Sachen wo ich mit dem Auto hin muß kann ich diese Zeit dann meist mit dem Bleifuß wieder aufholen und bin pünktlich :biggrin3

      Zum Thema überpünktlich: Ich habe meine Mutter schonmal wieder weg geschickt, als sie 1 Stunde zu früh vor der Tür stand.
      Mir egal warum und wie lange die unterwegs war.
      Ich habe ihr dann ganz klar gesagt "Dich kann ich hier jetzt noch nicht gebrauchen, komme bitte in einer Stunde wieder" Und zu die Tür.
      :respekt NMR seit 28.02.04 01:00 Uhr :respekt
      Schön, dass außer mir noch viele andere nette Leute zwischen den Extremen "überpünktlich" und "ewig zu spät" wandeln.

      Im Freundeskreis gibt es seit Jahren i.d.R. keine erwartete Ankunftszeit mehr, es sei denn, man lädt zum essen und sagt dann auch: "Um 8 steht das Essen auf'm Tisch". Ansonsten kommt man einfach dazu - es passt immer irgendwie.

      Beruflich würde ich nie nicht zu spät oder zu früh erscheinen, das ist unprofessionell und unhöflich - selbst, wenn ich dann auf dem Parkplatz, Flughafen, etc. noch Zeit übrig habe, ich bin rechtzeitig da.


      Rechtzeitig scheint überhaupt das Stichwort zu sein. Da halte ich es auch mit Walia und dem Lottogewinn - man muss ja nix übertreiben. Mein Mann sitzt meist schon im Auto, der Motor läuft und ich muss noch mal schnell dies und das, Hände eincremen und Schuhe suchen - aber DAS liegt nur daran, dass er immer zu früh ist - nicht ich zu spät :hat2
      Ich bin da vermutlich hoffnngslos altmodisch, aber ich hasse es abgrundtief, versetzt zu werden. Sei es beruflich oder in der Freizeit, ganz egal Für mich hat das auch sehr viel mit dem Respekt zu tun, dem ich jemanden entgegenbringe oder den mir jemand entgegenbringt. Bei jemandem, der mich einfach so 1 Stunde (ohne kurze Info und dgl.) warten lässt, frage ich mich ernstlich, wie wichtig ihm die Begegnung ist. (Unvorhersehbare Katastrophen freilich ausgenommen) Da ist es mir gleich, ob das in der Freizeit oder im beruflichen Kontext geschieht. Ich empfinde das so, dass es ein Mindestmaß an Höflichkeit bedeutet, den Anderen nicht unnötig warten zu lassen.

      Ich hatte da mal so einen netten Bekannten. Da galt Zeit nichts, gar nichts. Stundenlang hatte ich gewartet und ewig wurde ich vertröstet, dass wir uns garantiert in einer Stunde sehen. Nichts geschah. Nicht in einer Stunde, nicht in zwei Stunden und auch zu keinem anderen Zeitpunkt. Blöd wie ich war, wartete ich natürlich. Doch nichts geschah. Niemand kam, natürlich nicht. Zuweilen lief ich stundenlang in der Nacht zu den immer wieder neu vereinbarten Zeitpunkten, immer in großer Vorfreude. Doch da war Niemand, kein Mensch. Der war zu der Zeit schon längst woanders und zu bekifft, sich von seinen Ska-Feten (nein, ich hab nix gegen Ska) zu melden. So lief das lange Zeit. Irgendwann hatte ich begriffen, dass da niemand mehr kommt und ich sowieso wieder alleine in der Nacht herumlaufe....Das fühlte sich ziemlich verloren und unschön an. Da gehts nicht nur um die Unpünktlichkeit, da gehts um viel mehr! Auch in der Freizeit.

      Freilich soll die Freizeit Spaß machen, doch eben für alle. Und jemand, der vergeblich wartet, vermisst dann doch den Spaß. So gehts mir jedenfalls. Wenn ich Stunden auf jemanden warte, fällt es mir schon schwer, mit der Person unbeschwert die Freizeit zu verbringen. Auf sowas hab ich schlichtweg keine Lust. Und für mich zeigt sich schon eine gewisse Wertung von der "anderen Seite", wenn ich stundenlang warten muss. Da frage ich mich tatsächlich, wie wichtig ich für den betreffenden Menschen sein kann. Denn wenn ich so wichtig bin, würde dieser doch auch die Zeit mit mir verbringen wollen, zur vereinbarten Zeit. Unvorhersehbares ist da ausgenommen, das sagte ich ja bereits. Bei Vorlesungen bin ich bsplw. auch gerne zu spät gekommen. Doch das berührte ja auch niemanden außer mir..

      Doch sobald eine andere Person ihre Zeit "schenkt", meine ich, dass es ein Mindestmaß an Höflichkeit bedeutet, diese zum anvisierten Zeitpunkt in Anspruch zu nehmen. Nicht zu früh und auch nicht zu spät. Eben dann, wenn es richtig ist und sich richtig anfühlt. Alles andere empfinde ich als sehr schade und als verlorene Zeit. Für beide Seiten. Wenn sie es denn wirklich wollen..

      LG, Catalina
      Irgendjemand sprach ja schon mal Handy an....

      Fast jeder besitzt heute eins. Ich kann auch nicht nachvollziehen warum man dann nicht mal kurz anrufen kann "Du, ich verspäte mich um etwa...."

      Ich hasse nichts mehr als auf jemanden zu warten. Mache ich eine Uhrzeit aus, dann ist das ein Termin den ich auch einhalte. Macht es der andere nicht kann ich schon ziemlich sauer werden. Ich habe es auch schon fertig gebracht eine Bekannte, die mit über einer Stunde Verspätung kam, sinngemäß an der Tür abzufertigen mit den Worten: "Da ich dir nicht wichtig genug war das du pünktlich bist, bist du mir grad nicht wichtig, dass ich jetzt noch meine Zeit mit dir teile"

      Auf solche Leute verzichte ich gern, denn Unpünktlichkeit ist eine Respektlosigkeit in meinen Augen.

      Ich bin meist selbst sehr pünktlich, klingel höchstens 5 Minuten vor dem vereinbarten Termin, oder aber rufe an wenn ich früher/später dran bin. Auch wenn es nur ein paar Minuten sind. Man merkt doch vorher ob man pünktlich am Ziel ist oder nicht. Da kann ich doch mein Gegenüber kurz informieren.

      Beruflich ist Unpünktlichkeit ein absolutes "no go". Ist mir auch noch nicht passiert, dass ich selbst irgendwo zu spät bin. Und gerade in Besprechungen finde ich es immer absolut störend, wenn noch jemand nachkommt. Der Ablauf ist unterbrochen, alle sind abgelenkt. Genauso seh ich das übrigens bei Vorlesungen und/oder generell in der Schule/Hochschule.
      Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang....

      Ocean: :lach das ist klasse! Mutti wegschicken!
      Meinen Verwandten (eine viertel Std.) zu früh, hab ich gar nicht mehr reingelassen. :mua Ich an die Sprechanlage: Du ich komm gleich runter. O.k. allerdings eine viertel Std. später, also pünktlich. :devil
      Andere Geschichte. Schwiegermama nebst Freundin mussten zum Flughafen nach Frankfurt. Mein Mann fuhr sie hin. :mua Schwiegermama: WIR MÃœSSEN dann und dann los. (also viel zu früh) Mein Mann: ne, ne da hast du ja noch ewig Wartezeit. Schwie.: Ach was, WIR MÃœSSEN dann los, sonst sind wir nicht pünktlich. Wir brauchen eine länger Fahrtzeit als du berechnet hast (wie kommt die da drauf? schließlich weiß sie wie mein Mann fährt) Nach einigem hin und her sagte mein Mann: alles klar wir fahren um diese Zeit. Ergebnis: sie waren einige Std. zu früh am Flughafen. Freundin klammerte sich die ganze Fahrt an den Haltegriff und war bei Ankunft grün im Gesicht. Schwiema. hat es die Sprache verschlagen. :P :firedevil

      Ocean schrieb:


      Zum Thema überpünktlich: Ich habe meine Mutter schonmal wieder weg geschickt, als sie 1 Stunde zu früh vor der Tür stand.
      Mir egal warum und wie lange die unterwegs war.
      Ich habe ihr dann ganz klar gesagt "Dich kann ich hier jetzt noch nicht gebrauchen, komme bitte in einer Stunde wieder" Und zu die Tür.


      Also meiner Mutter wäre so etwas nie passiert! Aber selbst wenn; wäre mir so etwas meiner Mutter gegenüber auch nie passiert!

      Gruß Ruhri
      NMR seit 18.01.2004
      Nun was ich von Pünktlichkeit halte?

      Ich selbst bemühe mich, immer pünktlich zu sein. Sollte ich mich aus welchem Grunde auch immer (meistens ist es dann, wenn die Bahn mal wieder ausfällt :rolleyes ) nicht pünktlich sein können, bin auch ich im Besitze eines Handys und informiere.

      Ich hasse es, wenn jemand unpünktlich ist und nicht informiert. Besonders wütend macht es mich, wenn ich zum Essen eingeladen habe, alles fertig ist und die Gäste nicht bzw. verspätet erscheinen und das gute Essen verkocht. :motzi

      Genauso nervig finde ich es allerdings, wenn Gäste viel zu früh auftauchen. Möglichst noch, wenn ich rumrödel, selbst noch in Arbeitsplörren stecke, meine Küche noch aussieht wie ein Schlachtfeld. :motzi Die Einzigen, die sich dies ohne Stress leisten können sind meine Mum und meine Schwester. Beide packen nämlich ohne groß zu quatschen einfach mit an. Und wir nutzen diese Zeit dann meistens, um in Ruhe mal zu reden, bevor alle anderen Gäste auftauchen.

      Lieben Gruß

      bine
      Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind wirst du weiter existieren, doch aufgehört haben zu leben. (Mark Twain)
      Noch schlimmer sind die zu spät Absager. Ich lade zum Essen ein, kaufe viel, habe zum Glück noch nicht angefangen zu kochen, dann kommt die SMS: och Sorry wir können nicht kommen. Die kommt 5 Min. bevor Termin ist zum Erscheinen. Da krieg ich die Hasskappe.

      Ruhri schrieb:

      Ocean schrieb:


      Zum Thema überpünktlich: Ich habe meine Mutter schonmal wieder weg geschickt, als sie 1 Stunde zu früh vor der Tür stand.
      Mir egal warum und wie lange die unterwegs war.
      Ich habe ihr dann ganz klar gesagt "Dich kann ich hier jetzt noch nicht gebrauchen, komme bitte in einer Stunde wieder" Und zu die Tür.


      Also meiner Mutter wäre so etwas nie passiert! Aber selbst wenn; wäre mir so etwas meiner Mutter gegenüber auch nie passiert!

      Gruß Ruhri


      Was soll ich sagen. Meine Mutter hat sich dann nach der Stunde sogar bei mir für das unpünktliche zu früh erscheinen entschuldigt.
      Und in dem Moment konnte ich mit der echt nix anfangen. Frau stand gerade im 1. OG unter der Dusche, ich wollte direkt danach duschen,
      die Küche sah noch aus wie Bombenangriff und das Wohnzimmer hatte ich gerade vor 2 Minuten frisch gewischt.
      Mehr Zimmer und Ebenen hat mein Haus nicht :nixweiss
      :respekt NMR seit 28.02.04 01:00 Uhr :respekt
      Hach, was soll ich sagen, man braucht sich nur die Mühe machen, und schon findet man Themen hier, die einen beschäftigen.

      Ich habe einen sehr gute Bekannten, der mich allerdings mit seiner Unpünktlichkeit in den Wahnsinn treibt. Er will um 12 kommen, taucht dann um 3 Uhr auf, ich habe ihn noch nie, wirklich noch nie andeutungsweise pünktlich erlebt. Selbst der Trick, sich einfach später zu verabreden, klappt bei ihm nicht, er kommt trotzdem zu spät.
      Ich hab mit ihm Klartext geredet, wie nervend das ist, wenn man auf ihn wartet und die Verabredung eben nicht 2 Stunden, sondern 5 Stunden inklusive Warten dauert. Ich hab auch schon gleiches mit gleichem vergolten (das fällt ihm aber gar nicht auf), ich hab die Dates schon platzen lassen und bin alleine essen gegangen.

      Wahrscheinlich muss man bei solchen Menschen entweder die Eigenart akzeptieren oder die Konsequenzen ziehen... ich selbst bin eigentlich immer pünktlich, ich halte es für eine Frage des Respekts und außerdem: ich kenn doch meinen Terminplan des Tages, wenn also nicht grad weiß der Himmel was dazwischen kommt, ist es einfach, pünktlich zu sein...

      lg in die Runde
      Wer schöne, selbstgestrickte Socken möchte, kann sich gerne an mich wenden
      Heute musste ich so an diesen Thread denken.

      Boah, hab ich mich geärgert! :motzi

      Heute morgen hatte ich einen Termin, um 10:00 Uhr. Der Herr kam eine Stunde zu spät......

      Am späten Nachmittag hatte ich einen Kundentermin, auch exakt eine Stunde zu spät.....

      In beiden Fällen konnte ich nichts anderes, sinnvolles anfangen, echt 2 Stunden sinnlos verplempert, ganz toll! :§$%
      Liebe Grüße,
      Schelmine

      Eigentlich bin ich sehr hübsch; das sieht man nur nicht so.
      :zopf

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