Hilfe, Vermieterhund kennt seine Grenzen nicht.

      Tierschutzverein? Weil ein Welpe noch nicht "funktioniert"??!!

      Lasst mal die Kirche im Dorf! Ich glaub', ich lese nicht richtig, wenn hier dann noch von Tierliebe geschrieben wird. Tierliebe heißt auch, dass ich weiß, in welchem Entwickelungsstadium sich ein junges Tier befindet.

      Und dass der Hund sich Euch gegenüber so verhält, ist altersentsprechend. Der Vermieter wird wohl anderes zu tun haben, als dem Hund im eigenen Garten ständig hinterher zu laufen. Möglicherweise erzieht er ihn ja momentan - und das dauert eben. Und bezieht sich zunächst auf seine Bezugsperson. 20 Wochen entsprechen übertragen dem Kleinstkindalter.

      Ich denke, hier handelt es sich ausschließlich um einen Vermieter-Mieter-Konflikt. Der Hund scheint nur als Transportmittel für weiteren Druck gegenüber dem Vermieter zu dienen.

      Abgesehen davon: ich würde NIEMALS ein Kind mit zwei Hunden alleine lassen.

      Gruß
      Lovely
      @Lovely ich find es ne Frechheit mir zu unterstellen, dass ich den Hund als Grund zum Ärger machen nutze.

      Ich hab ich sogar gefreut, als ich den Kleinen gesehen habe, habe auch schon viel mit ihm gespielt und gekuschelt, aber irgendwo sind Grenzen und die werden nicht eingehalten.

      Wenn ein Hund sich in einem Gemeinschaftsgarten nicht ordentlich verhält und dritten zu nahe kommt/weh tut, dann habe ich den Hund nicht alleine dort zu lassen und schon garnicht über 4-5 Stunden hinweg.
      Liebe Grüße
      Stephie


      Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht? Wie wäre es mit heute?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Stephie“ ()

      Lovely_ schrieb:

      Tierliebe heißt auch, dass ich weiß, in welchem Entwickelungsstadium sich ein junges Tier befindet.
      Tierliebe heißt auch, dass ich einen Welpen nicht sich selbst überlasse. Dass ich ihm seine Grenzen (möglichst frühzeitig!) zeige.
      Oder ist es etwa auch kinderlieb, wenn ich ein Kleinkind sinnlos in Steckdosen fassen lasse, nur weil es sich noch nicht im "richtigen" Entwicklungsstadium befindet? 8o

      Hundeerziehung beginnt sofort und nicht erst, wenn der Kleine in die Schule kommt!
      Mary

      Bewusst Sein
      Lovely,
      dass einzige, was mir außer kopfschütteln noch einfällt.

      Das Kind hat mehr Rechte als das Tier. Und da müssen wir auch nicht drüber diskutieren.

      Gruß
      Lila
      "Lebensstandard ist, wenn man mit Geld, das man nicht hat,
      Dinge kauft, die man nicht braucht, um Leuten zu imponieren, die
      man nicht mag" (unbek.)

      Also sorry, Lovely, aber ich hab mir mal eine, durchaus wohlwollende, Seite* über die Rasse angeschaut und ich sehe da in der Tat noch ganz andere Probleme kommen, wenn das Tier erst mal halbwegs ausgewachsen ist. Und dass Stephie all das und die Gefährdung ihrer Tochter Sorgen macht, kann ich mehr als nachvollziehen.

      Stephie, ich weiß dir auch nichts anderes zu raten, als was bereits gesagt wurde. Aber die Augen nach einer anderen Wohnung würde ich jetzt noch offener halten. Ohne hier die Angst schüren zu wollen und unter dem Hinweis, dass ich sehr tier- und hundeliebend bin: Dass sich deine Vermieter unter diesen Voraussetzungen (wenig Auslauf, gemeinsamer Garten, in dem der Hund herumläuft, etc.) ausgerechnet für einen Kangal entschieden haben, will mir einfach nicht in den Kopf und lässt , meiner Meinung nach, nichts Gutes ahnen.

      Liebe Grüße
      Fellow

      * Kangal dog.de - aber einen guten Geschmack für die Auswahl ihrer Tagungsstätte der Weihnachtsfeier scheinen sie zu haben ;)
      Aus einem BALD sollte man viel häufiger ein JETZT machen, bevor daraus ein NIE wird...
      Hi Fellow Earthling,

      ich mag die Kangals nicht. Punktum.
      Insofern Ãœbereinstimmung.

      Nach dem Tierheim zu rufen, finde ich ein bissl schräg. Was sollte das Tierheim da machen?

      Für mich steht fest, dass es nicht um den Hund geht, sondern um einen Vermieter-Mieter-Konflikt. Ich schrieb schon vor Monaten, als Stephie immer wieder dieses Thema aufbrachte, dass ich so eng mit Vermietern nicht zusammenleben wollte, mit denen ich derartige heftige Konflikte habe.
      Da hilft weder, wenn man sich im Recht fühlt, im Recht ist oder sein Recht auch noch durchsetzt oder bestätigt bekommt. Unterm Strich ist das für alle Beteiligten mehr als unangenehm und das (Zusammen)Leben stark beeinträchtigend.
      Hier gilt es zu erkennen, dass eine Bestätigung der eigenen Position durch Menschen in einem Forum zwar momentan ganz nett ist, aber real nichts einbringt. Man muss da irgendwann mal Konsequenzen ziehen, wenn man sich nicht aufreiben will. Aber scheinbar mag sich Stephie lieber aufreiben und einen Ewigkonflikt austragen in der Hoffnung, der Vermieter gäbe irgendwann mal insgesamt kleinbei ... oder würde dazu von einem Gericht gezwungen.

      Da kann die Wohnung noch so schön sein: es gehört zum Wohnen eben auch ein angenehmes Gefühl insgesamt im direkten Umfeld dazu.

      Soweit meiine 0,02 $

      Stephie schrieb:

      Mich immer rechtfertigen zu müssen macht es mir nicht leichter.
      Nehmt mir die Worte bitte nicht übel. Ich weiß ihr wollt mir helfen und meint es nur lieb.


      stephie, du willst meinungen, wenn du hier schreibst. und die bekommst du. ob sie dir gefallen oder halt auch nicht

      und inwieweit die physische und psychische gesundheit von dir und deiner familie durch ne günstige miete ausgeglichen wird, sei dahingestellt. ich kann ein lied davon singen, wie es ist in einem kaputten umfeld zu wohnen. UND wie es ist, ständigen stress mit dem vermieter zu haben. und bei mir ging es nur um mich selbst. und ich war am ende mit den nerven. bei dir ist halt noch deine tochter mitleidend...

      jetzt ist es schimmel und ein junger kangal... was kommt noch? was ist es als nächstes? :wnix

      das geld, was du nem anwalt in den rachen wirfst, kannst du sparen und dir dafür ne wohnung in einem gesünderen umfeld suchen. so sehe ich das halt.
      Böse, böse Hydranten!
      Nun, Lovely, ich halte deshalb das Rufen nach Tierschutz für sinnvoll, weil ich es für besser halte, einen 20 Woche alten Welpen aus einer unpassenden Umgebung und schlechten Haltung (keine bis wenig Erziehung, viel zu wenig Auslauf, etc.) herauszuholen, als einen 85kg schweren erwachsenen Problemhund, den dann keiner mehr bändigen kann...

      Ansonsten habe ich ja ebenfalls betont, dass mir die Suche nach einer neuen Wohnung geraten erscheint, auch und gerade wegen der Vorgeschichte. Aber das muss Stephie für sich und ihre Familie selbst abschätzen, ab wann die Gefährdung durch Schimmel, Hund und was weiß ich, auch ihre Schwelle überschreitet.

      Liebe Grüße
      Fellow
      Aus einem BALD sollte man viel häufiger ein JETZT machen, bevor daraus ein NIE wird...
      Ich glaube, es gibt nur eine schnelle und v.a. sichere Lösung: Geht nicht mehr in den Garten.

      Zumindest nicht mehr mit Tochter.
      So würde ICH das machen, aber ich bin auch nicht so die "Konfrontative", Kämpferische.
      Bei zwischenmenschlichen Konflikten kann man sowieso nie richtig "gewinnen" - und wenn man hundert Mal Recht hat und die *nettere Partei* ist. Die Menschen ticken so verschieden und man realisiert es kaum, weil die Sprache scheinbar so verbindet *salbader*.
      Deine Vermieter werden NIEMALS ihren Hund vom Garten dauerhaft fernhalten, egal was ein Anwalt oder Gericht erzählt, dessen bin ich mir sicher.

      Die Wohnung ist ja offenbar so arg billig - da lässt sich das doch verschmerzen.
      Wenn ihr mal einen Grillabend mit Freunden machen wollt, sprecht einfach mit den Vermietern ab, ob sie die Hunde an diesem Tag ab (sagen wir beispielsweise) 17.00 Uhr aus dem Garten holen können.

      Habt ihr einen Balkon? Natur, Wald, Wiese, Spielplätze, Freunde in der Nähe?

      LG, Julia, die so einem Riesen nichtmal an der Leine begegnen wollte... :rolleyes
      Ist es doch, als ob jeder Baum zu mir spräche auf dem Lande: Heilig, heilig!" (L.v.Beethoven)

      Seiet flätig und gestüm! Und wirsch!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „WaLia“ ()

      Wer behauptet ich werfe dem Anwalt Geld in den Rachen? Selbst für den haben wir kein Geld und sind auf Prozesskostenhilfe etc angewiesen - soviel zum Thema "dann zieht halt mal um" . WER soll das zahlen? Ich KANN schlicht und ergreifend nicht. Mir steht das Wasser bis zum Hals.
      Meint ihr, mir macht das Spaß ohne Heizung und mit Schimmel und weiß der Geier was noch zu leben? Meint ihr nicht, dass ich schon lange hier weg wäre, wenn es mir möglich wäre und dass vor allem meine Tochter bzw ihre Gesundheit mir über alles geht?
      Ich kann mir schöneres vorstellen, als mich täglich über so eine Scheiße aufzuregen und mir immer wieder Sorgen zu machen.

      Ich bin langsam auch am Limit angekommen und weiß nicht mehr ein und aus. ;(

      Wenn ich könnte, wäre ich lieber gestern als morgen hier weg.
      Aber es gibt halt nunmal Abschnitte im Leben wo es nicht so geht wie man will und wo man die Zähne zusammen beißen muss um zuzusehen dass man das Beste aus allem macht. Und in so einer Phase stecken wir halt grade und versuchen so gut wie möglich klar zu kommen. Mehr als momentan zum Anwalt zu gehen und da auf eine gute Entscheidung zu hoffen bleibt einfach nicht.

      Wir müssen hier ausharren, bis sich das "Glücksblatt" mal wieder zu uns dreht. "Wollen" steht dabei nicht zur Debatte. :(
      Liebe Grüße
      Stephie


      Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht? Wie wäre es mit heute?
      Auch wenn ich mich wiederhole - ein Hund war in der Vergangenheit (lange her) ein Nutztier und ist in der modernen Industriegesellschaft absolut überflüssig.
      Viele Menschen versuchen die zwischenmenschlichen Defizite mit der Anschaffung eines Hundes auszugleichen, aber das ist der falsche Weg.
      Diesen Idioten ist leider nicht zu helfen, deshalb sehe ich in eurem Fall, liebe Stephie, auch nur den Weg auszuziehen.

      Es gibt viele verantwortungsbewußte Hundehalter (welche ich deswegen auch nicht mag) die wenigstens versuchen den Kot irgendwie zu beseitigen, aber wenn so eine Töle zur Gefährdung wird, hörts wirklich auf. :bonk

      Alles Gute für Euch - Tip .. ausziehen, auch wenn die Kohle knapp ist.

      PS: Ja warte mal was Degger sagt :)
      ...man wird irgendwie anders, aber man ändert sich nie...
      Stephie, ich glaub ich kann dein Dilemma wirklich gut verstehen. Manchmal ist das Leben eben einfach Doof. Und dann lassen sich viele Dinge einfach nicht mal schnell ändern :knuddel1

      Ich weiß das ihr schon oft mit dem Vermieter gesprochen habt, aber vielleicht versucht ihr es doch noch einmal? Mit einem Kompromissangebot, der feste Zeiten für EUCH festlegt, und in der die Hunde eben mal nicht im Garten sind. Mit der Tränendrüse in Bezug auf eure Tochter? Und das sie solche Angst hat?

      Das Ordnungsamt wird dir wohl eher nicht helfen können. Denn dazu (weiß ich aus Erfahrung) muss eine konkrete Gefahr von dem Hund ausgehen.

      Ich habe mal ein bißchen gegoogelt. Vielleicht schaust du dir mal diese Seite hier an und nimmst mit dem Züchter Kontakt auf. Er scheint sehr großen Wert auf die richtige Haltung eines Kangal zu legen und kann dir vielleicht etwas konkreteres dazu sagen.

      Nachdem was ich da jetzt so gelesen habe, würde ich mein Kind aber auch nicht mehr allein in den Garten schicken.

      Ich wünsch euch viel Glück. Insbesondere aber eine Verbesserung eurer Situation, damit ihr doch noch da raus kommt.
      Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang....

      Noch ein Link (ich hab nicht geprüft ob der offiziell bzw. vertrauenswürdig ist!!! - Fängt mit Werbung an von daher bitte noch mal nachprüfen):

      Kampfhunde


      Da steht:

      Kangal (Karabash) - einer der Rassehunde,
      welche nicht nur in Nordrhein Westfalen (NRW) zu den Hunderassen der Anlagenhunde, also zu dem Kampfhunden gezählt werden.
      Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang....

      Es gibt die Unterscheidung zwischen Kampfhunden und "großen Hunden". Für beide gibt es bestimmte Auflagen. z.B. sie sind anzeigepflichtig und der Halter muss einen Sachkundenachweis vorlegen, ausserdem muss der Hund einen Chip haben. In der Regel gilt die Anleinpflicht, auch in Bereichen die für andere Bewohner zugänglich sind - wie Treppenhäuser, Grundstückseingänge usw. Ich bin mir ganz sicher das der Kangal in eine dieser Gruppen eingestuft ist. Wie bereits geschrieben, habe ich selber vier riesen Hunde großgezogen (davon 1 Irish Wolfshound). Ein fünf Monate alter Welpe befindet sich am Anfang der "Pubertätsphase" und testet natürlich alles was er kann. Mit meinen eigenen Hunden habe ich in dieser Phase selber etliche Blesuren davongetragen, Kratzer, blaue Flecke.......aber nur rein aus dem Spieltrieb der Hunde heraus. In Kombination mit einem kleinen Kind wird es allerdings kritisch. Denke dein Kind reagiert sehr vernünftig, da es auch weiß das der Hund ihm überlegen ist. Erkundige dich beim Ordnungsamt. Wenn dort kein Nachweis vorliegt, dann weißt du ja was los ist.

      Liebe Grüsse

      Katrin
      Bezüglich der Anlagen hatte ich gestern auch google bemüht, kam aber zu unterschiedlichen Infos. Mal war ein Kangal in Anlage 2, mal garnicht, wobei der Stand zum Teil auch bei 2002 lag. Beim Ordnungsamt unserer Stadt auf der Homepage gab es leider dazu keine Infos.

      Weiß denn jemand von Euch ob ich da so einfach Auskunft drüber bekomme ob die den Hund gemeldet haben bzw gegebenenfalls auch Auflagen erfüllt haben?
      Und wie lang hat man Zeit dieses alles zu machen? Muss das direkt wenn man den Hund zu sich holt passieren?


      @Katrin ich find es normalerweise auch nicht schlimm, wenn ich mal ne Schramme von nem Tier abbekomme, allerdings sollte dies wenn dann nur im Spiel passieren und nicht einfach so zwischendurch finde ich. Der Welpe weiß es zwar net besser, aber da ist dann wieder der Halter gefragt.
      Liebe Grüße
      Stephie


      Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht? Wie wäre es mit heute?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Stephie“ ()

      Hi Stephie!

      Im wesentlichen ist schon alles angesprochen hinsichtlich der Frage, an wen man sich wenden kann. Daher will ich nur zwei, drei Aspekte einwerfen: Für das grundsätzliche Problem (= Hund im Garten versperrt/ mindert Zugang) ist m.E. tatsächlich das Ordnungsamt/ Veterenäramt zuständig. Aber bei "Gefahr im Verzug", also sprich, wenn Du oder Deine Angehörigen unmittelbar "angegriffen" werden, dann kann man auch die Polizei einschalten. Die Polizei ist für die unmittelbare Gefahrenabwehr zuständig (auch wenn Du Dich vielleicht zunächst in die Wohnung "retten" kannst.)
      Der "Knackpunkt" ist letztendlich: Kannst Du glaubhaft machen (MIetvertrag, Hausordnung, etc. etc.) dass die Nutzung des Gartens gemeinschaftlich ist. Denn dann folgt, dass Dir/ Euch ein Teil des Besitzes genommen wird, auf den Ihr mit dem MIetzins anspruch habt.
      Wichig scheint mir auch zu erwähnen (weil Du den 8-Monate-Streit / Frust geschildert hast): Das hier scheint mir eine andere Hausnummer zu sein - aus juristischer Sicht. Hier geht es um eine gegenwärtige, greifbare Gefahr oder ein gegenwärter, bestimmbarer Eingriff in Eure Besitzverhältnisse. D.h. es könnte vor einer Verhandlung u.U. eine "Eilanordnung" ergehen (z.B. ein Verbot den Hund in bestimmten Zeiträumen in den Garten zu lassen). Diese Anordnung wird dann durch die Polizei durchgesetzt.

      Wie dem auch sei: Ich rate dazu, Euren Fall einem Anwalt zu schildern. Und sei es aus zwei Gründen: Es gibt die Chance, dass zwischen Klage und Verhandlung durch eine Anordnung eine schnelle Hilfe ergeht. Und vielleicht erstreitet *Mut mach* der ja für Euch wenigstens ein kleines Sümmchen als Schadensersatz, von dem Ihr umziehen könnt. *Daumen drück*


      Gruß,

      Ghost
      Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen! [Andre Maurois, frz. Historiker]
      Hallo Stephie,

      deswegen habe ich dir auch beim ersten mal geschrieben, ich kann dich gut verstehen. Erstens würde ich als Besitzer so einen Welpen nie so lange alleine lassen, denn die ersten paar Monate sind die wichtigste Zeit. Diese Zeit ist hart, weil die Erziehung nur durch ständiges Training passieren kann. Mühsam, mühsam. Dies muss auf alle Fälle durch den Besitzer geschehen, vorallem durch eine Person die er akzeptiert. Diese zwischendurch "Attacken", dadurch will er auf sich aufmerksam machen. Ich denke du hast auch etwas anderes zu tun, als einen Hund zu erziehen - noch dazu wo es nicht deiner ist. Ich muss gestehen, ich selber habe oft Angst bei der Kombination kleines Kind - großer Hund. Ein Hund (vorallem so ein Riese) wird immer ein Dominanzverhalten haben, und allein das andere Verhalten des Kindes kann ungewollte Reaktion hervorrufen. Deswegen der Hund muss weg. Gehe doch einfach persönlich zum Ordnungsamt. Dies ist sicher der beste Weg.
      Hi Ghost!

      Wir haben im Mietvertrag stehen, dass der Garten dazu gehört - das wurde sogar extra handschriftlich beigefügt.
      Morgen haben wir ja den Anwaltstermin und da werde ich diesbezüglich hoffentlich mehr erfahren.
      Liebe Grüße
      Stephie


      Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht? Wie wäre es mit heute?