Komm ich auf den Hund?

      Komm ich auf den Hund?

      Ich hatte, von ein paar Goldfischen und einem Wellensittich in Kindertagen abgesehen, noch nie ein Haustier.
      Katzen fand ich immer ganz ..............sagen wir mal...................nett, aber sie waren mir zu.................eigenwillig.
      Weshalb sich Leute Hunde halten, konnte ich nie verstehen.

      Langsam, bevor ihr mich haut - genau das ändert sich gerade. Ich gucke immer mehr und immer öfter nach - zugegeben kleinen - Hunden.
      Komme ich etwa auf den Hund?
      Es scheint schon so aufzufallen, dass mein Mann dieser Tage sagte: 'Ich seh es kommen, dass hier irgendwann ein Hund rumläuft.'

      Ich hab schon im Internet geschaut, welcher Hund zu mir passen würde. :rolleyes
      Klein müsste er sein, da kein Haus, bzw. eigener Garten vorhanden.
      Die Vorschläge - Zwergpinscher o.ä. sagen mir aber nicht zu.

      Jatzt sagt mal bitte; spinn ich langsam?

      Wie muss man denn sein, um Hundehalter zu werden?
      Was muss man denn haben, um einem Hund ein gutes Zuhause zu geben?

      Ãœberzeugt mich - oder redet mir's aus.
      Lieben Gruß von der

      Ruth schrieb:

      Wie muss man denn sein, um Hundehalter zu werden?

      Ein großes Herz, welches du ganz sicher hast. Und jemand der sich zuverlässig die nächsten 10 - 15 Jahre um ein Tier kümmern will. Auch das passt glaube ich zu Dir.

      Was muss man denn haben, um einem Hund ein gutes Zuhause zu geben?

      Viel Liebe und Zeit und eine große Portion Verantwortungsbewußtsein. Mehr braucht es erst einmal nicht.
      Ein Hund kann nicht ohne dich leben. Er braucht Erziehung, Zuwendung und jemanden der auch in schlechten Zeiten für ihn da ist.

      Auf einen Nenner gebracht - ich glaub du wärst eine tolle Hundemutti.

      Edith: zum Hund an sich. Schau dich um. Wenn es der richtige ist, wirst du das merken. Leg dich einfach nicht fest und schau mit offenen Augen all die liebenswerten Tiere an, die ein schönes Heim suchen. Wärest du nicht so weit weg, so wüßte ich schon einen. Ich würde dir empfehlen mal im örtlichen Tierheim vorbei zu schauen. Sie freuen sich über Menschen, die mit ihren Pfleglingen mal raus gehen - und wer weiß, vielleicht ist die kleine Hundeschnauze schon da vor Ort.....
      Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang....

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      Hallo Ruth,

      ich denke einfach, man muss sich darüber im klaren sein, dass man für den Hund viele Jahre verantwortlich ist.
      Egal was im Leben so passiert sollte man das niemals vergessen.
      Dann wird der Hund auch dir immer ein treuer Gefährte sein.

      Beim Hund selber denke ich ist es wie beim Mann, es muss einfach klick machen, sonst kann das nur schief gehen.

      planet-wissen.de/pw/Artikel,,,…371B7,,,,,,,,,,,,,,,.html

      Vielleicht hilft dir diese Seite weiter?

      Lieben Gruss Gaby
      :rotwerd1 leider.........
      ich denke der Vorschlag mit dem Tierheim ist schonmal ein guter Anfang :)
      (Ãœbrigens spontan ist mir so nen Mops oder Yorkshire-Terrier zu Dir eingefallen *kicher* Ich persönlich mag ja Mischlinge sehr gerne )

      Hast Du vllt. im Bekanntenkreis Hundebesitzer ?!?!
      Vllt. leihen sie Euch den mal für ne Weile aus - evtl. gleich als Urlaubsbetreuung, dann könnt Ihr gleich ein paar Erfahrungen sammeln :)
      OK- jeder Hund ist anders , man kann also vorher nie genau wissen, wie sich sein Charakter entwickelt ....

      app. Urlaubsvertretung ?!?!
      Wie verbringt hr Euren Urlaub ?!?! Weit weg? Hundefreundlich ?
      Beim Wandern ist er bestimmt ein guter Gefährte ..... beim Strand-/Tauchurlaub eher nicht ;)
      Hättet Ihr jemanden, der den Hund mal betreuen kann, wenn ihr nicht könnt ?!?

      Ein Hund bringt auch Dreck in die Wohnung - kann bei Nässe müffeln , wie pingelig bist Du im Haushalt ?!?
      Ein Hund fordert auch seine Aufmerksamkeit ..... Erziehung wurde auch schon erwähnt .... in der ersten Zeit nimmt dies auch viel Zeit und Nerven in Anspruch!
      Gruß Anja
      seit dem 23.05.2004 NMR ! :]
      Hallo Ruth,

      in der Vergangenheit seid ihr ja gern und viel gereist. Da würde ich schon ein Problem sehen. Hunde dürfen nicht überall mit, ganz abgesehen davon, dass es für sie auch Streß sein könnte (Flug und evtl. anderes Klima). Dann muss man bei jedem Wetter raus, ob es regnet, stürmt oder schneit. Hunde putzen sich nicht die Pfoten ab, wenn sie die Wohnung betreten. Eine Freundin meiner Tochter hat einen Schäferhund-Husky-Mischling, ein wunderschönes Tier aber wenn er hier war, kann meine Tochter gleich saugen (Millionen Haare) und wischen.
      Viele Grüße von Magie

      Leben ist das, was dir passiert, wenn du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.
      Meine Freundin war auch im Tierheim, zum Gassigehen. Da ist ihr dann ein kleiner Mischling so ans Herz gewachsen, daß sie ihn doch eines Tages mitgenommen hat. Ich habe es ja kommen sehen... :D Ein kleiner Mischling, pechschwarz. Mit so riesen Fledermausohren, der schaut aus wie ein Gremlin. Man muss schon lachen, wenn man ihn nur anschaut. Total lieb, gut erzogen und verspielt ohne Ende. Ich glaube auch, Gassigehen im Tierheim ist eine gute Idee. Da kannst du "deinen Hund" wirklich kennenlernen.
      Mein erster Gedanke war der von Magie,
      Ruth ihr seid viel und gerne unterwegs. Ãœberleg dir das genau.
      Einer Katze ist es pfurzegal ob du da bist oder nicht, sie ist
      ortsbezogen. Ein Hund würde leiden ohne ende, wenn du ihn
      öfters weggeben würdest, weil er nicht mit kann.

      Und so nen ganz jungen würde ich auch nicht holen, je
      kleiner sie sind, desto älter können sie werden. Da können
      auch 15 Jahre kein Thema sein.
      Willst du in 15 Jahren noch 3mal täglich raus ??
      Ãœberlegs dir gut.
      Ich hoffe du verstehst mich richtig ! :nachdenk
      ruth, du möchtest keinen rehpinscher?

      dazu muss ich sagen, dass diese frierenden winzlinge phantastische hunde sind.

      die mit ransender geschwindigkeit trippelten pfötchen, sind unmöglich ausversehen zu treten, also schuhgröße 0,1 vs. 39 kommt somit kaum vor.
      sie können aus dem stand unglaublich hoch springen und haben ein sehr liebes personenbezogenes wesen.

      sie haben aber einen nachteil
      sie wissen nicht, dass sie winzig sind ;)
      deshalb benehmen sie sich, wie ein großer hund, mutig stürzen sie sich auf den "feind", beschützen dich, wenn nötig.

      ich mag diese rasse sehr, hab schon einige kennengelernt, die waren wirklich klasse.
      Du wärst bestimmt eine gute Hundemami Ruth - aber, was Astrid schreibt, das sollte dir wirklich voll bewusst sein. Du verpflichtest dich diesem Tier gegenüber auf viele Jahre. Das Reisen sähe ich nur dann als problematisch an, wenn ihr das neue Familienmitglied nie mitnehmen könntet. Es ist tatsächlich so, dass wir unsere Urlaube mittlerweile auch nach dem Hund planen - d.h., Nordsee statt Teneriffa und Allgäu statt Rocky Mountains :hat2 .
      'Würdest du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?'
      'Das hängt zum großen Teil davon ab, wohin du möchtest', sagte die Katze.

      (Alice im Wunderland)
      Auf euch ist Verlass! Sehr interessante Aspekte, die ihr da aufzeigt.

      Bäumchen schrieb:

      zum Hund an sich. Schau dich um. Wenn es der richtige ist, wirst du das merken.
      Du meinst also, man soll sich nicht auf eine bestimmte Rasse festlegen, Bäumchen? Das würde sich ja genau mit Gabys Aussage decken:

      willygaby schrieb:

      Beim Hund selber denke ich ist es wie beim Mann, es muss einfach klick machen, sonst kann das nur schief gehen.


      anja-alice schrieb:

      Ãœbrigens spontan ist mir so nen Mops oder Yorkshire-Terrier zu Dir eingefallen *kicher*
      Das glaub ich jetzt nicht, Anja. :D Weißt du, dass bei der Auflistung außer dem Rehpinscher auch der Mops dabei war? Ich hab mal nachgelesen: sollen ja ganz liebe sein.

      anja-alice schrieb:

      Ein Hund bringt auch Dreck in die Wohnung - kann bei Nässe müffeln , wie pingelig bist Du im Haushalt ?!?
      Hmmmm............also egal wär mir das nicht. Sonst würd ich lügen. :nachdenk

      Tine schrieb:

      sollte sich unsere Ruth einen Hund anschaffen bin ich gerne für Urlaubsvertretung bereit!
      Also da hat's mir jetzt grad die Sprache verschlagen, Tine! Du bist unglaublich! :knuddel1 Aber das weiß ich ja! :knuddel1

      Magie schrieb:

      in der Vergangenheit seid ihr ja gern und viel gereist. Da würde ich schon ein Problem sehen.
      Ein sehr wichtiger Aspekt, Magie, ich weiß. Die Reisen, die wir gemacht haben, kämen auch nicht mehr in Frage, also Fernreisen z.B. Ganz verzichten möchte ich natürlich nicht, aber wie Monika weiter unten schreibt, muss man Hundi dann mit einbeziehen.

      chaotnix schrieb:

      Ich habe es ja kommen sehen...
      Ich höre meinen Mann, Katrin :D

      Astrid schrieb:

      Willst du in 15 Jahren noch 3mal täglich raus ??
      Kann ich das wissen, Astrid? :nixweiss Ich sage mir, dass ich eben gezwungen wäre , es zu tun. Und das kann ja nicht schlecht sein. :lookaround Vor kurzem sagte ein Hundebesitzer zu mir: "Ich bin von Natur aus eine stinkfaule Sau; also zwingt mich meine Ilka, meine Faulheit zu überwinden." Ist doch ein interessanter Ansatz. :whistling:

      Deja schrieb:

      ruth, du möchtest keinen rehpinscher?
      Nach deinem post bin ich mir nicht mehr so sicher, Deja. :D

      mokkamoki schrieb:

      s Reisen sähe ich nur dann als problematisch an, wenn ihr das neue Familienmitglied nie mitnehmen könntet.
      Wie ich mich kenne, würde ich ja selbst leiden wie Hund, wenn ich mich von Hundi trennen müsste.
      Aber sag, Monika, wie macht ihr das dann im Urlaub? Bleibt Hundi im Zimmer / Appartment wenn ihr essen geht? Oder nehmt ihr ihn mit?

      Was geht eigentlich gar nicht mehr, wenn man einen Hund hat? Was muss man komplett streichen?
      Lieben Gruß von der
      Hallo Ruth,
      ein Hund ist etwas absolut tolles. Ich sage immer, es ist ein Hobby, wo man mit Leib und Seele dabei sein muß.

      Vielleicht gibst Du einfach mal eine Anzeige auf oder machst einen Aushang. Sie machen Urlaub? Nehme gerne ihren Liebling in Pflege.
      Da hättest Du dann schonmal ein bis drei Wochen Hund pur. (schau doch mal bei kijiji)
      Oder schau einfach mal nach, ob jemand eine Tgesbetreuung brauch. Manchmal erspart es einem Hund auch das Tierheim, wenn durch geänderte Famillien oder Berufsumstände jemand da ist, der tagsüber für den kleinen Liebling da ist.
      So ein Pflegehund ersetzt natürlich keinen eigenen, aber er kann schon den Einblick auf das Leben mit Hund geben.

      Gruß
      Lila
      "Lebensstandard ist, wenn man mit Geld, das man nicht hat,
      Dinge kauft, die man nicht braucht, um Leuten zu imponieren, die
      man nicht mag" (unbek.)

      Ruth schrieb:

      Du meinst also, man soll sich nicht auf eine bestimmte Rasse festlegen, Bäumchen? Das würde sich ja genau mit Gabys Aussage decken:


      Hallo Ruth,
      ich finde schon, dass Du Dich sehr konkret und bewusst für eine bestimmte Rasse entscheiden solltest. Selbst wenn es ein Mischling wäre, so sollte beachtet werden, welche Rassen denn so in der Hunde-Family reingemischt haben.

      Es gibt viele Leute, die sich mit schlafwandlerischer Sicherheit für exakt die falsche Rasse entscheiden. Der Hund muss vom Wesen her zu Dir passen. Er sollte sich in Euer Leben und Eure Gewohnheiten einfügen können.
      Bist Du passionierte Joggerin, so liegst Du sicherlich mit einem Dackel falsch oder mit einem Hund, der nicht "traben" kann. Radelst Du gerne und viel, dann sollte auch der Hund eine gewisse Ausdauertendenz aufweisen.
      Bist Du eher ein ruhiger, ausgeglichener Mensch, so liegst Du garantiert mit einer Terrier-Rasse daneben. Du würdest mit diesem Quirl nicht glücklich werden - und er nicht mit Dir.

      Deshalb empfiehlt es sich schon, sich sehr sehr genau über die Wesenszüge einer bestimmten Rasse und aber auch den Anforderungen, die ein Hund einer bestimmten Rasse an seine Menschen stellt, zu informieren. Schließlich sollte diese Entscheidung alle Beteiligten über viele Jahre hinweg glücklich machen.

      Irrtümlicherweise glauben viele, dass "kleine Rassen" sehr viel einfacher zu halten sind und pflegeleichter sind. Dies kann man jedoch so nicht sagen. Sicherlich ist es bequemer, da man solch ein Hundchen nahezu überall ohne großen Akt mitnehmen kann. Aber gerade kleinere Rassen haben es in sich, sind teilweise gar nicht mal so einfach zu erziehen (Yorkshire-Terrier werden beispielsweise zumeist völlig falsch eingeschätzt: ein Yorkshire ist ein Terrier und damit ein Jagdhund! Niedlich zwar, aber auch bisweilen giftig und er will beschäftigt werden, sonst hast einen neurotischen Kläffer an der Leine).

      Außerdem ist bei der Wahl zu beachten, welche gesundheitlichen Schwachstellen ein Rassehund mitbringt. Sollte es da was geben, darfst Du kräftig in den Geldbeutel fassen. (Allerdings empfiehlt sich der Abschluss einer Hunde-Krankenversicherung). Auch ein Mischling bringt entgegen landläufiger Meinung u.U. sehr viele gesundheitlichen Probleme mit. Mischlinge sind nicht gesünder, da nicht "überzüchtet", sondern sie bringen genau die Schwachstellen genetisch mit, die ihre Rasse-Vorfahren nunmal intus haben.

      Also wäre mein Rat als Hundezüchterin:
      Frage Dich zuerst, wer DU bist und wie DEIN Leben aussieht und gehe dann auf die Suche danach, welcher Hund Dir und Deinen Bedürfnissen am ähnlichsten ist.
      Erst dann kommt die Frage danach, ob Dir der Hund auch von seiner äußeren Erscheinung her gefällt.

      Solltest Du Dich pro Hund entscheiden, so wünsche ich Dir ein glückliches Händchen und eine lange, schöne Partnerschaft mit Deinem Vierbeiner!

      Lieber Gruß
      ibeik


      P.S.: Schopenhauer war vernarrt in seine Pudel. Die schlimmste Beleidigung ließ er seinen Hunden bei deren Fehlverhalten zuteil werden, indem er sich an sie wandte und schimpfte: "Du Mensch!"
      „Alles, was wirklich zählt, ist Intuition. Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist sein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat.“ A.E.

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      anja-alice schrieb:

      app. Haaren ..... Bekannte von uns haben einen Spanischen Wasserhund spanischer-wasserhund.de/
      der haart nicht ! Er ist allerdings "Mittelgroß" :)


      Liebe Anja,

      die spanischen Wasserhunde schauen wirklich goldig aus, aber ein Anfänger sollte besser von einem Herdenschutzhund, der noch zudem Jagdhunde-Eigenschaften hat, die Finger lassen.

      Der Wille, Haus und Hof und auch die Familie zu beschützen, ist sehr ausgeprägt. Zudem muss mit solch einem Hund (der sehr intelligent ist) ausgesprochen viel diesbezüglich alternativ zur Herde gearbeitet werden, damit er glücklich ist und sein Potential einsetzen kann.

      Auf der positiven Seite hat man mit dieser Rasse:
      - einen sehr klugen Hund
      - einen eifrigen Arbeiter, der sich gerne erziehen lässt und erstaunlich schnell lernt
      - einen Hund, dem man sogar Kunststücke beibringen kann, weil er sehr clever ist und fast schneller versteht als man ihn angesprochen hat

      Auf der negativen Seite ist dieser Hund
      - tendenziell "aggressiv" bei Unterforderung, d.h. er hat einen ausgeprägten Schutzinstinkt
      - demzufolge könnte er bei Unterforderung ein unerträglicher Kläffer werden, der alle Passanten verbellt
      - einem Anfänger mitunter überlegen, so dieser den niedlichen Kleinen nicht mit aller Konsequenz zu erziehen weiß
      (Mitleid ist da falsch am Platze, sonst wird man zum Befehlsempfänger des eigenen Hundes, d.h. klare Ansage muss man einfach können)

      Für mich persönlich wäre es garantiert der falsche Hund, da ich die erforderliche konsequente "Härte" nicht aufbringen mag.

      LG
      ibeik
      „Alles, was wirklich zählt, ist Intuition. Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist sein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat.“ A.E.

      Ruth schrieb:

      Zitat von »Bäumchen«
      zum Hund an sich. Schau dich um. Wenn es der richtige ist, wirst du das merken.

      Du meinst also, man soll sich nicht auf eine bestimmte Rasse festlegen, Bäumchen? Das würde sich ja genau mit Gabys Aussage decken:


      Nicht ganz so. Ibeik hat das schon richtig geschrieben - die Grundlagen des Wesens sind entscheidend. Das heißt aber nicht das du dich nun mit einer ganz bestimmten Rasse begnügen musst. Viele Hunde sind sehr wesensähnliche und unterscheiden sich dann eben in welche mit Jagdtrieb, Beschützerinstinkt usw.

      Ich kann für dich nachher gern nochmal nachsehen ob ich mein Hunderassenbuch noch habe. Das würde ich dir gern schicken, da ich es ohnehin nicht mehr brauchen werde (leider ;( ), wenn du magst. Da bekommt man schon einmal einen groben Ãœberblick über die verschiedenen Rassen. Dann würde ich, nach der Wesensentscheidung, schauen, ob es ein langhaariger, kurzhaariger, größerer, kleinerer usw. Hund werden soll. Irgendwann wirst du dich dann auf ein paar Rassen beschränkt haben und dann geht die eigentliche Suche los. Und jetzt ist der Moment meines obigen Kommentars da: Wenn er vor dir steht, dann wirst du es wissen!

      Meinen Benji habe ich auf der Stelle im Herzen adoptiert. Da brauchte mir nichts und niemand mehr dazwischen reden. Gesehen, verliebt und gekauft. Ohne weiter darüber nachzudenken.


      Edith: ich find das Buch nicht, Sorry
      Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bäumchen“ ()

      Ich hab mir damals ein dickes Buch mit so gut wie allen Hunderassen drin gekauft und so versucht rauszufinden was ich möchte
      ich kam auch auf ein Ergebnis
      es sollte ein Rüde sein, Labrador oder Retriever (golden oder braun)


      und jetzt...


      haben wir eine Hündin
      Mischling :happy1

      wo die Liebe hinfällt.

      Ein Lächeln ist die kürzeste Entfernung zwischen Menschen.
      Es kostet nichts und bringt soviel ein.
      Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen.
      :rose
      Um die Wurzeln zu finden, blicke abwärts.
      Blicke aufwärts, um die Sterne zu sehen.
      Doch blicke vorwärts, um dein Glück zu finden.

      Hallo Ruth, ich habe vor 7 Wochen unseren Welpen, einen süßen Welsh Terrier bekommen. Ein Hund finde ich ist das treuste Haustier, für das du allerdings einiges an Zeit brauchst. Bist du den ganzen Tag berufstätig, ist natürlich ein Hund nicht glücklich bei dir. Für einen Welpen brauchst du am Anfang sehr viel Zeit, bis so eine kleine Maus für drei Stunden alleine sein kann bedarf es schon einiger Ãœbung und Geduld. Unsere Paula läuft nicht so nebenbei. Zur Zeit gehe ich drei mal am Tag Gassi und am Wochenende in die Hundeschule. Jetzt habe ich schon einiges an Dreck zu wischen bei dem Schmuddelwetter. Zum Thema Haaren kann ich dir sagen, dass es Rassen gibt, die kaum Haare verlieren dafür aber drei- viermal im Jahr getrimmt werden müssen. Dazu gehört unser Welsh Terrier. Ich habe jetzt meinen dritten Hund, in Urlaub habe ich aber noch nie einen Hund mitgenommen, da ich im Urlaub nicht am Hundestrand Baden gehen will und in keiner verhundeten Wohnung schlafen will. Unser Hund darf Ferien bei der Nachbarin machen, die Freude ist nach dem Urlaub auf beiden Seiten dann riesengroß. Ich würde dir empfehlen im Internet die Rassen durchzuschauen. Wichtiger als die Optik sind die Charaktereigenschaften. Der Vorteil eines Reinrassigen ist, dass du halt im Groben weißt, wie der Hund sich entwickelt. Bei einem Mischling ist das halt nicht vorhersehbar.
      Allerdings würde ich dir als Hundeanfänger empfehlen eine Hundeschule zu besuchen. Das ist aber ein Termin, der Hund und Herrchen riesen Spaß macht. So, jetzt bin ich gespannt, wie du dich entscheiden wirdt.
      Liebe Grüße
      Evi
      evi


      rauchfrei seit 11. 12. 2005
      Hallo Ruth,

      um herauszufinden, welcher Hund zu dir passt, solltest du dir Gedanken machen, was du von deinem Hund erwartest bzw. was du mit ihm machen möchtest.

      Soll er dich überall hin begleiten?
      Muss er oft und/oder lange alleine bleiben?
      Soll er dich (oder euer Grundstück) bewachen?
      Möchtest du einen lauffreudigen Hund?
      Möchtest du Sport mit ihm machen?

      Jede Hunderasse hat andere Bedürfnisse, andere Ansprüche an Haltung und Beschäftigung.
      Wer sich nicht gern bewegt, sollte keine allzu sportliche Rasse wählen.
      Wenn man den Bedürfnissen des Hundes auf Dauer nicht nachkommt (nachkommen kann), ist die Gefahr groß, dass sich unerwünschte Verhaltensweisen beim Hund einstellen.

      Nur meine Gedanken dazu ...
      Es grüßt
      die Liese