Wohin geht die Reise dieses Jahr?

      Willkommen zurück Fellow!
      Ich kann gerade soooo gut nachvollziehen, wie randvoll du mit Eindrücken bist. Hoffentlich kannst du es dir lange erhalten, dieses Feeling.

      Ich habe gestern ganz überraschend (ob der Geschwindigkeit und immerhin ein klein wenig ob der Höhe) eine Nebenkostenrückzahlung auf dem Konto gehabt. Ob das wohl mal gut kam? Zumindest unseren neu gebuchten Rückflug haben wir damit wieder raus.
      Und unsere Kaution vom Cottage kriegen wir auch wieder, weil wir alles tadellos hinterlassen haben (und die dazugehörige Email, in der wir über den Klee dafür gelobt wurden, fand ich auch noch mal very british)

      Brigitte, das ist ja ein süßes Teil! Daran hätte ich auch Freude, ich hoffe, ihr macht damit ganz viele, tolle Reisen.
      Wir sind gespannt auf deine Berichte!
      Liebe Grüße,
      Schelmine

      Eigentlich bin ich sehr hübsch; das sieht man nur nicht so.
      :zopf
      Danke, Schelmine.

      Ich kann deine Erfahrung mit Restrooms und Co. für die USA übrigens auch bestätigen: überall* kostenlose und weitgehend auch saubere Toiletten, Kaffee für "umme" in den Hotels zum Befüllen der Unterwegs-Mehrwegtassen, etc. Selbst die "Plumpsklos" mitten in der Natur der Nationalparks rochen nahezu nicht, hatten immer genügend Toilettenpapier und, mangels Möglichkeit zum Händewaschen, wenigstens einen Spender mit Händedesinfektionsmittel. Und in den Nationalparks gab es überall frisches Trinwasser, oft Quellwasser zum kostenlosen Befüllen der eigenen Wasserflaschen, die es, wenn man keine mitbringt, in den Visitorcentershops zum Kaufen gibt. Alles ist ziemlich perfekt aufs Unterwegssein ausgerichtet. Als Autofahrer ist man dort wirklich perfekt aufgehoben. Da die Amis selbst unglaublich viel auf langen Strecken unterwegs sind, ist dies für die offensichtlich eine Selbstverständlichkeit. Hier hat man häufig das Gefühl, dass die Betreiber von Raststätten selbst noch nie unterwegs waren.

      *und auch wirklich an jeder Ecke - das war dieses Jahr für mich nicht ganz so wesentlich, aber früher, als ich teilweise in Stundentaktung und auch immer ganz akut eine brauchte, war das wirklich essentiell. Sonst hätte ich mich auf keine solche Reise trauen können.

      @Schenisu: Herzlichen Glückwunsch zur Knutschkugel. Die ist ja echt niedlich. Ich war noch nie zelten, geschweige denn in einem Wohnwagen oder Camper unterwegs. Aber ausprobieren werden wir es wohl jetzt auch mal...
      Aus einem BALD sollte man viel häufiger ein JETZT machen, bevor daraus ein NIE wird...
      Jaja, Fotos bitte, Fellow! :D
      das mit dem Wetter hatte ich schon befürchtet, ich lese ja viel bei CNN, aber Schnee auf den Hoodoos ist ja auch etwas fürs Fotoalbum!
      Schade, dass einige Wanderungen deshalb nicht stattfinden konnten bei euch. Ich hatte das vor 20 Jahren aber auch mal. Da sind wir nicht über den Tioga Pass gekommen wg Schnee.

      ScheNiSu, der Wohnwagen ist ja wirklich schnuckelig!
      Don't speak unless you can improve the silence.
      Dann teste ich das mal mit dem Bilder posten, allerdings sind dies nur Smartphone-Fotos. Ich bitte um Nachsicht...

      Gestartet ist unsere Reise in Las Vegas - genau so buntlaut wie beim ersten Mal, dafür kühler. Wir waren fast allein am Pool (der liegt hinter dem Wasserfall auf dem Bild). Nach dem obligatorischen Anfangseinkauf im riesigen Supermarkt mit W (Getränke, Kühlbox, bisschen Verpflegung, Kaffeebecher für die Fahrt, etc.) ging es Richtung unseres ersten Ziels: dem Zion Nationalpark. Der Virginriver und die ihn umgebenden Berge sind schon ein grandioser Anblick. Durch die Flußlage ist er auch der grünste Nationalpark unserer Reise. Im Virginriver kann man die Narrows durchwandern - nur wir (erneut) nicht da wegen Hochwasser gesperrt. Bei Wassertemperaturen von 2 Grad C waren wir darüber nicht ganz so traurig ;)

      Auf jeden Fall bietet er tolle Fotomotive aus dem Kontrast zwischen roten Steinen, blauem Himmel und frischem Mai-Grün - teilweise auch der fast weiße und typische Navajo-Sandstein (Bild 8). An den Wänden wachsen zum Teil Pflanzen vertikal (Bild 4) und bei den Kakteen sieht man, dass wir uns die ganze Zeit im Wüstengebiet aufhalten - in zarten 1.500m Höhe.

      Abends ließen wir es uns nicht nehmen, den Pool mit Blick auf die letzten Sonnenstrahlen auf die Bergspitzen zu genießen, vor allem aber den Hottub ;) . Außer uns war nur eine junge Australierin genau so verrückt. Richtige Pooltemperaturen herrschten nämlich nicht...
      Bilder
      • 10_Pool LV Anfang.jpg

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      • 11_Zion 1.jpg

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      • 12_Zion 2.jpg

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      • 13_Zion 3 hängende Gärten.jpg

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      • 14_Zion 4 Squirrel.jpg

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      • 15_Zion 5 Blüte.jpg

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      • 16_Zion 6 Kaktus.jpg

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      • 17_Zion 7 Navajo Sandstein.jpg

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      • 18_Zion 8 Wildlife 2.jpg

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      • 19_Zion Pool.jpg

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      Aus einem BALD sollte man viel häufiger ein JETZT machen, bevor daraus ein NIE wird...
      Am nächsten Tag besuchten wir bei Regen dann das Visitor Center des Zion NP und shoppten ein paar Souvenirs, dann ging es auf zum nächsten Ziel, dem Bryce Canyon Nationalpark mit seinen Tausenden von Hoodoos, durch Erosion entstandene Steinsäulen, die wie die chinesischen Tonsoldaten das Bryce-Canyontal bevölkern.

      Auf der Strecke dorthin, die entlang des Highway 12 eigentlich eine der schönsten / most scenic ist, zog sich der Himmel immer mehr zu (Foto 1), klarte aber ab und an auch mal auf, wie am Eingang des Dixie National Forest, ein riesiges Waldgebiet, innerhalb dessen allein drei der Nationalparks liegen, die wir besuchten. Wir erreichten Bryce (ca. 2.500m Höhe) buchstäblich, als die Wolken den Boden berührten.... (Bild 4 + 5). Am nächsten Morgen dann die Überraschung: aus dem leichten Schneefall hatten sich immerhin 20cm bester Neuschnee entwickelt - an Pool war nicht zu denken (Foto 7 + 8). Das gab den Hoodoos im Bryce einen ganz besonderen Zauber und eine erhabene stille Stimmung - hatte auch den Vorteil, dass man dieses Schauspiel nahezu allein genießen konnte, was sonst nicht so der Fall ist...
      Bilder
      • 20_Strecke Schnee.jpg

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      • 21_Dixie 1.jpg

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      • 22_Tunnel.jpg

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      • 23_Bryce Hoodoos unter Wolken.jpg

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      • 24_Bryce Panorama.jpg

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      • 25_Bryce Hoodoos.jpg

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      • 26_Bryce Pool Schnee.jpg

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      • 27_Bryce Auto Schnee.jpg

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      • 28_Bryce Schnee + Wolken.jpg

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      • 29_Bryce Schnee.jpg

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      Aus einem BALD sollte man viel häufiger ein JETZT machen, bevor daraus ein NIE wird...

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      Krass!!!!
      aber es ist sooooooo schön zu sehen! Wir waren wirklich genau an denselben Stellen! ;)
      an dem Dixie National Forest Schild haben wir auch angehalten! Wir waren allerdings im August bei 27 Grad ++ da...

      danke fürs Zeigen!
      Don't speak unless you can improve the silence.
      Und weiter gehts...

      Mist. Hatte schon wieder ein Kapitel geschrieben und irgendwas Falsches gedrückt. Alles weg. Dooooooof.

      Später am Tag klarte es dann aber wenigstens etwas auf (Foto 1) und die Bilder wurden etwas aussichtssreicher ;-).

      Zum nächsten Nationalpark, dem Capitol Reef, führte uns eine der schönsten Strecken der Reise mit mannigfaltigen faszinierenden Ausblicken: der Highway 12 durch den NP Grand Staircase Escalante (Foto 2). Ist diese Weite nicht faszinierend?

      Und auch auf diesem Weg begegneten wir fast allen Witterungen und erneut Schnee (Foto 3) und den „Open Cattle“ oder auch „Open Range“ (Foto 4). Dabei liegen die Rinderweiden (in den Navajogebieten auch Pferdeweiden) offen beidseits der Straße bzw. verläuft der Highway geradewegs durch das Farmland; das Weglaufen der Tiere wird nur durch Gitter im Straßenboden, die am Anfang und am Ende des Gebietes eingelassen sind, verhindert.

      Wie überhaupt in der kargen Landschaft doch erstaunlich viel Landwirtschaft betrieben wird, auch Ackerbau. In Foto 5 zeigt sich die Folge der automatischen Bewässerung auch bei Minustemperaturen: Hunderte Mini-Eiszapfen.

      Und das Leben behauptet sich auch ohne menschliche Unterstützung, wie der Baum in Foto 6 es eindrucksvoll zeigt. Solche Bäume und Sträucher, die buchstäblich auf blankem Felsen wachsen, haben wir ganz häufig bestaunen können.

      Foto 7 zeigt eine meiner Lieblingsbeschäftigungen: lustige Warnschilder sammeln, hier die Warnung vor kreuzenden Murmeltieren samt Nachwuchs...

      In den Gesteinswänden recht häufig zu finden sind Petroglyphes, Zeichnungen der amerikanischen Ureinwohner. Und das letzte Foto zeigt das so genannte Pioners‘ Register. Eine Felswand, in der sich in einem besonders unwirtlichen Gorge/Schlucht im Capitol Reef NP, den wir durchwanderten, die durchreisenden Pioniere verewigt haben. Leider sind auch die Nationalparks vor Idioten nicht geschützt: die haben allen Ernstes die uralten Inschriften per Scratching „übermalt“ und/oder sich selbst dort „eingetragen“. Unfassbar.
      Bilder
      • 30_Bryce Panorama Schnee.jpg

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      • 31_ Escalante Pano.jpg

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      • 32_Strecke Capitolreef.jpg

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      • 33_Open Cattle.jpg

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      • 34_Eiszapfen.jpg

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      • 36_Capitol Reef.jpg

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      • 37_Murmeltierschild.jpg

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      • 38_Petroglyphes.jpg

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      • 39_Pioners Register.jpg

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      Aus einem BALD sollte man viel häufiger ein JETZT machen, bevor daraus ein NIE wird...
      Wer noch mag...

      Jede Menge Steine in den skurilsten und eindrucksvollsten Ausprägungen:

      als Gnome (Foto 1 + 2) im Goblin Valley State Park – dprt habe ich unendlich viele Figuren gemeint wiederzuerkennen....

      als riesige Monolithe, die die Erosion aber irgendwann vielleicht auch auf Gnomgröße verkleinert (Foto 4 - Monitor + Merrimac)

      im kleinen Bruder des Grand Canyon: dem Canyonlands Nationalpark (Foto 6 + 7), auch hier bereits als „Arch“, also Bogen. Ebenfalls ein Phänomen der Erosion

      auch als „Park Avenue“-Skyline (Foto 9)

      und mit Durchblick in Form der Arches im gleichnamigen National Park bei Moab (Foto 10)

      oder menschensgemacht in Form der Cairns (Foto 5), die als Wegmarkierungen dienen.

      Und mitten auf dem Weg trafen wir dann auf einen vollständigen Regenbogen (Foto 3) – das richtig tolle Foto davon hebe ich mir aber auf 8)
      Bilder
      • 40_Goblin Valley 1.jpg

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      • 41_Goblin Valley 2.jpg

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      • 42_Regenbogen.jpg

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      • 43_Monitor + Merrimac.jpg

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      • 44_Cairns Canyonlands.jpg

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      • 45_Island in the Sky.jpg

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      • 46_Canyonlands Arch.jpg

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      • 47_Canyonlands.jpg

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      • 48_Park Avenue.jpg

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      • 49_Arches The Windows.jpg

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      Aus einem BALD sollte man viel häufiger ein JETZT machen, bevor daraus ein NIE wird...
      Noch zwei Eindrücke aus dem Arches Nationalpark (Foto 1 + 2).

      Langsam bekamen wir auch mal blühende Kakteen zu sehen (Foto 3) – die waren 2016 zur gleichen Zeit alle schon so weit...

      An welches Plattencover erinnert euch Foto 4?

      Eindrücke aus dem Dead Horse Point State Park (Foto 5 + 6).

      Und selbst in diese abgelegenen Zipfel der Welt schaffen es die Instagramer dieser Welt – bei Temperaturen unter 5 Grad im hauchdünnen Etwas vor Steinen posierend... (Foto 7).

      In Bluff haben wir in einer tollen Ausstellung sehr viel Wissenswertes über die abenteuerlichen Trecks der Mormonen-Siedler gelernt – von einem direkten Nachfahren und am Beispiel eines aus Deutschland gespendeten Planwagens.
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      • 50_Arches Windows 2.jpg

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      • 51_Double Arch mit Mond.jpg

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      • 52_Kaktus mit Blüten.jpg

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      • 53_Plattencover.jpg

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      • 54_Dead Horse Point State Park.jpg

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      • 55_Dead Horse Point SP Colorado River.jpg

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      • 56_Instagramer.jpg

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      • 58_Bluff Infocenter.jpg

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      Aus einem BALD sollte man viel häufiger ein JETZT machen, bevor daraus ein NIE wird...
      Nächster Stop: das berühmte Monument Valley. In dem zahlreiche Filme (von Western mit Cary Grant bis Spiel mir das Lied vom Tod) - hier an der Stelle, an der Forrest Gump seinen Lauf durch die USA beendete (Foto 1)

      Und der dortige Sonnenuntergang mit den berühmten „Handschuhen“ / Mittens (Foto 2).

      Dem nächsten Naturwunder werden Fotos nicht gerecht – deshalb eher aus Chronistenpflicht Foto 3 und 4: der Grand Canyon bzw. ein winziger Ausschnitt daraus.

      Es folgt mal wieder einer meiner Warnschilderfunde – diesmal wird vor kreuzenden Maultieren gewarnt, mit denen Touristen in den Canyon hineinreiten können.

      Vom Grand Canyon ging es dann in einen anderen Canyon: den Glen Canyon, der eine Geschlechtsumwandlung hinter sich hat und nun Lake Powell heißt ;) . Gestaut durch den Glen Dam und überspannt von der Glen Dam Bridge. Vom Boot aus, auf dem wir ihn befuhren, konnte man die Canyonwände fast berühren...
      Bilder
      • 59_Monument Valley.jpg

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      • 60_Monument Valley Sonnenuntergang.jpg

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      • 61_Grand Canyon 1.jpg

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      • 61_Grand Canyon Pano.jpg

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      • 62_Mule Xing 1.jpg

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      • 62_Mule XIng 2.jpg

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      • 63_Lake Powell 1.jpg

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      • 64_Glen Dam Bridge.jpg

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      Und schließlich ging es wieder zurück nach Las Vegas.

      Oder New York? Paris? Venedig?

      Man weiß es nicht.

      Aber dass die Fontänen am Belagio die "Best Show in Town" sind, das weiß ich ganz sicher :thumbup: .

      Und endlich war das Wetter auch so richtig pooltauglich, so dass wir den nochmal so richtig genießen konnten.

      Und damit endet die Bilderflut – seid froh, dass ihr nicht die von meiner Spiegelreflex schauen müsst :rofl
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      • 66_LV 1.jpg

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      Wow, du hörst dich so richtig glücklich an. Davon werdet ihr noch lange zehren können. Das ist das Schöne, wenn man so weit fort kommt von daheim, dass es so komplett anders ist. Um die Eindrücke inder Natur beneide ich euch so richtig.

      Wie gut wir es doch alle haben, so was erleben zu können!

      Liebe Grüße Brigitte
      Glück ist, wenn die Katastrophe zu Ende ist
      Wow, Fellow, was für tolle Bilder. Danke. So eine ähnliche Tour haben wir
      ja vor 3 Jahren gemacht, da kommt wieder Fernweh auf.
      Allerdings hatten wir keinen Schnee 8| nur Hitze, das war manchmal schon
      grenzwertig.

      Noch 2 Wochen, dann fahren wir nach Italien, ich freu mich.
      Keep calm and keep on trucking
      Vielen, vielen lieben Dank, Fellow für diesen ausführlichen Reisebericht mit den tollen Fotos. Auch wenn der Schnee nicht direkt von Euch bestellt wurde: auf den Fotos sieht das alles sehr stimmungsvoll aus und diese Besonderheit wird bestimmt Eure Erinnerungen an diesen schönen Urlaub noch mehr unterstreichen. Überhaupt: ganz tolle Landschaften und ganz beeindruckende Fotos und meine Güte, jetzt will ich nicht nur in Schelmines Cornwall, sondern auch noch in die USA. Das sind schon wirklich einmalige Naturschauspiele dort. Ich habe nur 27 Urlaubstage im Jahr, das ist echt nicht fair :znaika

      ScheNiSu schrieb:

      Wie gut wir es doch alle haben, so was erleben zu können!

      Das ist mal ein wahres Wort, gelassen ausgesprochen!
      rauchfrei seit 17.01.2008 / Umwege erhöhen die Ortskenntnis
      Schön, dass euch die Bilder gefallen.

      @Lagarto: kleiner Tipp, wenn du die Zeit wählst, in der wir jetzt unterwegs waren, kannst du zumindest die Feiertage gut nutzen (also Himmelfahrt + Pfingsten oder Pfingsten + Fronleichnam). Nur möglichst die Feiertage mitten reinlegen, damit du flugpreistechnisch nicht mit den Pfingstferienfliegern kollidierst. Hat für die USA auch den Vorteil, dass am Memorial Day (immer letzter Montag im Mai) offiziell die Reisesaison in den USA beginnt und spätestens dann auch alle Attraktionen geöffnet sind.
      Aus einem BALD sollte man viel häufiger ein JETZT machen, bevor daraus ein NIE wird...