Komm ich auf den Hund?

      Uii - der ist ja wirklich niedlich !

      Aber bei der Mähne ..... entweder viel Bürsten - oder sogar zum Sommer scheren lassen :)
      In dem Fell verhedderst sich bestimmt schnell etwas :)

      Frage Rüde oder Weibchen .....
      Das ist echt nur eine reine Geschmachssache ......

      Folgende Aussagen sind meine perönlichen Erfahrungen - andere haben vllt. andere Meinungen !

      Rüden markieren an jedem Baum - manche Hundedamen (so wie die von meiner Mum) machen das aber auch :)
      Rüden kommen meist mit allen anderen Tieren gut aus, solange keine läufige Hündin im Spiel ist.

      Mädels ... ja also die bekommen ja auch mal ihre "Tage" ... bei manchen fällt das kaum auf, da sie sich selbst einigermaßen rein halten - bei anderen sollte man sie die Tage zumindest im Haus einen Schutz "tragen" lassen ..... auch die Läufigkeit kann ätzend sein, wenn ständig Rüden vor der Tür rumstehen ! Andersrum sind auch rüden nervig, wenn sie ner läufigen Hündin begegnen ;)
      Hundedamen können gegenüber anderen Hundedamen auch oft "zickig" sein.
      Ach ja - wenn man kastrieren läßt (ich glaub das heißt auch bei Hundedamen so), hat man natürlich Ruhe!
      (Ruhe vor Läufigkeit und meist auch vor der "Zickigkeit")
      Gruß Anja
      seit dem 23.05.2004 NMR ! :]

      Ruth schrieb:

      Ich hab jetzt mal einen Test im Netz gemacht, also keinen mit laschen 8-10 Fragen, sondern richtig ausführlich. :gdu
      Nun habe ich eine ganze Liste bekommen und mir alle Hundis zu Gemüte geführt. Der hier

      hundy schrieb:

      Chihuahua ............Aber vielleicht wäre das ja auch eine Rasse die dich interessieren könnte , Ruth ?


      war übrigens auch dabei, hundy.

      Mein Favorit ist allerdings
      dieses Bürschchen. Ist der nicht zum Dauer:knuddel1?

      Dann mal gleich zur nächsten Frage: Mädchen oder Bübchen? :wnix


      Wobei ich noch zu bedenken geben möchte, dass nicht jeder Hund seine Rassebeschreibung gelesen hat ... will meinen: nicht jeder Hund verhält sich auch so, wie es für seine Rasse typisch ist.
      Ich selber habe z.B. eine Retrieverhündin - laut Rassebeschreibung wasserverrückt. Freiwillig geht sie allerdings nie ins Wasser.

      Hunde haben ihre eigene Persönlichkeit, nicht alles ist formbar. Man muss sie letztendlich nehmen wie sie eben sind. Und dann bereit sein, sein eigenes Leben - auf den Hund abgestimmt - zu verändern. Dafür geben sie einem aber auch unendlich viel zurück!
      Es grüßt
      die Liese
      Junge oder Mädchen?...hmmm...
      War mir egal, ich habe meinen 2. Rüden, beide nie rauflustig und zu allen anderen Hunden lieb und vor allem, zu allen Kindern friedfertig. Meine Hündin genau so. Das Einzige, was mich bei dem Mädchen gestört hat, war die Läufigkeit, mit allem was dazu gehörte. Der Nachbarhund jaulte tage-und nächtelang so laut, daß sein Frauchen ihn ausquartierte. Dann bekam Hündin immer nach der Läufigkeit eine dicke Scheinschwangerschaft, mit Milcheinschuß. Mein Ledersofa wurde (wenn keiner im Haus war) belegt und lacktiert. Die Milchflecken waren nicht zu beseitigen. Dafür wurde jedes Kleintier zur rechten Zeit an die Brust genommen. Das waren Hasen- und Katzenkinder. Dabei hat sie selbst nie geworfen. Als Alina geboren war, wurde sie von Bonny mit der Nase mit 1cm Abstand abgescannt (der ganze Körper) und dann war das Baby ihres. Wo immer das Baby lag, Hündin direkt daneben.
      Kurz: egal, ob Rüde oder Mädchen.Beides ist toll! Ich würde meine Hündin aber lieber rechtzeitig kastrieren lassen, um diesen Nebenerscheinungen aus dem Weg zu gehen. Muß ja aber auch nicht bei allen Hundedamen so sein, das war halt meine pers. Erfahrung.
      " Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden." Helmut Schmidt
      Besonders für Tine ;)

      Eilig ist es mir ja eh nicht, aber jetzt heißt es gaaaaaanz langsam und vorsichtig sein. Doch der Reihe nach:

      Ich versuche nun seit Monaten an eine Hausordnung zu kommen. Im Prinzip sowieso und seit Hundegedanken im Speziellen. ;)
      Doch bisher ging ich leer aus. Die angesprochenen Nachbarn bzw. Eigentümer versprachen mir, in ihren Unterlagen nachzuschauen, meldeten sich jedoch nicht wieder. Auf meine erneute Bitte kam wieder keine Reaktion. Ich wollte nun nicht insistieren, weil ich keine schlafenden wecken wollte. ;)

      Nun kam mir die Idee, bei der Hausverwaltung nachzufragen. (Hab gesehen, dass meine Unterlagen unvollständig sind.....blablabla.......)

      Und was lese ich? Punkt 9 der HO:

      Haustiere wie Hund und Katze sind nicht erlaubt. Bei Neuvermietungen ist dies zu beachten.
      Wenn ich nun bei der nächsten Eigentümerversammlung nachfrage, befürchte ich, dass nicht etwa mein Hundewunsch in Erfüllung geht, sondern von der Nachbarin verlangt wird, dass ihre (neue) Katze wieder weg muss.
      Und das will ich ja nicht damit erreichen.
      Blöd, ne?
      Lieben Gruß von der

      Ruth schrieb:

      Und das will ich ja nicht damit erreichen.
      Blöd, ne?
      Und wenn du das als Fingerzeig siehst, dass es die Zeit für deinen Hund noch nicht reif ist und der Passende noch auf dich wartet?

      :knuddel2 Erie
      Sich selbst besiegen ist gar nicht so schwer, sofern man nur richtig Partei nimmt zwischen den beiden Seelen in seiner Brust!
      Sprich doch mal mit deiner Nachbarin, vielleicht ist das ja eine "legale" Katze. Wenn aufgrnd deiner Frage eine Beschwerde zu der Miez kommt, wäre die vermutlich auch ohne deine Frage über kurz oder lang gekommen.
      'Würdest du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?'
      'Das hängt zum großen Teil davon ab, wohin du möchtest', sagte die Katze.

      (Alice im Wunderland)
      bist du jetzt zur Miete oder bist du Eigentümerin?

      Ein Lächeln ist die kürzeste Entfernung zwischen Menschen.
      Es kostet nichts und bringt soviel ein.
      Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen.
      :rose
      Um die Wurzeln zu finden, blicke abwärts.
      Blicke aufwärts, um die Sterne zu sehen.
      Doch blicke vorwärts, um dein Glück zu finden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Teufelchen“ ()

      Ich bin mit meinen beiden Katzen in eine Wohnung gezogen, danach hab ich
      festgestellt, daß es laut Mietvertrag verboten ist.
      Ich hab den Eigentümer drauf angesprochen, was denn jetzt ist. Dann meinte er,
      auch wenn so ein Verbot da ist, sich niemand dran stört, werden die Tiere
      geduldet. Im Klartext, hätten meine Katzen recht laut rumgemaunzt oder später
      kam noch ein Hund dazu, hätte der ständig gebellt, hätte es anders ausgesehen.
      Aber wo kein Kläger, da kein Richter. Nachdem sich meine Fellnasen vorbildlich
      verhalten hatten, gabs keinen Ärger.
      Also kommt es halt schon ein wenig auf die Nachbarn drauf an.
      Wie wäre es mit einer Umfrage? Frag doch die Nachbarn, ob sie ein Problem mit
      einem Hund hätten. Dann siehts du schon die Reaktion. Ist nur einer dagegen, dann
      wirst du wohl ein Problem haben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Astrid“ ()

      Das steht meist standardmäßig in allen Hausordnungen, ist aber nicht in Stein gemeißelt
      wenn keiner was dagegen hat, darfst Du trotzdem

      sprich erst einmal mit der Katzenmama, wie Mokka sagte, und finde raus ob sie sie einfach so angeschafft hat oder vorher nachgefragt hat
      und dann kannst Du entscheiden ob Du es bei der nächsten Eigentümerversammlung ansprichst.
      Liebe Grüße
      Pat

      Everything is going to be fine in the end. If it's not fine it's not the end
      Hallo Ruth,

      ich weiß auch nicht ob die Eigentümer oder Mieter bist. Als Eigentümer einer Wohneigentumsgemeinschaft würde dieser Passus jedenfalls ungültig sein.

      Schau mal auf diesen Link . Etwas ähnliches gilt auch bei vermieteten Wohnungen, aber das müsste ich erst mal wiederfinden.

      Abgesehen davon würde ich aber auch erst mal mit der anderen Mieterin/Eigentümerin reden und fragen ob sie eine "Erlaubnis" hat. Wenn dem so ist, bist du in der besseren Position. Denn es müssen alle Mieter gleich behandelt werden. Soll heißen man dürfte dir (außer die wählst einen ausgewiesenen Kampfhund, was ja eh nicht der Fall ist) den Hund nicht verbieten während gleichzeitig eine Katze erlaubt wird.

      Nur, wer will schon Streß mit den anderen. Wie gesagt, ich würde die Frau fragen und je nach Antwort entscheiden wie ich weiter vorgehe. Nehmen wir mal an das sie nicht gefragt hat, dann würde ich mit meiner Anfrage zum Hund einfach noch warten um ihr keinen Ärger zu machen.
      Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang....

      Bäumchen schrieb:

      Nur, wer will schon Streß mit den anderen. Wie gesagt, ich würde die Frau fragen und je nach Antwort entscheiden wie ich weiter vorgehe. Nehmen wir mal an das sie nicht gefragt hat, dann würde ich mit meiner Anfrage zum Hund einfach noch warten um ihr keinen Ärger zu machen.
      Genau das ist der Punkt, warum wir uns dagegen entschieden haben.

      Laut Mehrheitsbeschluss von 3:1 und einer Enthaltung dürften wir einen Hund halten, und unser Vermieter würde auch voll hinter uns stehen.

      Aber ausgerechnet die Mietpartei im Erdgeschoss ist nicht nur 100%, sondern zu 300% (laut eigener Aussage) dagegen, weil (O-Ton) Hunde stinken und Dreck ins Haus tragen (wer je einen Golden Retriever, der sich in jedem Tümpel wälzen musste sein eigen nannte, weiß ja auch, dass sie leider recht hat).

      Da ich mich kenne und jemand bin, der nicht gern Ärger hat oder in Streit mit anderen lebt, weiß ich genau, ich würde das total auf den Hund übertragen und fürchte, der würde in den ersten Wochen im Eifer des Gefechtes ums Rauskommen ausgerechnet auf ihrer
      Fußmatte zwischenparken :pfeif


      ....und inzwischen hat sich herausgestellt, dass sie uns sogar einen Gefallen getan haben, da Soso auch gegen Hundehaare allergisch ist und wir somit diesen unseren Traum nie werden erfüllen können :traene
      Liebe Grüße,
      Schelmine

      Eigentlich bin ich sehr hübsch; das sieht man nur nicht so.
      :zopf

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Schelmine“ ()

      Erie schrieb:

      Und wenn du das als Fingerzeig siehst, dass es die Zeit für deinen Hund noch nicht reif ist
      So sehe ich das im Prinzip auch. Nur......wenn jetzt Gegenstimmen da wären, dann wären die in einem Jahr noch genauso da. :nachdenk

      mokkamoki schrieb:

      Sprich doch mal mit deiner Nachbarin, vielleicht ist das ja eine "legale" Katze.
      Ich weiß, dass es keine legale Katze ist, will heißen, sie hat niemanden gefragt. Ihre Vermieter hätten sicherlich nichts dagegen. Aber die sind logischerweise ja auch weit weg. Interessieren dürfte es ja die Leute, die im Haus wohnen.

      Teufelchen schrieb:

      bist du jetzt zur Miete oder bist du Eigentümerin?
      Eigentümerin, Claudi.

      Astrid schrieb:

      Wie wäre es mit einer Umfrage? Frag doch die Nachbarn, ob sie ein Problem mit einem Hund hätten.
      Da möchte ich etwas.........diplomatischer vorgehen. ;) Wenn ich frage und ein glattes NEIN als Antwort erhalte ist der Käse ja gegessen.

      Bäumchen schrieb:

      Nehmen wir mal an das sie nicht gefragt hat, dann würde ich mit meiner Anfrage zum Hund einfach noch warten um ihr keinen Ärger zu machen.
      Genau darum geht's mir. Wenn ich mit der Tür ins Haus falle, nach dem Motto: da ist 'ne Katze, also kann jetzt auch ein Hund kommen, riskiere ich, dass nicht der Hund kommt, sondern die Katze geht. Und ich will ja nicht der Miez ihr Heim nehmen.
      Drum schrieb ich ja schon eingangs:

      Ruth schrieb:


      Eilig ist es mir ja eh nicht, aber jetzt heißt es gaaaaaanz langsam und vorsichtig sein

      Bäumchen schrieb:

      Schau mal auf diesen Link

      Interessanter Link, Bäumchen, allerdings steht am Ende der Passus:




      Fazit: Generelles Tierhaltungsverbot durch WEG-Beschluss unzulässig

      Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass der Beschluss eines generellen Haustierverbots durch die Wohnungseigentümergemeinschaft nichtig sein dürfe.

      Anderweitige in der Rechtsprechung entschiede Fälle sehen kein generelles Tierhaltungs- sondern lediglich ein generelles Hundehaltungsverbot vor



      Und genau darum geht es mir: :dog1 ;)

      Schwierig, schwierig das. :nachdenk
      Lieben Gruß von der