Der Witzethread in deutsch...

      Skandal um Rosie

      Quelle: belauscht.de



      Hamburg, im Zug.

      Vier äußerst betrunkene junge Männer steigen samt Bier am Hamburger
      Hauptbahnhof ein. Sie sind alle schon sehr angetrunken und hatten
      offenbar ein sehr berauschendes Erlebnis mit einer gewissen Rosie. Lautstark unterhalten sie das gesamte Abteil und erzählen ausschweifend von der wunderbaren Rosie. Jede vorbeigehende Frau wird mit Rosie
      verglichen und anschließend beschimpft. Das ganze Abteil ist bereits
      kurz vorm Nervenzusammenbruch, als dieser Dialog zwischen einem
      nüchternen Fahrgast und den Betrunkenen entsteht

      Betrunkener #1 (lallend): “Und, woher kommen sie?”

      Fahrgast: “Aus Hamburg.”

      Der Fahrgast redet ganz nüchtern mit den Betrunkenen man merkt aber, dass er sie für kein bisschen voll nimmt.

      Betrunkener #2 (begeistert): “Na, dann kennen se doch auch die Reperbahn?”

      Fahrgast: “Na klar!”

      Betrunkener #3: “Dann kennen se doch bestimmt auch die Rosie!”

      Fahrgast: “So eine große, blonde?”

      (Die Betrunkenen hatten Rosie vorher im Detail beschrieben)

      Die angetrunkenen Rosie-Fans sind nun völlig aus dem Häuschen, können diese Schicksalsfügung offenbar nicht verstehen.

      Betrunkener #1 (gröhlend): “Er kennt Sie auch, er kennt sie auch, das gibts nicht!!!”

      Betrunkener #3 (voller Begeisterung): “Die Rosie, die weiß, was Männer wollen, ne?”

      Fahrgast (völlig ernst): “Selbstverständlich, sie war ja früher selbst mal einer.”

      Betrunkener #1 (völlig humorresistent): “Nee, oder?”

      Die vier sehen nun stark geschockt aus und verhalten sich für den Rest der Fahrt auffällig still, das Thema Rosie meidend.
      Ein Mann, der kein Wort mit "B" aussprechen kann, geht in eine Kneipe.

      Dort will er sich ein Bier bestellen und sagt:" Ich hätte gerne ein Glas B...b....bbb....Wasser."

      Er trinkt das Glas Wasser und ist verärgert. Irgendwann muss es doch klappen.

      Er versucht es noch einmal:" Ich hätte gerne ein Glas B...b...b...bbb...Wasser.

      Er wird noch wütender aber gibt nicht auf:" Ich hätte gerne ein Glas B...b...b...Bier! Juhu!"

      Darauf der Barkeeper: "Becks oder Budweiser???" :bier
      Manchmal ist es besser durch Schweigen den Eindruck von Inkompetenz zu erwecken,

      als durch Reden letzte Zweifel daran auszuräumen

      Kostenvoranschlag

      Ein Mann hatte einen schweren Unfall und liegt im Krankenhaus.

      "Ah! Ich sehe Sie sind wieder wach",sagt der Arzt, der neben seinem Bett steht.
      "Sie hatten einen schweren Auffahrunfall, aber machen Sie sich keine Sorgen.
      Sie haben sich zwar einige Knochen gebrochen,aber Sie werden sich wieder
      vollständig erholen." -

      "Allerdings...", der Arzt guckt den Mann mitleidig an, "allerdings haben Sie bei dem
      Unfall Ihren Penis verloren. Man konnte ihn in den Trümmern leider nicht finden.
      Aber auch hier haben wir eine gute Nachricht:Wir haben eine ganz neue Methode
      der Penis-Rekonstruktion entwickelt, die Sie allerdings selbst bezahlen müssen.
      Und noch einmal eine gute Nachricht: Sie bekommen 18.000 Euro von ihrer Unfallversicherung
      und die Operation kostet 1.000 Euro pro Zentimeter.
      Ich würde Ihnen hier aber sehr empfehlen, vor einer Entscheidung mit Ihrer Ehefrau
      zu sprechen. Ich meine, wenn Sie vorher nur 12 Zentimeter hatten, wäre Ihre Frau
      bei 18 Zentimetern vermutlich verschreckt. Oder umgekehrt enttäuscht..."
      Der Mann nickt in Gedanken versunken, während er die ganzen Informationen in sich
      aufnimmt. "Ja, Herr Doktor. Das werde ich machen."
      Der Arzt kommt am nächsten Tag zum Patienten und fragt:
      "Na, haben Sie mit Ihrer Frau sprechen können?"
      "Ja Herr Doktor, das habe ich."
      "Und? Hat Sie sich entschieden, was sie haben möchte?"

      "Ja, das hat sie!"

      "Und was soll es dann nun werden?"
      "Eine neue Küche!"







      Lieben Gruß von der
      Ein verunfallter Autofahrer erwacht im Krankenhaus, nachdem er die Operation überstanden hat. Er fragt den Arzt, was denn passiert sei.

      Arzt:" Sie hatten einen schweren Unfall, ihr Auto ist Schrott."

      Patient:" Oh weh, mein Porsche, mein schöner Porsche!!"

      Arzt:" Na, jammern sie mal nicht über ihr Auto, ich habe eine viel schlimmere Nachricht: Wir mußten ihnen leider ihren linken Arm amputieren, der war auch völlig zerstört."

      Patient: "Oh weh, meine Rolex! Meine schöne Rolex!"
      " Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden." Helmut Schmidt
      Erlebnisse eines Ehemanns

      Eine Frau und ihr Ehemann gaben eine Dinner Party für alle hochrangigen Persönlichkeiten in Rom, Italien.
      Die Ehefrau war sehr aufgeregt und wollte, dass alles perfekt abläuft.
      Im letzten Moment merkte sie, dass sie nicht genügend Schnecken für das Dinner hatte. Sie gab ihrem Ehemann einen Korb, bat ihn zum Strand zu laufen und ein paar Schnecken zu sammeln.
      Zwar widerwillig, aber dennoch einverstanden nahm er den Korb und ging zum Strand. Während er begann, Schnecken zu sammeln, bemerkte er eine wunderschöne Frau, die einige Meter entfernt am Wasser spazieren ging. Er dachte sich: "Wäre es nicht großartig, wenn sie zu mir käme und sich mit mir unterhielte..."
      Seiner Pflicht bewusst sammelte er weiter Schnecken, als er plötzlich bemerkte, dass die wunderschöne Frau vor ihm stand. Sie begannen, sich zu unterhalten und sie lud ihn zu sich ein. Sie gingen in ihr nahe gelegenes Apartment und begannen, sich ihren
      Gefühlen hinzugeben. Es ging so heiß her, dass der Mann nach einem grandiosen Liebeserlebnis auf der Stelle einschlief.

      Am nächsten Morgen um 7 Uhr wachte er auf und rief: "Oh nein, die Dinner Party meiner Frau!"
      Er suchte seine Kleider zusammen, zog sich in aller Eile an, schnappte sich den Korb mit den Schnecken und verließ das Apartment. Er rannte zu seiner Wohnung und sprang die Treppe hinauf. Er beeilte sich dermaßen, dass er an der letzten Stufe hängenblieb, stolperte und den Korb mit den Schnecken fallen ließ.
      Alle Schnecken waren auf den Stufen verteilt, als sich die Tür öffnete und eine äußerst wütende Ehefrau fragte, wo er so lange gewesen sei.
      Der Ehemann blickte auf die Schnecken, schaute seine Frau an, blickte wieder auf die Schnecken und sagte:
      "Auf geht's Jungs, wir sind fast da..."
      Ein Huhn überquert die Strasse. Warum? Hier eine Analyse aus berufenen Mündern:

      Kindergärtnerin:
      Um auf die andere Strassenseite zu kommen.

      Plato:
      Für ein bedeutendes Gut.

      Aristoteles:
      Es ist die Natur von Hühnern, Strassen zu überqueren.

      Karl Marx:
      Es war historisch unvermeidlich.

      George W. Bush:
      Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir
      behalten uns gegen das Huhn jede Massnahme vor, die geeignet ist, die nationale
      Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und
      Rechtgläubigkeit zu verteidigen.

      Johannes Rau:
      Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise
      gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht
      - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder - darauf ankommt, eine Strasse
      nicht als etwas trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der
      Menschen zueinander führen kann.

      Ronald Reagan:
      Hab ich vergessen.

      Captain James T. Kirk:
      Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.

      Martin Luther King, Jr.:
      Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Strassen zu
      überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

      Moses:
      Und der Herr sprach zu dem Huhn "Du sollst die Strasse überqueren"... Und das
      Huhn überquerte die Strasse, und es gab grosses Frohlocken.

      Helmut Kohl:
      Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für
      das Überqueren der Strasse nicht in aller Öffentlichkeit breitzutreten.

      Bill Clinton:
      Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

      Macchiavelli:
      Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Strasse überquert hat. Wer
      interessiert sich für den Grund? Die Ãœberquerung der Strasse rechtfertigt
      jegliche möglichen Motive.

      Siegmund Freud:
      Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das
      Huhn die Strasse überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle
      Unsicherheit.

      Pfarrer Jürgen Fliege:
      Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Strasse?", sondern "Wer
      überquerte die Strasse zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen
      haben, während wir das Huhn beobachteten?"

      Edmund Stoiber:
      Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr-
      bzw. Vielzahl von Bundes-bürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in
      Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundeslän-dern zeigt, so bin ich geneigt
      anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregie-rung, die es
      ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf
      die Rich-tung einzugehen, mithin nicht erstaunen ähh zu vermitteln vermag.

      Darwin:
      Hühner wurden über eine grosse Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt,
      Strassen zu überqueren.

      Einstein:
      Ob das Huhn die Strasse überquert hat oder die Strasse sich unter dem Huhn
      bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

      Dieter Bohlen:
      Also ich find' das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat.

      Buddha:
      Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.

      Ernest Hemingway:
      Um zu sterben. Im Regen.
      Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet keinen der nicht 120% bei der Arbeit gibt, und ist bekannt dafür, Arbeiter die nicht alles geben sofort zu feuern. Also wird er am ersten Tag durch die Büros geführt und der Chef sieht wie ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt. Alle Mitarbeiter können ihn sehen und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden wird. Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut: "Wie viel verdienen sie in der Woche?"

      Ein bisschen überrascht antwortet der Mann: "300 EUR die Woche, wieso?"

      Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600 EUR und schreit ihn an mit den Worten: "Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun hau ab und komme nie wieder hierher!"

      Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird und fragt die anderen Mitarbeiter: "Kann mir jemand sagen was dieser faule Sack hier gemacht hat?"

      Mit einem Lächeln im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Pizza geliefert!"
      Gruß Anja
      seit dem 23.05.2004 NMR ! :]
      Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann "Weißt Du noch die ganzen Male wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg...!“ "Was," sagt der Mann, "keine Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?" Sagt die Frau, "Kerstin riet mir, daß ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir, vor einem Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
      "Die Kopfschmerzen sind weg"
      "Die Kopfschmerzen sind weg"
      "Die Kopfschmerzen sind weg"
      Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
      "Das ist ja ganz toll, meint der Mann. "Das freut mich echt!" Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett... Vielleicht könntest Du ja auch mal den Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden...?"

      Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu. Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins Schlafzimmer, legt sie auf's Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad. Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor. Danach meint sie, "Wau, das war wundervoll!" Der Mann meint "Bleib da. Ich komm gleich zurück", und zieht wieder ins Bad ab. Kommt zurück, und die Szene wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er käme gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der Badezimmertür. Dort hört sie ihn sagen:
      „Sie ist nicht meine Frau!"
      „Sie ist nicht meine Frau!"
      „Sie ist nicht meine Frau!"

      Seine Beerdigung ist am Samstag.
      Ein Bauer stöhnt abends am Stammtisch: "Ich bin ruiniert. Bevor ich zur Kur fuhr, sagte ich zu meinem Knecht, er solle die eine Hälfte der Kartoffeln auf den Markt bringen, und die andere Hälfte einlagern."

      "Na und? "Der Idiot hat sie alle durchgeschnitten!"
      Gruß Anja
      seit dem 23.05.2004 NMR ! :]
      Kopiert aus meinem Diabforum


      Wenn ich jemals einen Geheimdienst gründen müßte, ich würde nur Mütter nehmen. Gegen eine Mutter, die ihrem Sohn nachstellt, ist James Bond ein Abziehbild und Mata Hari eine Stümperin. Eine Mutter braucht keine Waffen, keine Drogen, kein Agentennetz und keine Gewalt. Sie braucht nur ihre Beobachtungsgabe, die schmutzige Wäsche ihres Sohnes, einen kleinen Hausputz und ein paar Telefonate. Diese Erfahrung macht man spätestens, wenn man die ersten Geheimnisse vor einer Mutter zu verbergen sucht.
      Also mit der Pubertät.


      MUTTER: Na, Schatz, wie war es in der Schule. Und wer ist »B.S.«?
      SOHN: »B. S.«? Wer soll das sein?
      MUTTER: Weiß nicht. Steht in deinem Deutschheft hinten drin. Ist es ein Mädchen?
      SOHN: »B.S.« ... das heißt ... das steht für »Biostunde«. Und warum liest du überhaupt in meinem Deutschheft?
      MUTTER: Ich habe einen Kuli gesucht. So, »Biostunde«. Ich dachte, es heißt vielleicht »Bettina Seifert«?
      SOHN: Wie ... wie kommst du denn darauf?
      MUTTER: Och, nur so. Weil du so ein Sexheft mit Bildern von nackten Frauen in dem Spalt zwischen deinem Schreibtisch und der Wand hast und Kondome im Portemonnaie. Und Barbaras Mutter sagt, Bettina Seifert hat schon Erfahrungen mit Jungs.
      SOHN: Du schnüffelst in meinen Sachen herum, während ich weg bin? Und du hast Barbaras Mutter erzählt, daß ich Kondome und einen Porno habe???
      MUTTER: Ja. »B. S.« hätte ja auch Barbara Schulz sein können. Und mit Barbara hast du ja schließlich auf der Klassenfahrt geknutscht. Sagt jedenfalls deine Klassenlehrerin.
      SOHN: Was? Frau Schottmöller weiß auch alles?
      MUTTER: Natürlich nicht. Ich will dich ja nicht blamieren. Ich hab' natürlich einen Vorwand benutzt.
      SOHN: Gottseidank! Moment ... Mutter, welchen Vorwand?
      MUTTER: Ich hab' ihr erzählt, daß ich Angst hätte, du würdest auf Jungs stehen. Da hat sie mir das mit dem Knutschen sofort erzählt. Clever, nicht?
      SOHN: Ja, sehr clever! Barbaras Mutter denkt jetzt, ich bin ein Sexmaniac und meine Klassenlehrerin, ich wäre schwul. Und wenn beide nur ein bißchen wie du sind, weiß es morgen die ganze Stadt. Und Bettina hält mich für pervers! Vielen Dank, Mutti!
      MUTTER: Keine Angst, mein Engel. Mit Bettina hab' ich alles geklärt. Nettes Mädchen. Sie kommt gleich mit ihrer Mutter zum Kaffee vorbei.
      SOHN: Was ... hast ... du ... Bettina ... erzählt??
      MUTTER: Daß sie sich keine Sorgen wegen der Pornos machen muß. Ein Junge, der mit 15 noch ins Bett macht, hat mit Sex bestimmt noch nichts am Hut.