Wem hat Mathe in der Schule Spass gemacht?

      BlueCat schrieb:


      Ich denke da an so schöne Dinge wie:
      - Kurvendiskussionen (f(x)=2x³+x²-3x) *grusel* und Berechnung von Hoch- und Tiefpunkten und Wendepunkten (sowie Zeichnen der selben)
      - Definition von Vektoren
      - Inverse Matrizen :shock

      OMG, Miez, hat das weh getan ? Solche Sachen hab ich ganz bestimmt nicht gelernt !

      Mathe war nie mein Lieblingsfach, ich war eher von den Sprachen begeistert, habe mich aber immer so mit knapper Not auf 2 -3 halten können.
      Sudoku finde ich sehr sehr langweilig - da finde ich jedes Buch spannender.

      Floh
      :vkopf jetzt weiß ich endlich, warum mein Kontostand mir auch immer solche Probleme bereitet.
      'Würdest du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?'
      'Das hängt zum großen Teil davon ab, wohin du möchtest', sagte die Katze.

      (Alice im Wunderland)
      Na ja, Mathe - das umgehen mit Zahlen - war schon ok.

      Volumen-, Flächenberechnung, Sinus, Cosinus, Tangens :dösen :angst :rolleyes

      Ich war in Mathe immer irgendwie im Mittelfeld, weil sich die Ätzosachen (siehe zweiter Satz) ja irgendwie übers Jahr verteilten.

      Kopfrechnen, Prozent- und auch Textaufgaben hab ich geliebt.

      Trotzdem ich Buchhalterin bin (aber erst mit der zweiten Ausbildung) fehlt mir manchmal dennoch das Zahlengefühl. Aber wozu hat man Taschenrechner :D

      Interessant finde ich nach wie vor, dass ich in Deutsch - insbesondere in Rechtschreibung - zu Schulzeiten im Schnitt immer auf 2 oder besser stand, heute aber arge Schwierigkeiten damit habe :sleep . Würde mich tatsächlich interessieren woran sowas liegt.
      Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang....

      Bäumchen schrieb:

      Kopfrechnen, Prozent- und auch Textaufgaben hab ich geliebt.
      Hilfe, geh mir weg da mit! :D Dafür hab ich Deine Ätzosachen geliebt, Trigonometrie und Äquivalenzumformung. Mit letzterer habe ich in den Einstellungstests diese blöden Dreisätze (werde ich nie kapieren) und andere böse Fallen geschickt gelöst. 8)

      Also in Mathe habe ich den kompletten Notenspiegel durchgearbeitet. :" /> Bei manchen Themen hab ich sogar Nachhilfe bekommen, in anderen Bereichen fluppte es.

      LG flory


      Es gibt einen Platz im Magen, der kann nur mit Süßigkeiten gefüllt werden. (Syrisches Sprichwort)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „flory“ ()

      Ich finde Mathe total spannend, leider habe ich auch fast alles vergessen, obwohl ich Mathe sogar als 3. Abifach hatte. Meine Noten gingen von 1-5, je nach Thema und aktuellem Interesse. :D Ich finde mathematische Rätsel wirklich klasse, wobei es mich immer ärgert, wenn ich auf die - im Nachhinein, wenn man es verstanden hat, triviale - Lösung einfach nicht komme. Ich glaube, ich bin nicht sooooooooooo mathematisch begabt, auch wenn ich es gerne wäre. Oder ist es nur Ãœbungssache?

      z.B. sowas hier:
      de.wikipedia.org/wiki/Zebrar%C3%A4tsel
      oder mein Lieblingsrätsel, weil es so einfach ist, aber man (OK, ich!) doch erst mal ewig grübelt. Ein Bild gemalt, und schon isses klar! :D
      Ein Mönch geht morgens um 8 Uhr einen Berg hinauf und kommt um 18 Uhr an.
      Er meditiert die ganze Nacht und am darauffolgenden Morgen geht er um 9 Uhr los und kommt abends um 17 Uhr an.

      Gibt es eine Stelle auf seinem Weg an der der Mönch an beiden Tagen zur gleichen Uhrzeit gewesen ist?
      Naaaaaaaa? :devil

      Ansonsten hat es bei mir erst auf der Technikakademie bei den Regelungstechnik-Aufgaben ausgesetzt. Differential-Gleichungen, Laplace-Transformation, huäh... davon weiss ich wirklich gar nichts mehr...

      Sudokus mache ich, wenn ich nicht schlafen kann, das klappt dann ganz gut. :devil Nee, ich mag die schon, es ist ein guter Zeitvertreib auf einer Bahnreise, ipdod an, Soduku raus, so geht die Zeit schnell vorbei.

      Ansonsten mache ich lieber Sprachrätsel wie "Um die Ecke gedacht", das liegt mir irgendwie mehr.

      :wavy

      Hanni
      Don't speak unless you can improve the silence.

      Hanni schrieb:


      z.B. sowas hier:
      Ein Mönch geht morgens um 8 Uhr einen Berg hinauf und kommt um 18 Uhr an.
      Er meditiert die ganze Nacht und am darauffolgenden Morgen geht er um 9 Uhr los und kommt abends um 17 Uhr an.

      Gibt es eine Stelle auf seinem Weg an der der Mönch an beiden Tagen zur gleichen Uhrzeit gewesen ist?
      Naaaaaaaa? :devil


      auf dem gipfel natürlich, aber was hat das mit mathe zu tun? :D
      Es muss auch Indianer geben
      Genau auf der halben Strecke (nicht auf dem Gipfel); also um 13:00h. Von dort braucht er nämlich auf dem Weg hoch 5 Stunden. Am Folgetag, wenn er um 09:00h bergab losgeht erreicht er ebenfalls um 13:00 diesen Punkt.
      Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen! [Andre Maurois, frz. Historiker]
      Mathe ein schwieriges Thema für mich.

      Wenn ich die Zahlen aufschreibe, mir also sichtbar mache, ist es ok, dann geht es.

      <Wenn ich aber im Kopf rechnen soll, dann geht es oft nicht. Das liegt allerdings daran, ich habe zu Zahlen keinen Bezug und kann mir Zahlen nicht merken.

      (Da ich ja beruflich viel mit Zahlen zu tun habe, habe ich Strategien entwickelt, die mir helfen, das am Ende kein minus steht, so verbinde ich zahlen mit Würfelaugen und springe so von rechts nach links und oben oder unten, klingt vielleicht jetzt Gaga, aber eine bessere Lösung fand ich irgendwie nicht)

      macht sich beim Kopfrechnen natürlich, erdenklich schlecht, wenn man beim addieren ist und eine davon betroffene Zahl nicht mehr abrufen kann.



      Das Sodoku bei mir Fluchtversuche hervorruft, brauch ich wohl nicht erwähnen?



      Und es ist auch schon spät, aber ich wollte wenigstens auch mal wieder was posten.



      lg

      Cora
      "Manchmal ist es das vernünftigste, einfach herrlich verrückt zu sein." HP
      NMR seit 25.10.2005 [urlwww.essskulptur.de[/url]

      RE: Wem hat Mathe in der Schule Spass gemacht?

      Ich hatte die Naturwissenschaften zu Schulzeiten geliebt. Mathe und vor allem Physik. Für mich hatte das auch irgendwie immer so etwas Beruhigendes, dass irgend etwas erklärbar ist in dieser Welt. Auf die meisten Fragen meinerseits gab es keine Antworten, doch in den Naturwissenschaften gab es immer eine Antwort. Selbst wenn diese vordergründig fernab des realen Lebens war, so hatte ich immer das Gefühl, mich darin verstanden zu fühlen. Das war ein unglaublich schönes Gefühl, kam es doch nicht zu oft vor.

      Ich mag diese Logik, dieses Gefühl, dass der Weg zum Ziel führt. (Wann ist das mal so?) Vielleicht mag ich auch dieses Gefühl, dass diffuse Emotionen in dieser Welt nicht gelten. Das ist in gewisser Weise befriedigend und schön. Es hält in Atem und zeigt eine Klarheit, die atemlos macht.

      Gibt es etwas Schöneres?

      LG, Catalina