Welpe

      Hallo, seit dem Tod von Murkel sind jetzt erst zweieinhalb Wochen vergangen und schon jetzt ist die Sehnsucht nach einem Hund sehr groß. Ohne Hund spazieren zu gehen macht kein Spaß, die Wohnung ist so leer und es ist so leise, wenn die Kinder weg sind. Außerdem macht sich in unserem Garten jetzt ganz frech Nachbars Katze breit.
      Wir brauchen einen Hund. Gestern waren wir bei einer Züchterin, es soll ein Welsh Terrier sein. Die hat zur Zeit nur zwei Hunde aus zwei Würfen zu vergeben, ein kleiner männlicher Teufel von 12 Wochen und eine Hündin, sehr lieb aber leider 16 Wochen. Ich habe hinsichtlich des Alters bei der Hündin, Prägephase auf den Menschen mit 10 Wochen, etwas Bedenken, da dieser Zeitraum verpasst worden ist. Das Hundchen lebt im Zwinger und ist keine Hausaufzucht, in der eine Prägung von seiten der Züchterin stattgefunden hat. Ich habe die Dame darauf angesprochen, sie sah darin kein Problem. Wenn ich allerdings mit Hundefreaks spreche, die finden das nicht optimal.
      Wie seht ihr das? :dog1
      evi


      rauchfrei seit 11. 12. 2005
      Hallo Evi,

      ich kann diese Gefühle nachvollziehen, schließlich bin ich auch wieder Hundepapa geworden.

      Ist die Züchterin im VDH? Darauf würde ich in jedem Fall achten. Züchter, die unter dem VDH züchten, haben klare Vorschriften- auch um die Tiere zu schützen und um Tiervermehrern vorzubeugen. Bei Golden Retrievern ist es leider so, dass die Muttertiere oft regelrecht ausgebeutet werden. Das heißt: Die Hündin wird bei jeder Läufigkeit gedeckt und dann, wenn sie nicht mehr kann, getötet. Was will man mit einem Hund, aus dem nichts mehr raus zu holen ist? :§$% Von daher habe ich darauf geachtet, dass ich mein neues Familienmitglied bei einer VDH-Züchterin hole.

      Das soll übrigens nicht gegen Mischlingshunde gehen oder gegen "Unfälle", die beim Gassi gehen passieren. Wenn man aber bei einem richtigen Züchter kauft, dann sollte man auf den VDH achten.

      Ich habe mich intensiv erkundigt und mit einigen Züchtern telefoniert. Bei allen war es selbstverständlich, dass die Hunde auch mit ins Haus dürfen, da war nicht eine Zwingerzucht dabei. Richtige Züchter machen das aus Hobby, nicht um Geld zu verdienen. Und dazu gehört auch ein liebevolles und menschennahes Aufwachsen vom ersten Tag an.

      Klar sind die Hunde bei diesen Züchtern nicht billig. Aber es handelt sich schließlich auch um Lebewesen, die man nicht im Sonderangebot kauft. Und Hunde für 400, 500 € sind eben nicht machbar, wenn man sich an die Regeln hält (max. eine Schwangerschaft pro Jahr, Gesundheitspapiere inkl. aller Untersuchungen der Elterntiere und des Welpen, etc.)

      Ich wünsche dir in jedem Fall ein glückliches Händchen.
      Apple - Rechner mit Sti(e)l

      Witz ist der Intellekt auf Reisen- für viele von uns leider nur ein Kurzausflug.
      Also ICH persönlich denke, das auch ein Hund mit 16 Wochen - genauso wie auch ein Hund mit 2 Jahren z.B. aus dem Tierheim, sich bei liebevoller Erziehung voll auf sein neues Frauchen/Herrchen einstellt!
      Wenn Sie Dir gefällt - dann nehm sie ! :)


      Apfel - mit Züchtern von Goldis hat mein Bruder auch schon schlechte Erfahrungen gemacht ...... der Welpe hatte auf einmal einen riesen Herzfehler und wurde agressiv, durch den Herzfehler wäre er aber laut Tierarzt ehh nicht lange Lebensfähig gewesen ....... ich glaub damals war es ein holländischer Züchter - also nicht VDH ......
      Gruß Anja
      seit dem 23.05.2004 NMR ! :]

      anja-alice schrieb:

      Apfel - mit Züchtern von Goldis hat mein Bruder auch schon schlechte Erfahrungen gemacht ...... der Welpe hatte auf einmal einen riesen Herzfehler und wurde agressiv, durch den Herzfehler wäre er aber laut Tierarzt ehh nicht lange Lebensfähig gewesen ....... ich glaub damals war es ein holländischer Züchter - also nicht VDH ......


      Ja, das habe ich leider vermehrt gelesen, als ich recherchiert habe. Bei Tiervermehrern werden auch mal gerne Geschwisterchen miteinander verpaart. :shock Und das ist nicht nur bei Goldies so.
      Ich bin niemand, der mit seinem Hund auf Ausstellungen oder ähnliches geht. Und ich bin auch nicht stolz darauf, dass mein Hund ach so tolle Vorfahren hatte. Mir geht es einfach nur darum, dass ich einen gesunden Hund habe. Von daher würde ich auch nur einen Hund aus einer VDH-Zucht nehmen (wenn ich einen reinrassigen will), der auch einen Stammbaum aufweisen kann. Und zwar abgesegnet durch den VDH. Das ist zwar keine Garantie für ein langes und gesundes Hundeleben, aber das Risiko wird deutlich minimiert wenn der Bruder nicht zugleich der Onkel ist.

      Meine Züchterin (also die meines Hundes :D ) hat mich lange und intensiv ausgequetscht, damit sie mir den Hund auch guten Gewissens übergeben kann. Ein guter Züchter sagt auch mal "Nein, ich gebe Ihnen keinen Hund ab".

      Evi:
      Ist denn die Mutter der Kleinen auch anwesend gewesen? Und zwar nicht im Zwinger nebenan, sondern wirklich bei den Kleinen?

      EDIT:
      Anja-Alice: Natürlich gibt es auch im Ausland gute Verbände und Züchter. Aber die verkaufen meist nur innerhalb des Landes.
      Es gibt auch in Deutschland Wald- und Wiesenverbände. Dort zahlt man dann pro Jahr als Züchter einen gewissen Mitgliedsbeitrag, damit man die Papiere auf diesen Verband ausstellen darf. Aber die kontrollieren die Zucht nicht, wie das der VDH tut, bzw. es gibt dort auch keine strengen Zuchtauflagen zum Wohle des Tieres.
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      Witz ist der Intellekt auf Reisen- für viele von uns leider nur ein Kurzausflug.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Apfel“ ()

      Die Präge und Sozialisierungsphase bei Hunden dauert bis zur 18 Woche. In dieser Zeit werden synapthische Verknüpfungen erzeugt, die NIE WIEDER rückgängig zu machen sind. Soll heißen, ist der Hund in dem Zeitraum fehlgeprägt, begleitet es dem Hund ein Leben lang. Hat der Hund in dieser Zeit ein Angstverhalten gelernt wirst du das nie aus dem Hund rausbekommen. Vielleicht umgehen, oder den Hund anders konditionieren aber Du wirst höchstwahrscheinlich immer mit eventuellen Fehlprägungen zu kämpfen haben.

      Das Hundchen lebt im Zwinger und ist keine Hausaufzucht, in der eine Prägung von Seiten der Züchterin stattgefunden hat. Ich habe die Dame darauf angesprochen, sie sah darin kein Problem. Wenn ich allerdings mit Hundefreaks spreche, die finden das nicht optimal.


      Da die Dame darin kein Problem sieht ist es eigentlich an der Zeit sie beim Verein und beim Tierschutz anzuzeigen. Den die Frau lügt! die lügt wissentlich. Und so schwer es ist den Knopf nicht zu nehmen, nur wer bei seriösen Züchtern kauft unterstützt die Rasse und die ehrliche und richtige Aufzucht und hat Spaß mit dem Hund. So schwer es fallen mag, Hände weg. Die Chance dass Du einen verkorksten Hund bekommst ist wirklich groß. Und ob du darauf die nächsten 12 - 14 Jahre Lust hast.....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Degger“ ()

      Degger schrieb:

      Und so schwer es ist den Knopf nicht zu nehmen, nur wer bei seriösen Züchtern kauft unterstützt die Rasse und die ehrliche und richtige Aufzucht und hat Spaß mit dem Hund.


      :xyxthumbs
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      Witz ist der Intellekt auf Reisen- für viele von uns leider nur ein Kurzausflug.
      Der arme Hund. Was kann der denn dafür? Wer kümmert sich denn um ihn oder was wird aus ihm, wenn alle genauso denken wie ihr? Glaubt ihr nicht, dass man durch Liebe und Zuneigung was korrigieren kann?

      Ich gestehe, ich habe nur kurze Hundeerfahrung - aber ich hab ein großes Herz!!!
      Liebe Grüße von der ollen Seekuh :zopf

      manati schrieb:

      Der arme Hund. Was kann der denn dafür? Wer kümmert sich denn um ihn oder was wird aus ihm, wenn alle genauso denken wie ihr?


      Der Hund kann nichts dafür... Und genau dieses Mitleidsdenken kalkulieren unseriöse Züchter mit ein. Deshalb wird dieser Markt, der eine Qual für die Hunde darstellt, auch nie ganz zu bekämpfen sein.

      Mal andersherum gefragt: Glaubst du, dass diese Tiervermehrer, die die Tiere nur ausbeuten, jemals zu bekämpfen sind, wenn alle so denken wie du?

      Hast du schon mal die überzüchteten Hunde gesehen, die pro Woche ein bis zwei Mal einen epileptischen Krampfanfall bekommen, weil kreuz und quer in einer Familie gepaart wurde? Das ist toll, wenn die auf der Wiese plötzlich zusammenklappen. Vor allem dann, wenn du nicht gerade ein Stück Holz dabei hast, dass du ihm in den Fang schieben kannst, damit er nicht Gefahr läuft die eigene Zunge abzubeißen.
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      Witz ist der Intellekt auf Reisen- für viele von uns leider nur ein Kurzausflug.
      Ich habe ja auch 2 Hunde, den einen, der 1 Wochen bei der Mutter bleiben durfte, (er, weil ein Rüde). Er ist im Haus mit aufgewachsen mit Kindern und allem drum und dran. Er ist ein toller Hund.

      Und Mia, die kleine Maus (klein ist sie nicht mehr, ein Jahr). Angeblich wurde sie von der Mutter verstoßen, sie war keine 6 Wochen als wir sie bekommen haben. Ich wiß nichts von dem Tier, habe werder die Mutter gesehen, noch irgendwas vom Vatr gehört. Sie ist auch ein toller Hund, abr eben anders, sie ist herzlicher. Irgendwie ist bei ihr alles natürlicher, das sie zu uns gehört. Das kann natürlich auch der Unterschied zwischen den Geeschlechtern sein oder in den Rassen mit drinne stecken.

      Was mir noch einfällt. Mit Rocco haben wir verpaßt mit der Bahn zu fahren, als er noch klein war. Ich hatte es dann zwischendurch mal versucht, was aber in einem reinen Chaos geendet ist. Ich werde es aber demnächst nochmal in Ruhe angehen, denn mittlererweile sind wir ein eingespieltes Team.

      Langer Text. Ich wollte damit unterstreichen, wie wichtig die Prägungsphase ist.

      Gruß
      Lila
      "Lebensstandard ist, wenn man mit Geld, das man nicht hat,
      Dinge kauft, die man nicht braucht, um Leuten zu imponieren, die
      man nicht mag" (unbek.)

      Hallo, ich bin bei einer Züchterin des VDH gewesen, denn wenn ich einen reinrassigen Hund in unsere Familie nehme, dann einen, der genetisch gesund ist. Ich habe im ersten Augenblick, als sie mir gesagt hat, der Welpe sei 16 Wochen spontan gesagt, egal, der ist so süß und verspielt, das kann ich sicher durch eine enge familiäre Bindung ausgleichen. Andererseits müssen wir für die Hündin sehr viel bezahlen und es fehlen mir einfach 6- 8 Wochen Prägephase. Ich hatte bisher nur Hunde, die in dem Alter von 8/10 Wochen zu uns gekommen sind. Die Erziehung war kein Problem, die Hunde sehr auf unsere Familie geprägt. Ich bin jetzt halt unsicher, weil ich eigentlich genau Deggers und Lilas Meinung teile.
      Was mit der Hündin passiert, weiß ich nicht. Man findet des öfteren Anzeigen, dass Junghunde aus Züchterhand zu verkaufen sind. Diese werden auch ihre Familie finden, da bin ich mir sicher, Aber ob es das richtige für mich ist?
      Ich habe am Montag einen Termin im Saarland, dort werde ich Welpen, geboren Anfang Oktober besuchen. Ich habe auch Anzeigen in der Tageszeitung gesehen, Welpen für 450 Euro. Mit einer Dame habe ich telephoniert, die Welpen seien aus Privathand und ohne Papiere, daher der Preis. Ich lasse die Finger davon, weil ich eine gewisse Garantie haben will, dass das Tier keine Patellaluxation oder einen Perthes hat. Und das ist halt nur über eine lange Zuchtlinie zu erreichen.
      Ãœber die Züchterin kann ich nichts negatives sagen, es war für sie OK, dass ich eine Stunde bei den Tieren war und sie hat mich ausgiebig gefragt, wohin das Tier geht, ob Haus und Garten, Zeitaufwand... Die Muttertiere waren bei den Welpen, der Zwinger sauber und sehr hell. So wie ich verstanden habe, wird die Hundezuchg aus Leidenschaft betrieben.
      Es war auch in Ordnung, dass ich ohne Hund gegangen bin (meine Kinder waren natürlich anderer Meinung). Ich bin froh, dass ich nicht alleine mit meiner Meinung, was die Prägephase angeht, dastehe.
      evi


      rauchfrei seit 11. 12. 2005
      Aber um nochmal auf die 2,5 Wochen zurück zu kommen. Wir hatten uns nach unserem Hund auch schnell wieder ein Tier geholt. Abr es hat eine ganze Zeit gedauert, bis es auch gefühlsmäßig mein Tier war/ist. Und auch meine Tochter fängt jetz nach knapp 2 Jahren erst an, sich mit den Tieren anzufreunden. Es war teilweise schon echt hart, wenn sie sagte. Ich wollte die Hunde gar nicht und mir auch an den Kopf geschmissen hat, den Hund einfach ausgetauscht zu haben. Ich weiß ja nicht, wie alt deine Kinder sind und wie die dazu stehen, wenn der Hund auch wirklich da ist. Das hängt wohl auch davon ab, wie lange und wie intensiv die Beziehung Hund/Kind war.

      Und ist das Patellaluxation oder einen Perthes eine rassebedingte Krankheit? Ich geh gleich erstmal googeln.
      "Lebensstandard ist, wenn man mit Geld, das man nicht hat,
      Dinge kauft, die man nicht braucht, um Leuten zu imponieren, die
      man nicht mag" (unbek.)

      Von der Prägephase spricht man im Alter zwischen 4 und 8 Wochen. Danach beginnt, von der 8. bis zur 16 Woche (bei Kleinhunden verschiebt sich das nach vorne da sie eher "erwachsen" sind als große Rassen) die sogenannte Sozialisierungsphase. Die Zeitangaben der Prägephase sind relativ starr, da gibt es nicht viel Spielraum (was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr- dieser Spruch stimmt für die Prägephase recht sicher)

      Nur weil ein Welpe die Prägephase im Zwinger und nicht in der Wohnung verbracht hat heißt das nicht automatisch das der Welpe nicht auf den Alltag geprägt worden ist. Im Normalfall werden die Welpen ja nicht sich selbst überlassen sondern eben auf ihren Alltag vorbereitet. Jetzt also einen Züchter der Zwingeraufzucht bevorzugt- es gibt für alles Vor-und Nachteile- pauschal beim Tierschutz anzuzeigen halte ich für masslos überzogen. Sollten die Welpen reizarm aufgewachsen sein würde ich die Finger von dem Hund lassen, egal ob er aus dem Zwinger oder der Wohnung kommt. Das dem jedoch so ist geht aus dem Thread nicht eindeutig hervor wie ich finde.

      Zwingeraufzucht heißt nicht automatisch schlechte Aufzucht und Wohnungsaufzucht nicht automatisch gute Aufzucht.

      LG Martina
      Die Gerechtigkeit siegt
      irgendwann
      Ich hab Geduld

      NMR seit 10.04.2008
      Hallo Lila, mir wurde gesagt, dass die Patellaluxation ein Problem bei kleinen Hunden ist, ebenso tritt ein Perthes vermehrt bei Kleinrassen auf. Zu Hundekind, ich gebe dir recht, dass man Zwinger nicht gleich verteufeln kann. Wenn ich mehrere Hunde habe kann ich schon aus hygienischen Gründen nicht alle im Haus halten. Die Züchterin, die ich besucht habe hat einen recht guten Eindruck in dieser Hinsicht gemacht. Dass Wepen auch nach der 10. Woche vermittelt werden ist ja klar, wohin mit ihnen? Die Kleinen waren recht munter und mir und den Kindern zugetan. Ich glaube nicht, dass sie reizarm aufgewachsen sind. Aber was kann in dieser Zeit schon an Erziehung gelaufen sein?
      Da ich einen optimalen Start für unser neues Familienmitglied möchte, werde ich nach einem jüngeren Hundekind Ausschau halten.
      Liebe Lila, ich glaube. dass wir unsere Murki so schnell nicht vergessen werden, denn das war ein ganz toller Hund. Im Gegenteil, die Kleine wird es ganz schön schwer es vergleichsmässig mit Murki aufzunehmen. Da wir uns entschlossen haben einen Wurf vom 3. Oktober anzuschauen wird es Mitte Dezember, bis wir wieder komplett sind. Das ist ganz gut so, dass noch etwas Zeit verstreicht.
      Ich werde euch am Montag berichten, wenn ich die Hundebabys gesehen habe :dog1
      evi


      rauchfrei seit 11. 12. 2005
      Hallo. große Enttäuschung, ich bin 260 km gefahren und habe die süßen Welpen anschauen dürfen. Die sind angeblich alle schon vergeben bis auf eine kleine Maus, aber die sieht nicht fit aus und hat eine angeborenen Knickrute. Ihre Geschwister waren munter und fidel und sind mit erhobenem Schwänzchen durch die Wurfbox gelaufen. Die kleine Maus hat die Rute überhaupt nicht bewegt und war eher still. Gewicht oB. Ich weiß nicht, ich habe keine Lust mir ein Problem ins Haus zu holen, es gibt unterschiedliche Meinungen im Internet zur angeborenen Knickrute wie kein Problem bis kupieren. Der Hund ist auch von der Zucht ausgeschlossen und ich wollte eigentlich die Hündin einmal werfen lassen.
      Ich glaube nicht, dass ich das Hündchen nehme, nur aus Mitleid will ich kein Hundebaby kaufen. Dass es so schwierig ist ein gesundes Hundebaby zu bekommen habe ich mir nicht vorgestellt. :dog1
      evi


      rauchfrei seit 11. 12. 2005