Zitate, Lebensweisheiten, Gedichte

      ZItat von Belmondo

      "eine Frau ist das einzige Geschenk, was sich selbst verpackt"

      das finde ich irgendwie total schön...wir Frauen geben uns schließlich immer Mühe nicht wahr?
      Lebe lieber ungewöhnlich!

      Schau doch mal bei mir vorbei http://eve-anatomy.blogspot.com/
      Diese Geschichte hatte Anna59 ursprünglich veröffentlicht. Ich finde, sie passt hier aber gut rein (ist abgesprochen):


      Eine Engelsgeschichte :

      Es war einmal ein kleiner Engel im Himmel, der die Menschen mit solcher Nähe und Zärtlichkeit begleitete, dass er den unwiderstehlichen Wunsch empfand, nicht nur mit seinem Flügeln über die Erde zu schweben und schützend die Menschen zu achten, sondern er wollte selbst auf ihren Strassen gehen, einer von ihnen werden.
      Eines Tages sah er auf der Erde eine eben erblühte Mohnblume. Da schien dem kleinen Engel, als habe er im Himmel noch nie ein solches Rot empfunden und seine Sehnsucht, zur Erde zu gehören, wuchs.

      So trat er vor Gottes Angesicht und bat: “Lass mich auf die Erde, lass mich ein Mensch unter Menschen werden.“

      Da trat ein erhabener, weiser Engel dazu und sagte: „ Weißt du auch, dass es auf der Erde nicht nur Sonne und Blumen gibt? Es gibt Stürme und Unwetter und allerlei Ungemütliches.“ „Ja“, erwiderte der kleine Engel,“ das weiß ich. „Doch sah ich auch einen Menschen, der hatte die Kraft, einen großen Schirm aufzuspannen, so dass zwei Menschen darunter Platz hatten.“ Es schien mir, den Beiden könnte kein Unwetter etwas anhaben.“

      Da lächelte Gott dem kleinen Engel zu.

      Die Zeit verging, und eines Tages erschien der kleine Engel wieder vor Gottes Angesicht und sprach: „ Ich habe mir noch mehr angesehen von der Welt. Es zieht mich mehr und mehr hinunter.“

      Da trat der erhabene, weise Engel wieder hinzu und entgegnete: „Weißt du auch, dass es Nebel und Frost und eine Menge verschiedene Arten von Glatteis gibt auf der Welt?“

      Da antwortete der kleine Engel: „ ja ich weiß um manche Gefahren, doch sah ich auch Menschen, die teilten ihre warmen Mäntel. Und andere Menschen, die gingen bei Glatteis Arm in Arm.“

      Da lächelte Gott dem kleinen Engel erneut zu.

      Als wieder einige Zeit vergangen war, trat der kleine Engel zum dritten mal vor Gottes Angesicht und bat: „Lass mich ein Mensch werden. So rot blüht der Mohn auf der Erde. Mein Herz ist voll Sehnsucht, etwas zu diesem Blühen beizutragen.“

      Da trat der erhabene, weise Engel ganz nah zu dem kleinen Engel und fragte mit ernster Stimme: „Hast du wirklich genug hingesehen, das Leid und das Elend geschaut, die Tränen und Ängste, die Krankheiten, Sünde und den Tod geschaut“

      Mit fester Stimme erwiderte der kleine Engel: „Wohl habe ich auch das Düstere, Traurige und Schreckliche gesehen. Doch ich sah auch einen Menschen der trocknete einem anderen die Tränen, der vergab einem Schuldigen und der reichte einem Sterbenden die Hand. Ich sah eine Mutter, die wiegte ihr krankes, ausgemergeltes Kind durch viele Nächte und wurde nicht müde, die alte leise Melodie der Hoffnung zu summen. Solch ein Mensch möchte ich werden.“

      Da trat der erhabene, weise Engel zurück und Gott schenkte dem kleinen Engel seinen Segen und gab ihm viel Himmelslicht mit auf die lange Reise.

      Bevor der kleine Engel zur Erde niederstieg, nahm ihm der erhabene, weise Engel einen Flügel ab und der andere Flügel wurde unsichtbar. Da fragte der kleine Engel: „Mein Gott, wie soll ich vorwärts kommen und wie zurück finden ohne Flügel?“

      „Das herauszufinden wird deine Lebensaufgabe sein“, hörte er Gottes Stimme zärtlich sagen.

      In dieser Nacht kam ein kleines Kind zur Welt. Seine Mutter, noch vor Schmerz und Anstrengung betäubt, nahm das Kind in die Arme, sah das Himmelslicht wie einen Lockenkranz um das Köpfchen des Kindes leuchten und flüsterte: „ Sei willkommen unter uns, mein kleiner Engel.“ Noch lange sah man das Himmelslicht um das Kind. Doch wie das Leben so ist, es beschmutzt auch die reinsten und hellsten Lichter. All die vielen Einflüsse, die Härte und der Kampf taten ein übriges. Bald sah niemand mehr, dass der Mensch himmlisches Licht in sich trug.

      Zwar machte sich der unsichtbare Flügel hier und da bemerkbar, doch was bei dem Kind als träumerischer, schwebender Schritt wahrgenommen wurde, das wirkte bei dem Heranwachsenden eher als unsicheres Schwanken und dann beim Erwachsenen dann nur noch als Hinken und Stolpern. Je länger der Mensch, der einst ein Engel gewesen war, auf den staubigen und steinigen Wegen des Lebens ging, die mühsamen Treppen bestieg, die steil abfallenden dornigen Hänge hinunter strauchelte, desto mehr hatte er vergessen, woher er kam und weshalb er hier wanderte. Einzig die große Liebe zu den kleinen roten Mohnblumen, die an Wegrändern und Magerwiesen blühten, war ihm geblieben.

      Viel Leidvolles begegnete dem Menschen auf seinem Lebensweg. Zwar konnte er manchmal eine Träne trocknen, zwar reichte er ab und zu einem schwankenden Mitmenschen die Hand, zwar brach er zuweilen sein Brot mit einem Hungernden, doch die meisten Rätsel blieben und er merkte mehr und mehr, wie wenig er tun konnte und wie vieles er unerledigt zurücklassen musste.
      Seine Kraft reicht nur für ganz wenig, und oft schien es ihm als bewirkte sein Leben nichts.

      Jeden Frühling aber blühte der Mohn an den Straßenrändern und erfreute des Menschen Herz. Nach einem besonders langen kalten Winter, in dem der Mensch kaum genug Wärme und Schutz, Raum und Nahrung, Freundschaft und Brot gefunden hatte, konnte er sich nur noch langsam und mühsam fortbewegen. Er musste viele Pausen machen und schlief vor Erschöpfung am Wegrand ein.
      Da erblickte er weit über sich auf einem unerreichbar hohen Felsen eine kleine Wiese voll roten Mohn.

      Der Mensch rieb sich die Augen. So rot, so rot erblühte der Mohn! Beim Anblick dieser Blumen wünschte er so sehr, dass er allen Menschen, denen er begegnete und allen Tieren, die um ihn waren, eine solche Blume und so ein klares, inniges Rot als Zeichen der Liebe schenken dürfe.

      Da bemerkte er neben sich einen Wanderer, genauso müde, genauso gezeichnet von der langen Strasse wie er. „Wohin schaust du so voller Sehnsucht und voller Wehmut?“ fragte dieser. „Dort auf die Mohnblüten. So müsste die Farbe unserer Liebe sein.“ „Weißt du denn nicht, wie schnell diese Art Blumen welken, wie wunderbar sie sind?“ kam die Frage des Wanderers. Der Mensch, der einst ein Engel gewesen war flüsterte: „Ich weiß um ihre Sterblichkeit.

      Trotzdem ist kein roteres Rot in der Welt und in meinem Herzen. „Diese Blumen sind wie die Liebe, mag das Äußere auch welken, ihr Rot bleibt in der Seele“: Da schauten sich die beiden Menschen ins Gesicht und erkannten den letzten Funken Himmelslicht in den Augen des Anderen. Sie sahen, woher sie kamen, wozu sie gewandert waren und wohin sie noch unterwegs waren. Und sie sahen an sich jeweils einen Flügel.

      Voller Freude umarmten sie sich. Da geschah das Wunder. Sie erreichten das Mohnfeld, gemeinsam konnten sie fliegen, denn...
      Menschen sind Engel mit nur einem Flügel – Um Fliegen zu können müssen sie sich umarmen.

      Zu dieser Stunde sagte Gott im Himmel. „Du hast herausgefunden, wozu du unterwegs warst und ich dich aussandte. Dein Mohn blüht jetzt im Himmel, komm heim!“

      (überliefert)


      Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang....

      Manchmal muss man verlieren, um zu wissen was man hat.

      Manchmal muss man kämpfen, um das zu behalten was man liebt.

      Manchmal mussman weinen, um alles rauszulassen.

      Manchmal muss man etwas festhalten, um es nicht zu verlieren.

      ... Aber manchmal ...

      Muss man das Liebste das man hat loslassen, um Ruhe zu finden!
      Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang....

      Und ich habe es halt mit ihm:

      Nicht den Tod sollte man fürchten,
      sondern daß man nie beginnen wird, zu leben.
      (Mark Twain)
      Lieben Gruß
      bine
      Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind wirst du weiter existieren, doch aufgehört haben zu leben. (Mark Twain)
      Ich hätt dann auch noch einen:

      Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden,
      kannst du etwas schönes bauen.
      (Goethe)
      Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind wirst du weiter existieren, doch aufgehört haben zu leben. (Mark Twain)
      Zeige ihnen einen roten Kometenschweif, jage ihnen eine dumpfe
      Angst ein, und sie werden aus ihren Häusern laufen und sich die Beine
      brechen. Aber sage ihnen einen vernünftigen Satz und beweise ihn mit
      sieben Gründen, und sie werden dich einfach auslachen

      Berthold Brecht
      Es ist in der Tat erstaunlich, wie Menschen sich in Kleinlichkeiten
      verlieren können und darin einen armseligen Scharfsinn erblicken.
      -Otto von Corvin-
      LG Dino
      Und dies las ich gerade:

      Wenn du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen,
      um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen und die Arbeit einzuteilen,
      sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer.
      (Antoine de Saint-Exupéry)
      Lieben Gruß
      bine
      Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind wirst du weiter existieren, doch aufgehört haben zu leben. (Mark Twain)
      Herr gib mir die Kraft
      Dinge zu verändern, die ich ändern kann ...


      Kleine Abwandlung für den Arbeitsalltag: :D

      Gib mir die Weisheit, meinen Chef zu begreifen.
      Gib mir die Liebe, ihm zu verzeihen.
      Gib mir die Geduld, seine Taten zu ertragen.
      Aber lieber Gott, schenke mir keine Kraft.
      Denn wenn Du mir Kraft gibst, haue ich ihm eine rein!


      :D
      Glaubst Du es ist noch da

      Wonach wir suchten ?


      Uns fanden

      Verloren im Regen des Feuers

      schwammen wir zum Mond

      Wir tanzten und nichts schien ewig zu
      sein

      Doch Glück beginnt wo der Schmerz
      endet

      Wir die Suche beenden und etwas finden

      Das jenseits der Beschreibung liegt


      Glaubst du das Gefühle endlich
      sind ?

      Nichts ist für die Ewigkeit

      Doch es kommt ein Tag

      An dem das Nichts zur Ewigkeit wird

      An dem alles Endet


      Und unsere Ewigkeit beginnt
      No hidden Catch, no Strings attached - just Freelove - Depeche Mode Freelove